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Autor: p537752

Wie Weiterbildung deine Karriere voranbringt.

Wie Weiterbildung deine Karriere voranbringt.

  • S+P Seminare

  • Lehrgang Projektmanager

In der heutigen Arbeitswelt ist Weiterbildung wichtiger denn je. Um im Wettbewerb zu bestehen und beruflich voranzukommen, müssen wir uns ständig weiterentwickeln. Doch welche Weiterbildung ist die richtige für dich? In diesem Blog findest du Tipps und Tricks, um die für dich passende Weiterbildung zu finden.

1. Warum ist Weiterbildung wichtig?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Weiterbildung ist wichtig, weil sie uns hilft, unsere Karriere voranzubringen. Wenn wir nicht lernen, wie wir unser Bestes geben können und was uns bei der Arbeit am meisten fördert, dann verpassen wir die Chance, unser Potenzial voll auszuschöpfen.

Weiterbildung gibt uns die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und unseren Horizont zu erweitern. Sie hilft uns dabei, unsere Persönlichkeit zu entwickeln und uns stärker in unser Unternehmen einzubinden. Sie gibt uns auch die Chance, neue Kontakte zu knüpfen und unsere network zu verbessern. In den meisten Berufsbereichen ist Weiterbildung daher unerlässlich. Wenn wir nicht lernen, wie wir unser Bestes geben können und was uns bei der Arbeit am meisten fördert, dann verpassen wir die Chance, unser Potenzial voll auszuschöpfen.

2. Welche Vorteile bietet Weiterbildung?

Weiterbildung ist ein wichtiger Teil einer erfolgreichen Karriere. Es gibt viele Vorteile, die mit Weiterbildung verbunden sind. Zum Beispiel kann sie dir helfen, deine Fähigkeiten zu verbessern und neue Erfahrungen zu sammeln.

Dadurch wirst du nicht nur persönlich weitergebracht, sondern auch für die Arbeit besser gerüstet sein. Außerdem kann Weiterbildung deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Denn Arbeitgeber lieben es, Menschen anzustellen, die bereits viel erreicht haben und fleißig sind.

3. Was sind die verschiedenen Arten von Weiterbildungsmöglichkeiten?

Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich weiterzubilden und damit seine Karriere voranzutreiben. Welche Art von Weiterbildung am besten für dich geeignet ist, hängt von deinen Zielen und Interessen ab. Hier sind einige der beliebtesten Arten von Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • Online-Kurse
  • Seminare
  • Workshops
  • Weiterbildungsprogramme

4. Wie kann man den besten Kurs für einen selbst finden?

Die richtige Weiterbildung ist ein Schlüssel zur Karriereentwicklung. Die richtige Qualifikation kann dich schneller voranbringen und dir helfen, deine Ziele zu erreichen. Bei S+P Online Schulungen findest du die passende Weiterbildung für deinen Beruf. Wir bieten Kurse in den Bereichen Geschäftsführung, Compliance, Geldwäscheprävention,  Projektmanagement u.a. an. Unser Ziel ist es, unseren Teilnehmern dabei zu helfen, ihre Karriere voranzubringen und sie auf dem Weg zum Erfolg zu unterstützen.

5. Warum solltest du an einem professionellen Kurs teilnehmen?

Weiterbildung ist ein wichtiger Bestandteil deiner Karriere. Durch die Teilnahme an einem professionellen Kurs kannst du neue Fertigkeiten und Kenntnisse erwerben und dich so auf dem Arbeitsmarkt positionieren. Die richtige Weiterbildung kann dir helfen, deine Stärken zu entdecken und deine Schwächen zu verbessern. Außerdem ermöglicht es dir, Kontakte zu knüpfen und neue Perspektiven zu entdecken.

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Die 5 besten Tipps für effektives Zeitmanagement.

Die 5 besten Tipps für effektives Zeitmanagement.

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Zeit ist das wichtigste Kapital, das uns gegeben ist. Um effektiv zu sein, müssen wir allerdings unsere Zeit gut managen. Hier sind fünf Tipps, mit denen ihr euer Zeitmanagement verbessern könnt.

1. Setze dir klare Ziele

Wenn du dir klare Ziele setzt, wirst du effektiver arbeiten. Definiere also zunächst, was du erreichen willst, und überlege dir dann, was du dafür tun musst. So kannst du deine Arbeit direkt auf diese Ziele ausrichten und vermeidest es, Zeit mit unnötigen Aktionen zu verschwenden.

