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Innovationen: Die wichtigsten Faktoren

Innovationen: Die wichtigsten Faktoren.

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Innovationen sind die treibende Kraft hinter dem Fortschritt in unserer Gesellschaft. Neue Ideen und Konzepte haben im Laufe der Geschichte stets dazu beigetragen, unsere Welt zu verbessern und den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen.

In den letzten Jahren haben wir jedoch eine Abnahme der Innovationen in vielen Bereichen beobachten können. Viele Unternehmen setzen heutzutage vor allem auf Kostensenkung und Effizienzverbesserung statt auf neue Ideen. Dies kann jedoch langfristig zu einem Problem werden, da die Konkurrenz auf diesem Gebiet immer härter wird.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen in der Lage sein, ständig neue Innovationen hervorzubringen. Doch was ist eigentlich eine Innovation? Und welche Faktoren sind für ihre Entstehung entscheidend? In diesem Artikel werden wir uns genauer mit diesen Fragen beschäftigen.

Innovationsfaktor 1: Technologie

Technologie ist ein wesentlicher Faktor bei der Förderung von Innovationen. Durch technologische Fortschritte können neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt und verbessert werden. Ebenso eröffnen technologische Entwicklungen auch neue Märkte und Geschäftsmodelle.

Die Digitalisierung ist ein Beispiel für einen technologischen Fortschritt, der weitreichende Auswirkungen auf die Welt der Innovationen hat. Durch die Digitalisierung wird es möglich, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die auf den globalen Märkten angeboten werden können.

Zudem ermöglicht die Digitalisierung auch die Schaffung neuer Geschäftsmodelle, da Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen online anbieten können.

Innovationsfaktor 2: Kreativität

Kreativität ist ein wesentlicher Faktor für Innovationen. Kreative Menschen denken anders und sehen die Welt mit anderen Augen. Sie sind nicht an traditionelle Denkmuster gebunden und nehmen Risiken bewusst auf sich.

Durch ihre kreative Ader finden sie neue Lösungen für alte Probleme und bringen so Unternehmen voran. Kreativität kann jedoch nicht erlernt oder gekauft werden – sie muss in jedem Einzelnen angebahnt sein.

Deshalb ist es so wichtig, dass Unternehmen fördern, was Kreativität hervorbringt: Freiräume, in denen Mitarbeiter ihre Ideen entwickeln und teilen können. Nur so können sie zu den nächsten großen Innovationen finden!

Innovationsfaktor 3: finanzielle Mittel

Innovationsfaktor 3 ist der Zugang zu finanziellen Mitteln. Die Unternehmensgründung einer neuen Idee oder Technologie erfordert oft einen beträchtlichen finanziellen Aufwand.

Dies kann in Form von Kapital, Personal oder Sachmitteln sein. Ohne diese Mittel ist es oft schwierig, eine neue Idee zu verwirklichen und sie im Markt zu etablieren. Ein Unternehmen mit ausreichenden finanziellen Mitteln hat hier einen entscheidenden Vorteil gegenüber Konkurrenzunternehmen, die keinen Zugang zu solchen Mitteln haben.

Innovationsfaktor 4: Marktchancen

Eine Innovation wird nur dann zum Erfolg, wenn sie auch einen Markt findet, in dem sie sich etablieren kann. Dabei ist es nicht ausreichend, dass die Innovation technisch funktioniert und einzigartig ist, sie muss auch einen Marktbedarf erfüllen und die Kunden überzeugen.

Oft ist es schwierig vorherzusagen, ob eine Innovation Erfolg haben wird. Daher ist es wichtig, die Marktchancen von Anfang an genau zu analysieren und zu bewerten. Der beste Weg, um die Erfolgschancen einer Innovation zu erhöhen, ist es, sich von Anfang an intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und die verschiedenen Möglichkeiten zu erkunden.

Dabei hilft es, mit Experten und anderen innovativen Unternehmen zu sprechen und von deren Erfahrungen zu lernen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Innovationen die wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens sind.

Diese können sowohl auf interne als auch externe Bereiche ausgerichtet sein und müssen stets fortlaufend angepasst werden, um den Erfordernissen des Marktes gerecht zu werden.

