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Autor: p537752

Was es bedeutet, flexibel zu sein: ein Blick auf New Work.

Was es bedeutet, flexibel zu sein: ein Blick auf New Work.

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New Work ist ein Konzept, das beschreibt, wie sich die Arbeitswelt verändert hat. Viele Menschen arbeiten jetzt nicht mehr von 9 bis 5 in einem Büro, sondern setzen ihre Ideen und Fähigkeiten in Echtzeit um – von überall auf der Welt. New Work ermöglicht es uns, unsere Arbeitsziele und -methoden selbst zu bestimmen.

1. Einleitung: Was ist New Work?

New Work ist ein moderner Arbeitsbegriff, der sich an dem Konzept der Flexibilität orientiert. Die Idee hinter New Work ist es, dass Arbeitnehmer ihre Zeit so organisieren können, wie es für sie am besten passt.

Dabei gibt es keine festgelegten Arbeitszeiten oder Arbeitsorte. Stattdessen kann jeder Arbeitnehmer seine Arbeitszeit so gestalten, dass sie am besten zu seinem Lebensstil und den Bedürfnissen des Unternehmens passt.

2. Die Bedeutung von Flexibilität in der Arbeitswelt

In einer Zeit, in der sich die Arbeitswelt rasant entwickelt, ist Flexibilität eine wichtige Eigenschaft für jeden Angestellten. Flexibilität bedeutet nicht nur, dass man sich an veränderte Umstände anpassen kann, sondern auch, dass man bereit ist, neue Wege zu gehen und sich auf neue Herausforderungen einzulassen.

Die Bedeutung von Flexibilität wird oft unterschätzt, doch in Wirklichkeit ist es eine der wichtigsten Eigenschaften für Erfolg in der Arbeitswelt. Diejenigen, die flexibel sind und bereit sind, Neues zu versuchen, werden am Ende derjenigen sein, die am erfolgreichsten sind.

3. Wie kann man flexibel arbeiten?

Die erste Antwort ist: indem man sich für New Work entscheidet! Aber auch jede andere Art von Arbeit kann flexibel sein.

Flexible Arbeitszeiten bedeuten oft, dass man die Möglichkeit hat, seine Arbeit so zu gestalten, wie es am besten für einen selbst passt. Dies kann bedeuten, dass man abends oder am Wochenende arbeitet oder dass man die Möglichkeit hat, von zu Hause aus zu arbeiten.

Flexible Arbeit bedeutet aber nicht nur Arbeitszeiten; sie bedeutet auch Flexibilität bei den Aufgaben und Methoden, mit denen gearbeitet wird. Viele Menschen finden heute ihre Erfüllung in Jobs, die nicht dem üblichen Schema des „Regelmäßigkeit“ folgen oder denen keine festgelegte Struktur gegeben ist. Solche Jobs erfordern oft mehr Kreativität und Entscheidungsfreiheit als die traditionelle Form der Arbeit und machen daher mehr Spaß!

4. Vorteile von New Work für Unternehmen

Der Begriff New Work bezeichnet nicht nur die Integration neuer Technologien in Unternehmen, sondern auch den Wandel in der Arbeitswelt, der den Menschen im Mittelpunkt hat. Dieser Ansatz setzt auf Flexibilität und Kreativität, um eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen und so mehr Wert für das Unternehmen zu schaffen.

New Work bedeutet ein Umdenken in vielen Bereichen: So können Unternehmen ihre Ressourcen besser nutzen und produktiver arbeiten, indem sie flexible Arbeitszeitmodelle und -orte anbieten. Auch die Möglichkeit von Telearbeit ermöglicht es Mitarbeitern, ortsunabhängig zu arbeiten und so ihre Produktivität zu steigern.

Darüber hinaus bedeutet New Work auch, dass Mitarbeiter mehr Eigenverantwortung übernehmen können und sich freier entfalten können. Statt rigider Hierarchien wird ein flacheres Organisationsmodell gefördert, bei dem alle Beteiligten gleichermaßen zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Dadurch entstehen innovative Ideen, die das Unternehmen nach vorne bringen kann.

Und schließlich geht es bei New Work auch um mehr Wohlbefinden für die Mitarbeiter. Durch flexible Arbeitszeitmodelle, Telearbeit und andere Maßnahmen können sie eine bessere Balance zwischen Beruf und Privatleben finden, was nicht nur ihr Leben verbessert, sondern auch ein motiviertes Team schafft.