Ein weiterer wichtiger Tipp für effektives Zeitmanagement ist es, Prioritäten zu setzen. Wenn du weißt, was wirklich wichtig ist, kannst du dich besser konzentrieren und die notwendigen Aufgaben schneller erledigen. So vermeidest du auch den Fehler, Dinge bis zum letztmöglichen Moment abzuwickeln.

2. Schreibe einen Zeitplan

Es ist schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen, aber mit einem Zeitplan kannst du deine täglichen Aufgaben erfassen und effektiver arbeiten. So kannst du mehr Zeit für die Dinge haben, die dir wichtig sind.

Es gibt viele verschiedene Methoden, um einen Zeitplan zu erstellen. Du kannst entweder einen „großen Plan“ erstellen, in dem du alle Tage im Voraus planst oder einen „kleinen Plan“, in dem du nur die nächsten paar Tage im Blick hast. Eine weitere Möglichkeit ist, deine Aufgaben in verschiedene Kategorien zu unterteilen und pro Kategorie einen Zeitrahmen festzulegen.

Egal welche Methode du bevorzugst, die Hauptsache ist, dass du deinen Zeitplan regelmäßig aktualisierst. So vermeidest du es, unnötig Zeit zu verschwenden oder Aufgaben zu vergessen.

3. Vermeide Zeitdiebe

Die Zeitdiebe sind all jene Aktivitäten, die unsere Zeit stehlen und uns daran hindern, effektiv zu arbeiten. Um effektives Zeitmanagement zu erlernen, müssen wir lernen, diese Zeitdiebe zu vermeiden oder zumindest minimieren.

4. Lerne dich selbst zu managen

Die erste und wichtigste Regel für effektives Zeitmanagement lautet:

Lerne dich selbst zu managen! Das bedeutet, dass du lernen musst, deine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und darauf aufzubauen. Nur so kannst du herausfinden, wie du am besten arbeitest und was dir die größten Erfolge bringt.

Eine weitere wichtige Regel für effektives Zeitmanagement ist es, keine Angst vor Fehlern zu haben. Niemand ist perfekt und jeder Mensch macht Fehler – also warum solltest auch du nicht in der Lage sein, Fehler zu machen? Natürlich solltest du versuchen, sie so oft wie möglich zu vermeiden, aber wenn es doch passiert, solltest du versuchen, daraus zu lernen und keine Angst haben, es noch einmal zu versuchen.

5. Bleibe diszipliniert

Wenn du es schaffst, diszipliniert zu sein, kannst du viel erreichen. Achte darauf, deine Aufgaben pünktlich zu erledigen und dich an deine Deadlines zu halten.

Das bedeutet nicht nur, dass du deine Arbeit schneller fertigstellen musst; es bedeutet auch, dass du dich auf die Dinge konzentrieren musst, die am wichtigsten sind. So verlierst du keine Zeit mit Nebensächlichkeiten und kannst stattdessen deine volle Aufmerksamkeit den Dingen widmen, die am meisten zählen.

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Kommunikation: Modelle und Taktiken für erfolgreiche Gespräche.

Kommunikation: Modelle und Taktiken für erfolgreiche Gespräche.

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Kommunikation ist ein wichtiges Instrument, um in unserer Gesellschaft zu funktionieren. Ohne Kommunikation können wir keine Beziehungen aufbauen, keine Ideen austauschen und auch keine Probleme lösen. Es gibt unzählige Modelle und Taktiken für erfolgreiche Kommunikation, aber welche ist die richtige für dich?

Hier findest du eine Übersicht über die verschiedenen Modelle und Taktiken sowie Tipps, wie du sie am besten anwendest.

1. Kommunikation als soziales Phänomen

Kommunikation ist ein soziales Phänomen, das Menschen in ihrer Interaktion miteinander verbindet. Sie ermöglicht es uns, unsere Gedanken und Gefühle zu teilen und uns auszutauschen. Kommunikation findet über verschiedene Kanäle statt – nonverbal wie verbal, direkt oder indirekt – aber auch über soziale Medien wie Facebook oder Twitter. Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und unverzichtbar für den Erfolg in Beruf und Privatleben.