Dennoch ist es wichtig, dass Unternehmen auf ihre Stärken achten und diese weiterhin nutzen, um sich von der Konkurrenz abzuheben und langfristig erfolgreich zu bleiben.

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Wie du deine Erfolge als Projektmanager steigerst.

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Projektmanager sind die unsichtbaren Helden in Unternehmen. Obwohl sie stets unter hohem Druck stehen und harte Arbeit leisten müssen, kommen ihre Erfolge oft nicht so gut an wie erhofft. Hier findest du Tipps und Tricks, wie du deine Projekterfolge steigern und positiver darstellen kannst.

1. Voraussetzungen für den Erfolg als Projektmanager

Es gibt verschiedene Voraussetzungen, die notwendig sind, um erfolgreich als Projektmanager zu sein. Zuerst müssen Sie ein Gespür für Zeit haben. Es ist wichtig, Termine realistisch einzuschätzen und die notwendigen Ressourcen bereitzustellen.

Zweitens müssen Sie in der Lage sein, Prioritäten zu setzen. Es ist wichtig, die wichtigsten Aufgaben zuerst zu erledigen und die anderen Aufgaben später zu erledigen. Drittens müssen Sie in der Lage sein, konstruktiv mit Stress umzugehen. Es ist wichtig, sich Zeit für Ruhephasen und Entspannungsmethoden zu nehmen, damit Sie Ihre Arbeit effektiv erledigen können.

2. Die richtige Einstellung zum Erfolg

Der Erfolg eines Projektmanagers hängt nicht nur von seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten ab, sondern auch von der richtigen Einstellung.

Dies bedeutet, dass Sie als Projektmanager eine starke, positive Einstellung benötigen, um Ihre Ziele zu erreichen. Es bedeutet auch, dass Sie zuversichtlich sein müssen und an Ihren Erfolg glauben müssen. Wenn Sie sich zuversichtlich fühlen und an Ihren Erfolg glauben, werden Sie mehr Kraft haben und mehr Motivation, um die Aufgaben richtig und effizient zu erledigen.

Eine der wichtigsten Einstellungen ist die Bereitschaft, sich weiterzubilden. Um als Projektmanager erfolgreich zu sein, müssen Sie neue Techniken und Methoden lernen und verstehen. Es ist wichtig, dass Sie offen für neue Ideen sind und bereit sind, über den Tellerrand hinauszuschauen.

Weiterhin müssen Sie stets lernbereit sein und Neues annehmen können. Dazu gehört auch die Bereitschaft, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Dies ist eine Schlüsselfähigkeit für jeden Projektmanager. Ein weiteres Schlüsselelement einer erfolgreichen Einstellung als Projektmanager ist Teamarbeit. Als Projektmanager müssen Sie in der Lage sein, mit anderen Menschen effizient zusammenzuarbeiten. Dies bedeutet nicht nur, dass Sie gut kommunizieren müssen, sondern auch offene Ohren haben sollten für die Ideen anderer Mitglieder des Teams.

Teamarbeit erfordert auch Kompromissbereitschaft und Geduld – beides essenzielle Eigenschaften eines erfolgreichen Projektleiters. Letztlich ist es wichtig, dass Sie als Projektleiter den Mut haben, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungswege einzuhalten – besonders in Situationen mit schwierigen Entscheidungsmöglichkeiten oder knappem Zeitrahmen.

Als Projektleiter müssen Sie bereit seine Verantwortung zu übernehmen für Ihre Entscheidungsfindung sowie deren Umsetzung und Folgen – gute oder schlechte Ergebnisse inklusive! Wenn Sie also Ihre Erfolge als Projektleiter steigern wollen, ist die richtige Einstellung entscheidend: Offener Geist; Lernbereitschaft; Teamfähigkeit; Mut zur Verantwortung – all das trägt maßgeblich dazu bei!