All diese Punkte zeigen deutlich: New Work ist eine Win-Win-Situation für Unternehmen: Sie profitieren von wirtschaftlichem Wachstum dank flexibler Arbeitsmethoden und innovativen Ideen sowie von höherer Produktivität und Motivation der Mitarbeiter. Damit ist New Work für Unternehmen ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit – aber auch in Richtung mehr Flexibilität und Wohlbefinden im Arbeitsalltag!

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Interkulturelles Lernen: Der Schlüssel zu einer globalen Welt?

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Die Welt wird immer kleiner und die Menschen immer mobiler. Dank des Internets und der globalisierten Wirtschaft sind wir heute näher denn je. Trotzdem gibt es immer noch viele Missverständnisse und Vorurteile zwischen den Kulturen. Interkulturelles Lernen soll hier Abhilfe schaffen und den Schlüssel zu einer friedlicheren Welt liefern. Doch was ist Interkulturelles Lernen genau und funktioniert es wirklich?

interkulturelles lernen

1. Was ist interkulturelles Lernen?

Interkulturelles Lernen ist die Fähigkeit, sich in andere Kulturen einzufühlen und zu verstehen. Es ist also die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzudenken und ihre Sichtweise zu verstehen. Dies ist wichtig, da wir in einer globalisierten Welt leben, in der wir immer öfter mit Menschen aus anderen Kulturen konfrontiert werden.

Interkulturelles Lernen hilft uns also, besser mit diesen Menschen umzugehen und unsere Handlungen besser abzustimmen.

2. Warum ist interkulturelles Lernen wichtig?

In einer globalisierten Welt ist es wichtig, dass Menschen verschiedener Kulturen miteinander kommunizieren und lernen können. Durch das Lernen über andere Kulturen können Menschen Vorurteile abbauen und Toleranz fördern. Interkulturelles Lernen ist also wichtig, um eine friedliche und harmonische Gesellschaft zu schaffen.

3. Wie kann man interkulturell lernen?

Viele Menschen in der globalisierten Welt treten mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Erfahrungen auf. Obwohl wir in einer globalisierten Welt leben, ist es nicht immer einfach, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten oder zu kommunizieren, wenn unsere kulturellen Hintergründe und Erfahrungen unterschiedlich sind.

Interkulturelles Lernen ist die Fähigkeit, unsere kulturellen Hintergründe und Erfahrungen zu verstehen und anzuwenden, um mit anderen Menschen besser zusammenzuarbeiten und kommunizieren zu können. Einige der best practices für interkulturelles Lernen sind:

  • reflektieren über deine eigenen kulturellen Hintergründe und Erfahrungen;
  • versuche, in interkulturellen Teams oder Projekten zu arbeiten;
  • beobachte die Medien und nimm an Diskussionen über interkulturelle Themen teil;
  • prüfe, ob deine Handlungsweisen und Überzeugungsstärke von deinen kulturellen Hintergrund beeinflusst werden;

4. Welche Herausforderungen gibt es beim interkulturellen Lernen?

Interkulturelles Lernen ist für viele Menschen eine Herausforderung. Es bedeutet, sich in andere Kulturen und Lebensweisen hineinzudenken und sie zu verstehen.

Dabei müssen wir lernen, unsere eigenen Vorurteile abzulegen und offen für Neues zu sein. Interkulturelles Lernen ist jedoch nicht nur eine Herausforderung für die Lernenden, sondern auch für die Lehrenden. Die meisten von uns haben keine Erfahrung mit interkultureller Ausbildung und Lehre und müssen uns erst an diese Art der Arbeit gewöhnen.

5. Wie können diese Herausforderungen überwunden werden?

Interkulturelles Lernen kann für viele Menschen eine Herausforderung darstellen. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, wie diese Herausforderungen überwunden werden können.

Eine der besten Methoden ist die Förderung und Unterstützung von interkultureller Kompetenz und Bildung in Schulen und Universitäten. Wenn Menschen in jungem Alter lernen, wie man andere Kulturen versteht und respektiert, können sie diese Fähigkeit später im Erwachsenenalter besser anwenden.

Die Förderung von Interkulturalität in der Arbeitswelt ist auch ein großer Schritt zur Verbesserung des Verhältnisses zwischen verschiedenen Kulturen. Durch das Einstellen von Personen mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichen Erfahrungswerten kann es dem Unternehmen helfen, eine breite Palette an Ideen zu entwickeln und neue Wege zu finden, um Probleme zu lösen.

