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Online Schulung Frankfurt: Business Continuity Manager

Online Schulung Frankfurt: Business Continuity Manager. Aus den ICT Guidelines werden Anforderungen zum Notfallmanagement im neu gefassten Abschnitt AT 7.3 umgesetzt. Für alle im Rahmen einer durchzuführenden Auswirkungsanalyse identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse sind zunächst Risikoanalysen durchzuführen. Im Notfallkonzept muss dargestellt sein, welche Ersatzlösungen im Notfall zeitnah zur Verfügung stehen und wie eine Rückkehr zum Normalbetrieb verlaufen soll. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte). Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. Mit dem Seminar Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten erlernst du die folgenden fachlichen Skills für eine sichere Umsetzung der MaRisk und BAIT: #1 Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers   Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.   Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten  

Zielgruppe zur Online Schulung Frankfurt: Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten

  • Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Kapitalanlage- und Fondsgesellschaften, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
  • Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Notfallmanagement, Auslagerungsmanagement, IT-Compliance, Compliance Beauftragte und Interne Revision.
 

Dein Nutzen mit der Online Schulung Frankfurt: Business Continuity Manager:

#1 Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers  

Dein Vorsprung mit der Online Schulung Frankfurt: Business Continuity Manager:

Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar die S+P Tool Box: + Leitfaden für BCM (ca. 30 Seiten) + Muster-Reporting für Business Continuity Manager + S+P Tool Risk Impact Analyse für mehr Prüfungssicherheit Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.  

#1 Online Schulung Frankfurt: Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten

MaRisk AT 7.3: Das deutlich erweiterte Aufgabenspektrum des BCM: o Ziele zum Notfallmanagement und Ableitung eines Notfallmanagementprozess o Notfallkonzept für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse o Festlegen von geeigneten Maßnahmen zur Schadensreduzierung Neue Reporting-Pflichten: mindestens quartalsweise Berichterstattung über den Zustand des Notfallmanagements Notfallkonzept mit Geschäftsfortführungs- sowie Wiederherstellungsplänen Schnittstelle Auslagerung: Outsourcer und Insourcer müssen über aufeinander abgestimmte Notfallkonzepte verfügen.   #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen Verschärfte Anforderungen an Business Impact Analysen: o Beeinträchtigung von Aktivitäten und Prozessen o Art und Umfang des (im-)materiellen Schadens o Zeitpunkt des Ausfalls. Risk Impact Analysen für die identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse: o Identifizieren und Bewerten von potentiellen Gefährdungen o Durchführung der qualitativ verschärften Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien Berücksichtigung von Notfallszenarien o (Teil-)Ausfall eines Standortes (z. B. durch Hochwasser, Großbrand, Gebietssperrung, Ausfall der Zutrittskontrolle) o Erheblicher Ausfall von IT-Systemen oder Kommunikationsinfrastruktur o Ausfall einer kritischen Anzahl von Mitarbeitern o Ausfall von Dienstleistern (z. B. Zulieferer, Stromversorger)   #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers MaRisk + BAIT: Anforderungen an Monitoring- und Kontrollhandlungen Maßstäbe für Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten und deren Durchführung Prüfungssichere Bewertung der Auswirkungs- und Risikoanalysen o Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. o Für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse sind die relevanten Szenarien mindestens jährlich und anlassbezogen nachzuweisen. Überprüfungen des Notfallkonzeptes sind zu protokollieren. o Ergebnisse sind hinsichtlich notwendiger Verbesserungen zu analysieren. o Die Ergebnisse sind den jeweiligen Verantwortlichen schriftlich mitzuteilen. Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.   Das könnte dich als Business Continuity Manager auch interessieren MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement. Aus den ICT Guidelines werden Anforderungen zum Notfallmanagement im neu gefassten Abschnitt AT 7.3 umgesetzt. Für alle im Rahmen einer durchzuführenden Auswirkungsanalyse identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse sind zunächst Risikoanalysen durchzuführen. Im Notfallkonzept muss dargestellt sein, welche Ersatzlösungen im Notfall zeitnah zur Verfügung stehen und wie eine Rückkehr zum Normalbetrieb verlaufen soll. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte). Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen.   #1 MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement Das Kapitel AT 7.3 Notfallmanagement wurde nun wie folgt gefasst:
  1. Das Institut hat Ziele zum Notfallmanagement zu definieren und hieraus abgeleitet einen Notfallmanagementprozess festzulegen. Für Notfälle in zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen ist Vorsorge zu treffen (Notfallkonzept). Die im Notfallkonzept festgelegten Maßnahmen müssen dazu geeignet sein, das Ausmaß möglicher Schäden zu reduzieren. Das Notfallkonzept ist anlassbezogen zu aktualisieren, jährlich auf Aktualität zu überprüfen und angemessen zu kommunizieren. Die Geschäftsleitung hat sich mindestens quartalsweise und anlassbezogen über den Zustand des Notfallmanagements schriftlich berichten zu lassen.
  2. Das Notfallkonzept muss Geschäftsfortführungs- sowie Wiederherstellungspläne umfassen. Geschäftsfortführungspläne müssen gewährleisten, dass im Notfall zeitnah Ersatzlösungen zur Verfügung stehen. Wiederherstellungspläne müssen innerhalb eines angemessenen Zeitraums die Rückkehr zum Normalbetrieb ermöglichen. Bei Notfällen ist eine angemessene interne und externe Kommunikation sicherzustellen. Im Fall der Auslagerung von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen haben das auslagernde Institut und das Auslagerungsunternehmen über aufeinander abgestimmte Notfallkonzepte zu verfügen.
  3. Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. Für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse ist sie für alle relevanten Szenarien mindestens jährlich und anlassbezogen nachzuweisen. Überprüfungen des Notfallkonzeptes sind zu protokollieren. Ergebnisse sind hinsichtlich notwendiger Verbesserungen zu analysieren. Risiken sind angemessen zu steuern. Die Ergebnisse sind den jeweiligen Verantwortlichen schriftlich mitzuteilen.
  Die MaRisk geben zu den verschärften Anforderungen an das Notfallmanagement folgende Erläuterungen. #2 Zeitkritische Aktivitäten und Prozesse Zeitkritisch sind grundsätzlich jene Aktivitäten und Prozesse, bei deren Beeinträchtigung für definierte Zeiträume ein nicht mehr akzeptabler Schaden für das Institut zu erwarten ist. Zur Identifikation von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen sowie von unterstützenden Aktivitäten und Prozessen, hierfür notwendigen IT-Systemen und sonstigen notwendigen Ressourcen sowie den potentiellen Gefährdungen führt das Institut Auswirkungsanalysen und Risikoanalysen durch. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte).   #3 Auswirkungsanalysen – MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement In Auswirkungsanalysen (Business Impact Analysen) wird über abgestufte Zeiträume betrachtet, welche Folgen eine Beeinträchtigung von Aktivitäten und Prozessen für den Geschäftsbetrieb haben kann. Die Auswirkungsanalysen sollten u. a. folgende Aspekte berücksichtigen: – Art und Umfang des (im-)materiellen Schadens – Auswirkung des Zeitpunkts des Ausfalls auf den Schaden (z. B. Ausfall des Zahlungsverkehrs zu Hauptgeschäftszeiten)  