3. Engagement und Durchhaltevermögen

Projektmanager brauchen einige wichtige Eigenschaften, um erfolgreich zu sein. Die wichtigste von allen ist Engagement. Ein guter Projektmanager muss sich auf das Projekt und die Ziele des Unternehmens konzentrieren. Er muss sich in das Team einfügen und Verantwortung übernehmen. Nur so kann er erfolgreich sein.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Durchhaltevermögen. Ein guter Projektmanager muss lernen, mit Stress umzugehen und Konflikten zu begegnen. Er muss lernen, Entscheidungen zu treffen und diese auch umzusetzen. Nur so kann er sein Unternehmen voranbringen.

4. Sorgfalt und Genauigkeit

Für einen erfolgreichen Projektmanager ist es wichtig, stets sorgfältig und genau zu arbeiten. Dies bedeutet, dass alle Aufgaben gründlich geplant und durchgeführt werden müssen. Zudem sollten Probleme schnell erkannt und gelöst werden. Dies erfordert ein gutes Aufgabenmanagement sowie eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

5. Kommunikations- und Teamfähigkeit

Kommunikation und Teamfähigkeit sind zwei wesentliche Fähigkeiten, die du als Projektmanager benötigst, um Erfolg zu haben. Wenn du diese beiden Skills beherrschst, kannst du deine Projekte sicher und erfolgreich durchführen. Beides sind Fähigkeiten, die mit Übung und Erfahrung verbessert werden. Also, worauf wartest du noch? Fang noch heute damit an, an deiner Kommunikation und Teamarbeit zu arbeiten!

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Risikomanagement: Wie du Risiken effektiv managen kannst!

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In einem Projektmanagement-Job kommt niemals genug Zeit für alles rein. Wir müssen uns also effizient und überzeugend verhalten, um unsere Ziele zu erreichen. Hier sind sechs Werkzeuge, die jeder Projektmanager kennen sollte. Führe dein Projekt zum Erfolg – mit den richtigen Werkzeugen von S+P.

Risikomanagement: Wie du Risiken effektiv managen kannst!

1. Identifizieren Sie Ihre Risiken

Ein wichtiger Teil des Risikomanagements besteht darin, potenzielle Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Dies kann mithilfe einer Risikoanalyse erfolgen, die als strategische Entscheidungsgrundlage für künftige Entscheidungen dienen soll.

Eine solche Analyse hilft Ihnen, auf frühe Warnsignale zu reagieren und Probleme bei der Umsetzung von Projekten oder in der Produktion zu vermeiden. Die Risikoanalyse sollte eine Überprüfung aller möglichen Risiken enthalten, die Ihr Unternehmen bedrohen könnten. Dazu gehören unter anderem finanzielle Risiken (z.B. Wechselkurse oder Zinsänderungen), technologische Risiken (z.B. Systemausfälle) sowie politische und regulatorische Risiken (z.B. Verschärfung von Gesetzen).

Es ist wichtig, alle Arten von Risiken zu identifizieren, da es schwierig sein kann, sie im Voraus vorherzusagen und vorzubeugen. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass jeder Mitarbeiter weiß, welche Risiken sein Unternehmen betreffen und wie man mit ihnen umgeht.

2. Bewerten Sie Ihre Risiken

Sobald Sie Ihre potenziellen Gefahrenquellen identifiziert haben, müssen Sie sie priorisieren, um entscheiden zu können, welches Problem als erstes angegangen werden muss und welches am wichtigsten ist.

Da die Priorität jedes einzelnen Problems von Unternehmen zu Unternehmen variieren kann, empfiehlt es sich auch eine qualitative Bewertung der verschiedenen Risikofaktoren vorzunehmen. Hierbei bewertet man die Schwere des Problems und die Wahrscheinlichkeit des Eintretens auf einer Skala.

Auf diese Weise können Sie feststellen welche Probleme dringend angegangen werden müssen und wo Sie eventuell Kosten sparen können indem Sie geringere Prioritäten herunterschalten oder sogar ignorieren. Einmal identifiziert können Sie dann mit den notwendigen Maßnahmen beginnen, um Ihr Unternehmen gegen diese potenziell schädlichen Ereignisse abzusichern.