Ein weiterer Weg, den interkulturellen Dialog zu fördern, besteht darin, mehr Geld für Auslandsstudienprogramme bereitzustellen. Die Teilnahme an solchen Programmen kann den jungen Menschen helfen, nicht nur ihre Kenntnisse der jeweiligen Kultur zu erweitern, sondern auch ein besseres Verständnis für die anderen Kulturen zu entwickeln. Dies wird ihnen helfen, offener gegenüber neuen Ideen und Ansichten zu sein und eine bessere globale Perspektive zu entwickeln.

Ein weiteres Mittel kann die Förderung von Austauschprogrammen sein. Solche Programme ermöglichen es Menschen aus verschiedene Ländern oder Kulturen für einen bestimmten Zeitraum in einem anderen Land oder in einer anderen Kultur zu leben. Dies kann ihnen helfen, interkulturelle Barrieren abzubauen und eine tiefere Verbindung untereinander herzustellen.

Abschließend ist Interkulturalität ein Schlüsselaspekt der globalisierten Welt – insbesondere heutzutage – daher muss mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema gelegt werden.

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Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung

„Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung: Eine Einführung“

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Die Digitalisierung ist in vollem Gange und hat in den letzten Jahren bereits enorme Fortschritte gemacht. Auch die Wirtschaft ist hiervon betroffen und muss sich ständig an die neuen Gegebenheiten anpassen. Doch was genau bedeutet Digitalisierung überhaupt? Und welche Chancen und Herausforderungen birgt sie für Unternehmen? Dieser Blogbeitrag soll eine kleine Einführung in das Thema geben und einige Aspekte dieser Fragen beleuchten.

1. Einführung in die Digitalisierung: Definition, Entwicklung und globale Auswirkungen

Die Digitalisierung ist ein weitreichendes und dynamisches Phänomen, das unsere gesamte Gesellschaft und Wirtschaft beeinflusst. Es gibt viele verschiedene Definitionen für dieses Thema, doch die meisten Experten stimmen überein, dass die Digitalisierung als allgemeine Entwicklung bezeichnet werden kann, die uns auf globaler Ebene mit neuen Technologien und Herausforderungen konfrontiert.

Die globale Entwicklung der Digitalisierung begann bereits in den 1960er Jahren mit dem Aufkommen von Computern und dem Internet. In den letzten Jahren ist sie jedoch noch deutlich schneller vorangeschritten, sodass es heute schwierig ist, eine genaue Definition für dieses Thema zu finden. Die meisten Experten stimmen jedoch überein, dass die Digitalisierung in Zukunft noch weiter fortschreiten wird und uns auf globaler Ebene mit neuen Herausforderungen konfrontieren wird.

2. Herausforderungen der Digitalisierung: Technologie-Gap, Datenschutz und Cybersicherheit

Die Digitalisierung stellt neue Herausforderungen für Unternehmen und die Öffentlichkeit. Der Wettbewerb zwischen dem Einsatz von Technologie und der Sicherstellung der Datenschutz- und Cybersicherheitsrichtlinien ist eine der größten Herausforderungen.

Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie beim Einsatz von Technologie den Datenschutz mit einbeziehen und gleichzeitig technische Lösungen entwickeln, die es ihnen ermöglichen, effizient und sicher zu arbeiten.

Es besteht auch die Gefahr des sogenannten „Technologie-Gaps“, bei dem unterschiedliche Unternehmen verschiedene Technologien zur Verfügung haben. Dies kann dazu führen, dass manche Unternehmen nicht in der Lage sind, neue Trends zu nutzen oder schlichtweg überfordert werden. Um dieses Problem anzugehen, müssen Unternehmen in die Lage versetzt werden, auf ändernde Trends zu reagieren und Innovationen zu nutzen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Eine weitere Herausforderung ist die Sicherstellung des Schutzes personenbezogener Daten. Die Einhaltung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist ein wichtiger Bestandteil der gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen im digitalisierten Zeitalter.

Durch den Einsatz von Sicherheitstechnologien können Unternehmen die Vertraulichkeit persönlicher Informationen schützen und sicherstellen, dass keine unrechtmäßigen Zugriffe auf personenbezogene Daten erfolgen.