Um erfolgreich kommunizieren zu können, müssen wir jedoch lernen, die richtigen Werkzeuge und Strategien zu nutzen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen einige Modelle und Taktiken für erfolgreiche Gespräche vorstellen.

2. Kommunikationsmodelle

Ein Kommunikationsmodell ist eine abstrakte, allgemeine Beschreibung von Kommunikationsprozessen und deren Einfluss auf die Botschaft. Die meisten Kommunikationsmodelle basieren auf der Theorie der kognitiven Erwartungshaltung, die besagt, dass wir alle versuchen, unsere eigenen Erwartungen an Botschaften zu erfüllen.

Kommunikationsmodelle können als Orientierungshilfe für die Gestaltung von Gesprächen dienen. Sie stellen eine Reihe von Fragen zur Reflexion über den Sinn und Zweck des Gesprächs sowie seine Nutzbarkeit für die Zielgruppe bereit.

3. Gesprächstaktiken

Die Kunst der guten Kommunikation besteht darin, Gespräche erfolgreich zu führen. Dazu gehören nicht nur die richtigen Worte, sondern auch die richtige Atmosphäre und Gestik.

Ein gutes Gespräch sollte in erster Linie den Zweck haben, dem Gesprächspartner zu helfen oder etwas zu erreichen. Dies ist jedoch keine Garantie dafür, dass es auch tatsächlich so kommt.

Die richtige Atmosphäre ist entscheidend für ein erfolgreiches Gespräch. Dabei ist es wichtig, sich auf den anderen Menschen und das Thema des Gesprächs zu konzentrieren und nicht an andere Dinge zu denken.

Auch die Körpersprache spielt bei erfolgreichen Gesprächen eine wichtige Rolle. Achte also darauf, deine Haltung und Gestik dem Inhalt des Gespragen anzupassen. Wenn du ein erfolgreiches Gespräch führen willst, musst du über die notwendigen Fertigkeiten und Werkzeuge verfügen.

Um erfolgreich zu kommunizieren, solltest du dich mit den folgenden Aspekten beschäftigen:

– Atmosphäre schaffen

– Körpersprache einsetzen

– Thema stellen

– Zuhörer-orientiert sein

4. Zuhören

Zuhören ist eine der wichtigsten Kommunikationsfertigkeiten, die man haben kann. Doch viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, auf das zu hören, was andere sagen. Wenn du aber lernst, aufmerksam zuzuhören, kannst du wesentlich mehr von einem Gespräch mitbekommen und dadurch deine Kommunikationsfähigkeiten verbessern.

Ein guter Zuhörer versucht, sich so gut wie möglich auf das Gesagte zu konzentrieren. Dazu gehört auch, den Blickkontakt zu halten und dem anderen zu signalisieren, dass man ihm oder ihr aufmerksam zuhört. Wichtig ist aber auch, Fragen zu stellen oder Kommentare abzugeben, um dem anderen zu zeigen, dass man ihm oder ihr folgt.

Wenn du also beabsichtigst, besser zuzuhören, solltest du dich bewusst machen, dass Aufmerksamkeit und Konzentration wichtige Faktoren sind. Achte außerdem darauf, den Blickkontakt zu halten und dem anderen deine Aufmerksamkeit zu signalisieren.

5. Körpersprache in der Kommunikation

Körpersprache ist ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation. Sie kann das Gesagte unterstreichen, aber auch völlig neue Bedeutungen vermitteln.

Die Körpersprache kann offen und einladend sein, aber auch abweisend und ablehnend. Sie kann Vertrauen aufbauen, aber auch Misstrauen hervorrufen.

Die Körpersprache ist also ein sehr mächtiges Instrument in der Kommunikation und sollte daher sorgfältig eingesetzt werden.

Eine offene, einladende Körperhaltung signalisiert Interesse und Wertschätzung. Sie trägt dazu bei, dass das Gespräch positiv verläuft und zu einer guten Lösung führt. Achten Sie bei Ihrer Körpersprache also darauf, ob Sie offen und einladend wirken oder ob Ihre Körperhaltung abweisend und ablehnend wirkt. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie am besten einen Freund oder Bekannten, ob er Ihre Körpersprache deuten kann.