3. Minimieren oder beseitigen Sie Ihre Risiken

Ein wichtiges Element des Risikomanagements ist auch die Bestimmung der richtigen Maßnahmen zur Minimierung oder Beseitigung von Risiken. Dies bedeutet nicht notwendigerweise, dass Sie jedes Risiko eliminieren müssen – oft ist es besser, ein bestimmtes Risiko in Kauf zu nehmen, anstatt unnötige Kosten oder Verzögerungen in Kauf nehmen zu müssen. Wenn Sie also entscheiden müssen, ob Sie ein bestimmtes Risiko eingehen oder nicht, sollten Sie sich fragen: Was ist die Alternative? Welche Konsequenzen hätte diese Entscheidung? Wie kann ich dieses Risiko am besten minimieren oder beseitigen?

Beispielsweise können Sie proaktive Schritte unternehmen, um finanzielles oder technologisches Risiko zu verringern – etwa indem Sie spezielle Software installieren oder Vertragsklauseln hinzufügen – oder reaktive Strategien verfolgen, um den Schaden bei plötzlichen Veränderung der Rahmenbedingung auf ein Minimum zu begrenzen – etwa indem Sie Notfallpläne erstellen oder externe Berater einschalten etc.

4. Überwachen und überprüfen Sie Ihre Risiken

Wenn Sie Ihre Risiken effektiv managen möchten, ist es wichtig, dass Sie sie regelmäßig überwachen und überprüfen. Dies ermöglicht es Ihnen, rechtzeitig Maßnahmen zur Korrektur von Risiken zu ergreifen. Auch die Integration von Risikomanagement in Ihr Unternehmen kann Ihnen dabei helfen, Risiken besser in den Griff zu bekommen.

Letztlich ist das effektive Management von Risiken eine Kombination aus Prävention (regelmäßige Überprüfung von Projekten), Präparation (Erstellung von Notfallplänen) und Reaktion (Umsetzung notwendiger Schritte im Falle eines schlechten Ergebnisses).

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Die Rolle des Auslagerungsbeauftragten in der heutigen Zeit!

Die Rolle des Auslagerungsbeauftragten in der heutigen Zeit!

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  • Lehrgang Auslagerungsbeauftragter

In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass man die richtige Person in seinem Team hat. Die Rolle des Auslagerungsbeauftragten spielt daher eine wichtige Rolle. Doch was genau versteht man unter dieser Rolle und welche Aufgaben hat man? Hier erfahrt ihr mehr über die Aufgaben und Herausforderungen des Auslagerungsbeauftragten!

Die Rolle des Auslagerungsbeauftragten in der heutigen Zeit!

1. Was ist ein Auslagerungsbeauftragter?

Ein Auslagerungsbeauftragter ist jemand, der für eine Organisation oder Firma die Aufgabe hat, bestimmte Dienstleistungen oder Produkte zu verwalten, die außerhalb dieser Organisation oder Firma erbracht werden.

Dies kann beispielsweise die Nutzung von Software sein, aber auch die Lagerung von Gütern oder das Outsourcing von bestimmten Prozessen. Ein Auslagerungsbeauftragter ist häufig auch für die Kontrolle der Leistungen des externen Anbieters verantwortlich und unterzeichnet regelmäßig Verträge mit diesem Anbieter.

2. Warum ist die Rolle des Auslagerungsbeauftragten so wichtig?

Die Rolle des Auslagerungsbeauftragten ist heute sehr wichtig, da sie eine Vielzahl von Vorzügen mit sich bringt.

Zum einen kann der Auslagerungsbeauftragte sehr viel Zeit sparen, da er nicht auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen für externe Kunden warten muss. Zum anderen kann er seine Ressourcen besser nutzen und effektiver einsetzen.

3. Wie können Sie ein erfolgreicher Auslagerungsbeauftragter werden?

Ein erfolgreicher Auslagerungsbeauftragter zu sein, ist keine leichte Aufgabe. Es erfordert eine Reihe von Fähigkeiten und Eigenschaften. Zu den wichtigsten Qualifikationen gehören:

1. Organisationsfähigkeit: Ein Auslagerungsbeauftragter muss in der Lage sein, die Aufgaben effizient zu organisieren und sicherzustellen, dass alle Prozesse und Aktivitäten reibungslos ablaufen. Dazu müssen sie in der Lage sein, Prioritäten zu setzen und Ressourcen effektiv zu nutzen.