Eines der am meist diskutiertesten Thema im Zusammenhang mit Digitalisierung ist die Cybersicherheit. Die Herausforderung besteht darin, potenzielle Schwachstellen in Netzwerken oder Systeme zu identifizieren, um Cyberangriffe abzuwehren oder zumindest deren Auswirkung zu minimieren. Da Cyberkriminelle ständig neue Angriffstechniken entwickeln, müssen Unternehmen immer auf dem Laufendem bleiben und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um ihr Netzwerk vor Cyberangriffen zu schützen.

Um den Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung effektiv meistern zu könnnen, muss jedes Unternehmen einen strukturierteren Ansatz verfolgen:

Es muss strategische Entscheidungsfindungsprozesse entwickeln und implementieren sowie Compliance-Richtlinien festlegen und regelmäßig prüfen. Gleichzeitig muss es in das Bewusstsein aller Mitarbeiter bringen, dass Cyberrisiken ernst genommen werden sollten, damit alle Beteiligten verstehen welche Maßnahmen notwendig sind um eine effektive Cybersicherheit zu gewährleisten. Nur so kann ein Unternehmen seinen reibungslosen Übergang in das digitale Zeitalter schaffen, damit es seine Chancen nutzen kann.

3. Chancen der Digitalisierung: Automatisierte Prozesse, Innnovationsmöglichkeiten und neue Märkte

Digitalisierung schafft in vielen Bereichen enorme Effizienzsteigerungen. Durch die Automatisierung von Prozessen können Unternehmen Zeit und Kosten sparen. Gleichzeitig eröffnen sich durch die Digitalisierung ganz neue Märkte und Geschäftsmodelle. So können zum Beispiel Dienstleistungen in Echtzeit angeboten und bezahlt werden. Auch der Austausch von Daten und Informationen wird durch die Digitalisierung deutlich vereinfacht und verbessert.

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Warum Online-Seminare die Zukunft sind.

Warum Online-Seminare die Zukunft sind.

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In Zeiten der digitalen Revolution ist es Sinn der Sache, die Chancen des Online-Seminars für sich zu nutzen. Viele Unternehmen sehen in den Online-Seminaren eine tolle Möglichkeit, um ihre Zielgruppe zu erreichen – doch nicht nur Unternehmen haben von den Vorteilen von Online-Seminaren profitiert. Auch privat kann man mit Online-Seminaren viel lernen und Spaß haben! In diesem Blog möchte ich dir 5 Gründe vorstellen, warum Online-Seminare die Zukunft sind.

1. Die Vorzüge von Online-Seminaren

Online-Seminare bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Präsenzseminaren. Zunächst einmal sind sie in der Regel viel günstiger, da die Teilnehmer nicht für Anreise und Unterkunft aufkommen müssen.

Darüber hinaus können Online-Seminare flexibel an die Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst werden – so können beispielsweise die Inhalte jederzeit angepasst oder erweitert werden.

Ein weiterer großer Vorteil von Online-Seminaren ist, dass sie in der Regel viel interaktiver sind als Präsenzseminare. Durch die Nutzung moderner Technologien wie Webcams und Online-Chats können die Teilnehmer direkt miteinander kommunizieren und Fragen stellen.

Auch der Austausch mit dem Referenten ist in der Regel viel intensiver und persönlicher. Alles in allem bieten Online-Seminare eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Präsenzseminaren. Sie sind günstiger, flexibler und interaktiver. Daher sind sie ideal für alle, die beruflich oder privat Weiterbildung interessiert sind.

2. Warum Online-Seminare die Zukunft sind

Die Welt der Bildung verändert sich – und zwar schneller als viele denken. Lange Zeit waren Präsenzseminare die einzige Möglichkeit, um neues Wissen zu erwerben. Doch das Internet und die damit verbundenen technischen Möglichkeiten haben hier einiges geändert.

3. Für wen eignen sich Online-Seminare?

Online-Seminare sind ideal für alle, die einen schnellen und direkten Zugang zu den Inhalten eines Seminars haben wollen. Durch die begrenzte Teilnehmerzahl können die Trainer in den Online-Seminaren ihre Kursteilnehmer besser kennenlernen und auf deren Bedürfnisse eingehen.

In Online-Seminaren kann man sich auch besser auf das Wesentliche konzentrieren, da keine Zeit verloren geht und alle Teilnehmer im selben Raum sitzen.

4. Wie funktionieren Online-Seminare?

Online-Seminare sind eine interessante neue Methode, um Besuchern Inhalte zu vermitteln. Diese Seminare können bei jedem Thema stattfinden und sind ideal für alle, die keine Zeit oder Gelegenheit haben, in einem normalen Seminar teilzunehmen.