6. Emotionen in der Kommunikation

Emotionen sind ein wichtiger Teil der Kommunikation. Sie können die Stimmung eines Gesprächs beeinflussen und geben den Gesprächspartnern wichtige Hinweise darauf, wie sie sich verhalten sollen. Allerdings können Emotionen auch zu Konflikten führen, wenn sie nicht richtig verstanden oder eingesetzt werden. Daher ist es wichtig, die Emotionen der Gesprächspartner zu verstehen und einzusetzen.

Einige Tipps, um die Emotionen in der Kommunikation zu nutzen:

– Achte auf die Körpersprache deiner Gesprächspartner. Sie kann viel über deren Emotionen verraten.

– Spreche offen über deine eigenen Emotionen. So kannst du deine Gesprächspartner besser verstehen und ihnen zeigen, dass du mit ihnen empathisch bist.

– Versuche, die Emotionen deiner Gesprächspartner zu regulieren. Wenn jemand sehr aufgeregt ist, versuche, ihn zu beruhigen. Wenn jemand traurig ist, tröste ihn.

– Nutze Humor, um Spannungen abzubauen und die Stimmung zu heben. Aber übertreibe es nicht, sonst könnte es negative Folgen haben.

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Welche Eigenschaften machen einen erfolgreichen Geschäftsführer aus?
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Welche Eigenschaften machen einen erfolgreichen Geschäftsführer aus?

1. Warum ist ein erfolgreicher Geschäftsführer wichtig?

Der Erfolg eines Unternehmens hängt in hohem Maße von der Führungskraft ab. Ein erfolgreicher Geschäftsführer ist in der Lage, das Unternehmen zum Erfolg zu führen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ein erfolgreicher Geschäftsführer muss viele verschiedene Fähigkeiten besitzen. Zunächst einmal muss er ein hervorragender Stratege sein. Er muss in der Lage sein, das große Ganze zu sehen und das Unternehmen in die richtige Richtung zu lenken.

Darüber hinaus muss er auch ein guter Kommunikator sein. Er muss die Fähigkeit haben, klar und deutlich zu kommunizieren, sowohl nach innen als auch nach außen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Motivation. Ein erfolgreicher Geschäftsführer muss in der Lage sein, seine Mitarbeiter zu motivieren und sie dazu zu bringen, ihr Bestes zu geben. Er muss ihnen klar machen, was das Unternehmen erreichen will und warum es wichtig ist, dass sie ihren Beitrag leisten.

Darüber hinaus muss er auch die Fähigkeit haben, Konflikte zu lösen. In einem Unternehmen kommt es immer wieder zu Konflikten unterschiedlicher Art. Ein erfolgreicher Geschäftsführer muss in der Lage sein, diese Konflikte effektiv zu lösen, damit sie nicht eskalieren und das Unternehmen negativ beeinträchtigen.

Abschließend lässt sich sagen, dass ein erfolgreicher Geschäftsführer viele verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten besitzen muss. Diese Eigenschaften versetzen ihn in die Lage, das Unternehmen zum Erfolg zu führen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ein erfolgreicher Geschäftsführer ist stets auf den neuesten Stand der Dinge – S+P Seminare.


2. Schlüsselqualifikationen für einen erfolgreichen Geschäftsführer

Die Zukunft des Handels wird immer mehr von den Erfolgsgeschichten der Unternehmer und Geschäftsführer bestimmt. Denn obwohl die Unternehmenskultur sich stetig verändert, ist es immer noch die Führungskraft, die entscheidend dafür ist, ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder nicht.

Ein erfolgreicher Geschäftsführer sollte verschiedene Schlüsselqualifikationen haben.

Zuerst und vor allem muss er ein guter Teamplayer sein. Er muss in der Lage sein, mit anderen zusammenzuarbeiten und ihnen Aufgaben zuzuweisen.

Darüber hinaus sollte er flexibel sein und bereit, auch ungewöhnliche Wege zu gehen, wenn es notwendig ist.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen erfolgreichen Geschäftsführer ist das Bewusstsein für das Kundenerlebnis. Denn heutzutage zählt nicht mehr nur die Produktqualität – sondern auch die Erfahrung, die der Kunde mit dem Produkt macht. Ein erfolgreicher Geschäftsführer muss also in der Lage sein, das Kundenerlebnis zu steuern und zu optimieren.