2. Kommunikationsfähigkeit: Ein erfolgreicher Auslagerungsbeauftragter muss ein guter Kommunikator sein. Sie müssen in der Lage sein, sowohl intern als auch extern mit Kollegen, Kunden und Lieferanten zu kommunizieren.

3. Technische Fachkenntnisse: Ein Auslagerungsbeauftragter benötigt Erfahrung im Umgang mit technischen Systemen für die Abwicklung von Geschäftsprozessen. Sie müssen sich auch mit verschiedenen Softwareprogrammen vertraut machen können, um die Anforderungen des Unternehmens zu erfüllen.

4. Problemlösungsfähigkeit: Ein erfolgreicher Auslagerungsbeauftragter muss in der Lage sein, Probleme schnell und effektiv zu lösen. Dazu gehört es auch, schnell Entscheidungen treffen zu können und unerwartete Entwicklungen richtig einschätzen zu können.

5. Teamarbeit: Ein Auslagerungsbeauftragter muss in der Lage sein, mit anderen Personen innerhalb des Unternehmens oder externer Partner (Lieferant oder Kunde) zusammenzuarbeiten und gemeinsam an einem Projekt arbeiten zu können.

Darüber hinaus sollte ein Auslagerungsbeauftragter über umfangreiche Branchenkenntnisse verfügen, um den Bedürfnissen des Unternehmens gerecht werden zu können und Probleme vorherzusehen sowie Lösungsvorschläge bei auftretendem Bedarf vorzuschlagen. Da die Arbeit des Auslagerungsbeauftragten oft eng mit dem Management verbunden ist, sollte dieser auch über Führungserfahrung verfügen sowie eine gute Kenntnis des allgemeinen Unternehmenskonzeptes besitzen.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Flexibilität des Auslagerungsbeauftragten – das heißt, dass sie bereit sein sollten Änderungswünschen nachzukommen genauso wie neue Herausforderungen anzunehmen und aktiv daran teilnehmen müssen diese gemeinsam mit dem Rest des Teams anzugehen um bestmöglich abzuwickeln. Schließlich bedeutet die Arbeit als Auslagerungsbeauftragter oft stets wiederkehrende Verantwortungsbereiche mit mehrdimensionalem Ansatz abdecken zum Wohle des Unternehmens und der Kundenzufriedenheit.

4. Was sind einige der Herausforderungen, denen sich Auslagerungsbeauftragte heutzutage stellen müssen?

In der heutigen sich ständig verändernden Welt müssen Auslagerungsbeauftragte die Herausforderungen annehmen, um ihre Unternehmen erfolgreich zu machen.

Sie müssen auf Risiken achten, bereit sein, neue Technologien und Methoden aufzunehmen und sicherstellen, dass die Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Wenn Auslagerungsbeauftragte diese Dinge richtig machen, können sie einen signifikanten Beitrag leisten, um das Unternehmen für Erfolg und Wachstum zu positionieren. Lesen Sie weiter und entdecken Sie mehr über Outsourcing-Beauftragte und lernen Sie, wie man ein Outsourcing-Projekt erfolgreich umsetzt!

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Entdecke dein Ziel mit dem WHY-Prinzip.

Entdecke dein Ziel mit dem WHY-Prinzip.

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Dabei kann das WHY-Prinzip helfen. Indem du dich fragst „Warum?“, kannst du deine Motivation hinter einem Ziel erkennen und so herausfinden, ob es wirklich das Richtige für dich ist.