Online-Seminare sind sehr ähnlich den herkömmlichen Seminaren. Die Teilnehmer folgen einem vorgegebenen Zeitplan und bekommen Inhalte von Experten präsentiert. Allerdings findet das gesamte Seminar online statt. Die Teilnehmer können von überall aus dem Seminar folgen und haben Zugriff auf verschiedene Medien – wie Videos, Bilder oder Audiobotschaften.

Ein weiterer Vorteil von Online-Seminaren ist die Möglichkeit, Inhalte zu speichern und später noch einmal anzuschauen. Dies ist besonders hilfreich für Menschen, die nicht jedes Detail des Seminars mitbekommen haben oder sich später noch einmal erinnern möchten.

5. Welche Inhalte können in einem Online-Seminar vermittelt werden?

Die Inhalte eines Online-Seminars sind so vielfältig wie die Zielgruppen, für die es angeboten wird. Ob Führungskräfte, Freiberufler oder Newcomer – jeder ist auf seine Weise anspruchsvoll und sucht nach Lösungen für seine individuellen Probleme und Herausforderungen.

Ein Online-Seminar kann diese Lösungen bieten. Denn hier können die TeilnehmerInnen in einem geschützten Raum ihre Fragen stellen und ihre Erfahrungen austauschen. Wenn es um ein Thema geht, das dich interessiert oder mit dem du dich beschäftigst, ist ein Online-Seminar genau das Richtige für dich!

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5 Wege Feedback effektiv zu nutzen.

5 Wege Feedback effektiv zu nutzen.

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Feedback ist wichtig – nicht nur für das Berufsleben, sondern auch im privaten Umfeld. Ermöglicht es doch einen besseren Einblick in die eigenen Stärken und Schwächen und hilft so, persönliche Verbesserungspotenziale zu erkennen. Doch wie nutzt man Feedback am besten?

5 Wege Feedback effektiv zu nutzen.

1. Wie funktioniert Feedback?

Feedback ist eine wertvolle Möglichkeit, um sicherzustellen, dass Arbeitnehmer und Unternehmen auf Kurs bleiben. Es ist der Schlüssel zur kontinuierlichen Verbesserung und zur Stärkung der Zusammenarbeit. Aber wie funktioniert es?

Feedback ist ein Dialog zwischen Personen oder Gruppen, bei dem Informationen über die Ergebnisse einer Aktivität oder Leistung ausgetauscht werden. Es kann in beide Richtungen gehen, aber normalerweise bietet eine Person Feedback an und die andere Person akzeptiert es.

Die Rückmeldung kann positiv oder negativ sein und sie kann direkt oder indirekt gegeben werden. Wenn es direkt vermittelt wird, wird das Feedback meist sofort nach Abschluss der Aktion gegeben. Wenn es indirekt vermittelt wird, können mehrere Schritte erforderlich sein, um das Feedback zu erhalten.

Feedback gibt den Menschen die Möglichkeit, ihr Verhalten zu reflektieren und ihre Arbeit anzupassen. Dies hilft ihnen dabei, ihr Engagement für bestimmte Aufgaben und Projekte zu verbessern. Es stellt auch eine Art „Spiegel“ dar, mit dem jeder seine Handlungen beurteilen kann. Durch Feedback lernen die Menschen auch voneinander: Sie erhalten Einblicke in andere Denkweisen und Herangehensweisen, was ihnen hilft, sich weiterzuentwickeln und neue Ideen zu entwickeln.

2. Welche Arten von Feedback gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Feedback. Die häufigsten sind jedoch die einfache Rückmeldung, das konstruktive und das kritische Feedback. Einfaches Feedback ist eine Rückmeldung über etwas, was du getan hast oder etwas, worauf du dich beziehst. Dies kann positiv oder negativ sein. Kritisches Feedback ist hingegen eine Rückmeldung, die dir sagt, was nicht so gut läuft und was du besser machen kannst.

Es ist oft schwieriger zu akzeptieren als einfaches Feedback, aber es ist hilfreich, um zu wachsen und zu lernen. Konstruktives Feedback ist eine Kombination aus einfachem und kritischem Feedback. Es gibt dir Informationen über das, was du getan hast oder worauf du dich beziehst, aber es gibt dir auch Hinweise darauf, wo es noch verbessert werden kann. Dieses Feedback ist am besten für deine Weiterentwicklung geeignet.