Wir machen dich fit für die Herausforderungen als Geschäftsführer – mit den S+P Seminaren.


3. Entscheidungskompetenz des Geschäftsführers: Wie kann man die richtigen Entscheidungen treffen?

Die Entscheidungskompetenz des Geschäftsführers ist eine wichtige Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Die richtigen Entscheidungen zu treffen ist nicht immer einfach, aber mit dem richtigen Gespür und dem nötigen Sachverstand kann man aus den meisten Situationen das Beste machen. Die Entscheidungskompetenz hängt von vielen Faktoren ab, aber hier sind die wichtigsten:

1. Sachkenntnis: Die Sachkenntnis ist der erste und wichtigste Faktor für die Entscheidungskompetenz des Geschäftsführers. Ohne die notwendige Sachkenntnis kann man keine guten Entscheidungen treffen. Man muss also genauestens über sein Unternehmen Bescheid wissen und alle relevanten Fakten kennen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

2. Gespür: Das Gespür ist der zweite Faktor für die Entscheidungskompetenz des Geschäftsführers. Ohne das richtige Gespür kann man auch mit aller Sachkenntnis keine guten Entscheidungen treffen. Das Gespür hilft uns, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu tun und uns von den falschen Dingen abzugrenzen. Es hilft uns also, Prioritäten zu setzen und in der Konzentration auf das Wesentliche zu bleiben, um uns auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren zu können.

Die richtigen Eigenschaften für den Erfolg – lerne sie bei den S+P Seminaren kennen.


4. Welche Risiken muss der Geschäftsführer berücksichtigen, bevor er eine Entscheidung trifft?

Risikoanalyse ist ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Geschäftsführung. Bevor ein Geschäftsführer eine wichtige Entscheidung treffen kann, muss er zunächst die Risiken analysieren und bewerten, die mit dieser Entscheidung verbunden sind.

Eine gute Risikoanalyse erfordert ein tiefes Verständnis des Geschäfts und der Branche, in der das Unternehmen tätig ist. Der Geschäftsführer muss sich daher stets über die aktuellen Entwicklungen in seiner Branche informieren und die Implikationen für das eigene Unternehmen verstehen.

Eine gründliche Risikoanalyse ist besonders wichtig bei der Übernahme eines neuen Geschäftsfeldes oder der Einführung eines neuen Produkts. In diesen Situationen ist es oft schwierig, alle möglichen Risiken vorherzusehen. Der Geschäftsführer muss daher bereit sein, schnell auf unvorhergesehene Probleme zu reagieren und entsprechende Anpassungen vorzunehmen.

Für eine erfolgreiche Risikoanalyse ist es wichtig, dass der Geschäftsführer regelmäßig mit seinem Team über die Risiken diskutiert, die mit bestimmten Entscheidungen verbunden sind. Nur so können alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis für die Risiken entwickeln und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Wir machen Dich zum erfolgreichen Geschäftsführer  – S+P Seminare.

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6 Werkzeuge, die jeder Projektmanager kennen sollte

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In einem Projektmanagement-Job kommt niemals genug Zeit für alles rein. Wir müssen uns also effizient und überzeugend verhalten, um unsere Ziele zu erreichen. Hier sind sechs Werkzeuge, die jeder Projektmanager kennen sollte. Führe dein Projekt zum Erfolg – mit den richtigen Werkzeugen von S+P.

1. Gantt-Diagramme:

Gantt-Diagramme sind eine hervorragende Methode, um die Abläufe eines Projekts zu visualisieren. Sie bieten einen schnellen Überblick über die wesentlichen Aufgaben und zeigen auch gleich, wo potenzielle Engpässe liegen könnten.

Ein Gantt-Diagramm ist einfach zu erstellen und bedarf keiner besonderen Kenntnisse oder Tools. Die meisten Office-Pakete enthalten bereits Vorlagen für Gantt-Diagramme, sodass du dich nur einfach durch die Optionen navigieren musst, um dein Diagramm zu erstellen. Du kannst Gantt-Diagramme natürlich auch mit anderen Tools erstellen, aber es ist ratsam, sie immer in einem Office-Paket zu erstellen. So behältst du immer den Überblick über alle Arbeitsschritte und kannst sofort reagieren, falls etwas schiefgeht.

S+P Seminare bietet die richtigen Werkzeuge, um dein Projekt zum Erfolg zu führen.