Das WHY-Prinzip

1. Das WHY-Prinzip erklärt

Das WHY-Prinzip ist ein hervorragendes Mittel, um dein Ziel zu finden. Dieses Prinzip geht davon aus, dass Menschen diejenigen Dinge tun, die sie glücklich machen oder denen sie einen Sinn geben. Wenn du also herausfinden möchtest, warum du etwas tust, solltest du fragen „Warum tue ich das?“. Das WHY-Prinzip bringt dich dazu, deine Wünsche und Bedürfnisse offenzulegen und dich selbst besser kennenzulernen. Es hilft dir auch bei der Entwicklung einer Strategie und gibt dir die Möglichkeit, deine Ziele effektiver zu verfolgen.

2. Wie man es anwendet

Die Anwendung des WHY-Prinzips ist einfach. Bevor man beginnt, herauszufinden, was das Ziel ist, sollte man sich zunächst die Frage stellen: Warum möchte ich erreichen, was ich erreichen möchte?

Diese Frage hilft uns zu verstehen, was unsere Motivation und unsere Inspiration hinter dem Ziel ist. Du kannst dich auch Fragen stellen wie:

-Welche Werte stehen hinter meinem Ziel?

-Was bedeutet es für mich?

-Wie wird es mein Leben verändern?

Danach kannst du anfangen zu überlegen, welche Schritte nötig sind, um dein Ziel zu erreichen. Mache eine Liste aller Aufgaben und Hürden, die es gilt zu überwinden. Priorisiere diese Aufgaben nach Dringlichkeit und Schwierigkeit. Wenn du eine lange Liste hast, kannst du diese in kleinere Teillisten aufteilen. Dadurch behältst du den Überblick und du weißt immer exakt, was als nächstes ansteht.

Das WHY-Prinzip hilft dir auch dabei, Motivation aufzubauen und dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Denke immer daran:

  • Wenn ich mein Ziel erreiche, bringt es mir etwas?
  • Warum mache ich das alles?
  • Was versprechen mir meine Bemühungen?

Indem man solche Fragen stellt und beantwortet, bleibt der Fokus auf das eigentliche Ziel gerichtet. Und schließlich sollten wir uns ansehen, wie wir unserem Ziel am besten gerecht werden können.

Untersuche die verschiedensten Möglichkeiten die dir zur Verfügung stehen:

  • Kann ich jemand anderen um Hilfe bitten?
  • Gibt es Ressourcen oder Tools die mir helfen könnte?
  • Kann ich meine Zeit besser nutzen?

Je besser man informiert ist, desto größer ist die Chance sein Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Mit dem WHY-Prinzip erhalten wir einen Rahmen der uns helfen kann unser Ziel effektiv anzugehen und es letztlich auch zu erreichen. Es geht also nicht nur darum schneller voranzukommmen – aber genauso um das Erinnern an unseren Grund warum wir unser Ziel verfolgen und worauf unser Fokus liegt. Mit diesem Prinzip findet man heraus was sein „Warum“ ist – und damit den Weg ins Glück!

3. Warum das WHY-Prinzip funktioniert

Es gibt viele Gründe, warum das WHY-Prinzip so effektiv ist. Zunächst einmal gibt es die innere Motivation. Wenn du deinen Warum-Fokus hast und dein Ziel zu erreichen versuchst, wirst du viel mehr energiegeladen sein, um deine Ziele zu erreichen als ohne eine klare Richtung.

Es ist einfach, in einer Routine stecken zu bleiben und sich selbst zu verlieren. Mit dem Why-Prinzip wirst du motiviert, aktiv zu werden und loszulegen.

Ein weiterer Grund, warum das WHY-Prinzip funktioniert, ist die Art und Weise, wie es deine Entscheidungen beeinflusst. Wenn du deinen Warum-Fokus kennst, kannst du leichter entscheiden, welche Strategien dir helfen werden, deine Ziele zu erreichen. Du kannst leichter überlegen, was richtig oder falsch für dich ist und wo die größten Chancen liegen.

Es hilft dir auch bei der Priorisierung von Aufgaben – du kannst leichter herausfinden, was am wichtigsten ist und den Fokus darauf legen.

Schließlich hilft dir das Why-Prinzip auch bei der Überwindung von Herausforderungen. Wenn du weißt warum du etwas tust – ob es nun ein persönliches Ziel oder ein berufliches Projekt ist – hast du einen starken Grund, anzuhalten und weiterzumachen.

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