3. Wann sollte ich Feedback geben?

Die richtige Zeit, um Feedback zu geben, ist ein grundlegender Teil des Erfolgs. Wenn das Feedback nicht angemessen vermittelt wird, kann es dem Empfänger schaden und sogar einen negativen Einfluss auf die Motivation haben. Zu wissen, wann man Feedback geben sollte, erfordert eine sorgfältige Überlegung und Abwägung.

Feedback sollte nicht nur regelmäßig gegeben werden, sondern auch zu dem passenden Zeitpunkt. Wenn die Person, der du Feedback gibst, gerade eine schwere Aufgabe erfüllt hat, ist es sehr wichtig, das Feedback sofort zu geben. Dadurch kann der Mitarbeiter den Wert seiner Leistung schneller erkennen und hat die Möglichkeit, noch mehr zu lernen und zu wachsen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tatsache, dass es eine Frage des Respekts ist, Menschen unmittelbar nach ihren Bemühungen für ihre Arbeit zu loben oder zu kritisieren. Es ist jedoch auch wichtig, dass du dir die Zeit nimmst und dein Feedback gut formulierst. Es sollte klar und detailliert formuliert werden und auf Merkmale eingehen, die der Mitarbeiter bei der Erfüllung seiner Aufgaben erfolgreich umgesetzt hat oder verbessern kann. Außerdem sollte man darauf achten, dass man in einem angemessenen Ton spricht und mögliche Kritik respektvoll formuliert.

Die beste Art Feedback zu geben ist natürlich immer noch im direkten Gespräch mit dem Mitarbeiter. Es bietet eine viel intensivere Interaktion und ermöglicht es sowohl dem Vorgesetzten als auch dem Mitarbeiter ein besseres Verständnis für den anderen herzustellen – was dazu beitragen kann, ein produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.

4. Wie kann ich mein Feedback verbessern?

1. Feedback sollte konstruktiv sein

Konstruktives Feedback ist ein wesentlicher Bestandteil effektiven Feedback. Es sollte den Empfänger dazu anregen, sein Verhalten oder seine Leistung zu verbessern, statt ihn einfach nur zu kritisieren. Um sicherzustellen, dass Ihr Feedback konstruktiv ist, sollten Sie es immer auf eine positive Weise formulieren und sich darauf konzentrieren, was der Empfänger tun kann, um seine Leistung zu verbessern.

2. Feedback sollte möglichst präzise sein

Präzises Feedback ist ebenfalls sehr wichtig, damit es tatsächlich hilfreich ist. Unpräzises Feedback hat oft den Effekt, dass der Empfänger sich fragt, worauf genau Sie eigentlich hinauswollen. Dadurch wird er verunsichert und fühlt sich vielleicht sogar angegriffen. Achten Sie also darauf, Ihr Feedback so präzise wie möglich zu formulieren. So kann der Empfänger es leichter umsetzen und verbessern.

3. Feedback sollte zeitnah sein

Zeitnahes Feedback ist besonders wichtig, da es den Empfänger dazu motiviert, sein Verhalten oder seine Leistung sofort zu verbessern. Wenn Sie Ihr Feedback erst lange Zeit nachdem die entsprechende Situation stattgefunden hat, ist es schwer für den Empfänger, es noch umzusetzen oder überhaupt noch zu verinnerlichen. Achten Sie also darauf, Ihr Feedback immer so zeitnah wie möglich zu geben.

4. Feedback sollte regelmäßig gegeben werden

Regelmäßiges Feedback ist ebenfalls sehr wichtig, damit der Empfänger weiß, woran er arbeiten muss und was er verbessern kann. Wenn Sie Ihr Feedback nur sporadisch geben, ist es schwer für den Empfänger, sich daran zu orientieren und konsequent danach zu handeln. Achten Sie also darauf, Ihr Feedback regelmäßig zu geben – am besten nach jeder relevanten Situation oder Leistung des Empfängers.

5. Feedback sollte offen und ehrlich sein

Offenes und ehrliches Feedback ist besonders wichtig, damit der Empfänger weiß, woran er arbeiten muss und was er verbessern kann. Wenn Sie Ihr Feedback nur sporadisch geben oder es verhüllen, ist es schwer für den Empfänger, sich daran zu orientieren und konsequent danach zu handeln. Achten Sie also darauf, Ihr Feedback offen und ehrlich zu formulieren.

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