2. Zeitplanung:

Ein guter Zeitplan ist die Basis jedes erfolgreichen Projekts. Allerdings ist die Planung der Zeit oft schwieriger, als die Planung der Aufgaben. Ein guter Zeitplan muss viele Aspekte berücksichtigen:

Die tatsächliche Dauer der Aufgaben, unvorhergesehene Ereignisse und Zwischenfälle, sowie die Reaktionen der anderen Beteiligten. Eine gute Zeitplanung muss also realistisch sein, aber auch flexibel genug, um unvorhergesehene Ereignisse und Zwischenfälle zu berücksichtigen.

Die besten Werkzeuge für die Zeitplanung sind Meetings, Brainstorming und Checklisten. Durch regelmäßige Meetings kannst du mit den anderen Beteiligten über den aktuellen Stand der Arbeiten sprechen und unvorhergesehene Ereignisse abfedern.

Brainstorming hilft dir bei der Suche nach Lösungen für ungeplantes Verhalten von anderen Beteiligten oder für unerwartete Probleme in deinem Projekt.

Checklisten helfen dir dabei, alle wichtigen Aspekte deines Zeitplans zu beachten und stellen sicher, dass du keine wichtigen Punkte vergisst.

6 Werkzeuge für den Projekterfolg – S+P Seminare

3. Kostenkontrolle:

Die Kostenkontrolle ist ein wichtiges Tool für jeden Projektmanager. Es ist sehr wichtig, dass er die Kosten des Projekts stets im Blick hat und sofort reagiert, falls sich die Kosten entwickeln, wie erwartet.

Die beste Methode der Kostenkontrolle ist das Budgeting. Durch Budgeting kann der Projektmanager genau berechnen, wie viel Geld er für das Projekt benötigt und welche Ausgaben dafür notwendig sind. Dadurch hat er immer den Überblick über die aktuellen Kosten und kann rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten.

4. Qualitätsmanagement:

Die Werkzeuge des Qualitätsmanagements sind in erster Linie Prozesse und Methoden, die dafür sorgen, dass ein Projekt reibungslos verläuft. Dabei ist es besonders wichtig, dass alle Beteiligten auf der Suche nach Verbesserungen sind und versuchen, Fehler zu vermeiden.

Ein wichtiges Instrument des Qualitätsmanagements ist die Entwicklung von Soll-Ist-Vergleichen, mit denen festgestellt werden kann, ob ein Projekt tatsächlich so abläuft, wie es sollte.

5. Risikomanagement:

Risikomanagement ist ein wesentlicher Bestandteil jedes erfolgreichen Projekts. Es gibt verschiedene Methoden, um Risiken zu identifizieren und zu bewerten.

Eines der wichtigsten Werkzeuge hierfür ist das Risk-Management-Modell von PMI (Project Management Institute). Dieses Modell besteht aus fünf Phasen: Identifikation, Bewertung, Berücksichtigung, Steuerung und Vermeidung. Risiken sollten frühzeitig erkannt und bewertet werden, um die richtigen Maßnahmen zu treffen und negative Auswirkungen zu vermeiden.

Ein guter Projektmanager nutzt dafür das Risk-Management-Modell von PMI oder ein ähnliches Modell.

6. Projektcontrolling:

Projektcontrolling ist ein wesentlicher Bestandteil jedes erfolgreichen Projektes. Es dient dazu, die Ergebnisse der Projektarbeit zu überwachen und zu verbessern.

Durch gutes Projektcontrolling können Fehler frühzeitig erkannt und vermieden werden. Projektcontrolling gibt dem Projektleiter die Möglichkeit, das Verlauf des Projekts zu überwachen und zu beurteilen, ob es nach Plan verläuft oder nicht.

Es gibt dem Projektleiter auch die Möglichkeit, rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten, falls das Projektziel nicht erreicht wird. Ein guter Projektleiter sollte in der Lage sein, ein effizientes Projektcontrolling zu betreiben.

Hierzu gehören neben der Identifikation von Risiken auch die Bereitstellung von Informationen für die Beteiligten des Projekts sowie die Ermittlung von Maßnahmen zur Verbesserung des Verlaufs des Projeks.

6 Werkzeuge für mehr Erfolg in jedem Projekt – S+P Seminare.

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