#4 Risikoanalysen – Online Schulung Frankfurt: Business Continuity Manager

In Risikoanalysen (Risk Impact Analysen) für die identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse werden potentielle Gefährdungen identifiziert und bewertet, welche eine Beeinträchtigung der zeitkritischen Geschäftsprozesse verursachen können.   #5 Notfallkonzept – Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers Im Notfallkonzept werden Verantwortlichkeiten, Ziele und Maßnahmen zur Fortführung bzw. Wiederherstellung von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen bestimmt und Kriterien für die Einstufung sowie für das Auslösen der Pläne definiert.   #6 Notfallszenarien – MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement Hierbei werden mindestens folgende Szenarien berücksichtigt: – (Teil-)Ausfall eines Standortes (z. B. durch Hochwasser, Großbrand, Gebietssperrung,Ausfall der Zutrittskontrolle) – Erheblicher Ausfall von IT-Systemen oder Kommunikationsinfrastruktur (z. B. aufgrund von Fehlern oder Angriffen) – Ausfall einer kritischen Anzahl von Mitarbeitern (z. B. bei Pandemie, Lebensmittelvergiftung, Streik) – Ausfall von Dienstleistern (z. B. Zulieferer, Stromversorger)   #7 Überprüfungen des Notfallkonzeptes – Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers Die Häufigkeit und der Umfang der Überprüfungen soll sich grundsätzlich an der Gefährdungslage orientieren. Dienstleister sind angemessen einzubinden. Überprüfungen beinhalten u. a.: – Test der technischen Vorsorgemaßnahmen – Kommunikations-, Krisenstabs- und Alarmierungsübungen – Ernstfall- oder Vollübungen.   #8 Welche Umsetzungsfristen gelten für die Neuen MaRisk 6.0? Die neue Fassung der MaRisk tritt mit Veröffentlichung in Kraft. Es gilt eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2021. Dies gilt für die auf das Auslagerungsregister bezogene Dokumentationsanforderung in AT 9 Tz. 14 MaRisk nur insoweit, als auch die Pflicht zum Vorhalten eines Auslagerungsregisters mit dem Inkrafttreten des FISG bereits zum 01.01.2022 gilt. Andernfalls richtet sich der erstmalige Geltungstag auch für die Konkretisierung dieser Anforderung in den MaRisk nach dem Gesetz. Davon abweichende Umsetzungsfristen ergeben sich für die Anpassung von bereits bestehenden oder in Verhandlung befindlichen Auslagerungsverträgen. Hierfür wird eine gesonderte Umsetzungsfrist bis zum 31.12.2022 eingeräumt. Eine Anpassung von Vertragsverhältnissen, die auf der Grundlage eines öffentlichen Vergabeverfahrens abgeschlossen wurden, kann wegen der besonderen rechtlichen Probleme unterbleiben, soweit diese Verträge befristet sind und innerhalb der nächsten fünf Jahre neu vergeben werden müssen. Die BaFin geht davon aus, dass bei Vergabeverfahren, die ab dem 01.01.2022 initiiert werden, bereits die neuen Anforderungen ausreichend berücksichtigt werden. Institute mit hohem NPL-Bestand haben die Anforderungen aus den NPE Guidelines bereits unmittelbar nach Ablauf der Übergangsfrist am 31.12.2021 einzuhalten, sofern diese Institute an den zwei vorhergehenden Quartalsstichtagen (30.09.2021 und 31.12.2021) eine NPL-Quote größer 5 % aufweisen. Der erste, für die Einstufung als Institut mit hohem NPL-Bestand relevante Quartalsstichtag ist daher der 30.09.2021. Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.   Teilnehmer haben auch folgende Seminare MaRisk + SREP + Depot A gebucht: Seminare MaRisk + SREP Seminare Depot A Seminare Auslagerungscontrolling Seminar Risikomanagement Compliance

Online Schulung Hamburg: Business Continuity Manager

Online Schulung Hamburg: Business Continuity Manager. Aus den ICT Guidelines werden Anforderungen zum Notfallmanagement im neu gefassten Abschnitt AT 7.3 umgesetzt. Für alle im Rahmen einer durchzuführenden Auswirkungsanalyse identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse sind zunächst Risikoanalysen durchzuführen. Im Notfallkonzept muss dargestellt sein, welche Ersatzlösungen im Notfall zeitnah zur Verfügung stehen und wie eine Rückkehr zum Normalbetrieb verlaufen soll. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte). Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. Mit dem Seminar Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten erlernst du die folgenden fachlichen Skills für eine sichere Umsetzung der MaRisk und BAIT: #1 Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers   Online Schulung Hamburg: Business Continuity Manager online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.   Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten  

Zielgruppe zur Online Schulung Hamburg: Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten

  • Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Kapitalanlage- und Fondsgesellschaften, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
  • Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Notfallmanagement, Auslagerungsmanagement, IT-Compliance, Compliance Beauftragte und Interne Revision.
 

Dein Nutzen mit der Online Schulung Hamburg: Business Continuity Manager:

#1 Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers   Dein Vorsprung mit der Online Schulung Business Continuity Manager: Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar die S+P Tool Box: + Leitfaden für BCM (ca. 30 Seiten) + Muster-Reporting für Business Continuity Manager + S+P Tool Risk Impact Analyse für mehr Prüfungssicherheit Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.  

#1 Online Schulung Hamburg: Business Continuity Manager – Aufgaben und Pflichten

MaRisk AT 7.3: Das deutlich erweiterte Aufgabenspektrum des BCM: o Ziele zum Notfallmanagement und Ableitung eines Notfallmanagementprozess o Notfallkonzept für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse o Festlegen von geeigneten Maßnahmen zur Schadensreduzierung Neue Reporting-Pflichten: mindestens quartalsweise Berichterstattung über den Zustand des Notfallmanagements Notfallkonzept mit Geschäftsfortführungs- sowie Wiederherstellungsplänen Schnittstelle Auslagerung: Outsourcer und Insourcer müssen über aufeinander abgestimmte Notfallkonzepte verfügen.   #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen Verschärfte Anforderungen an Business Impact Analysen: o Beeinträchtigung von Aktivitäten und Prozessen o Art und Umfang des (im-)materiellen Schadens o Zeitpunkt des Ausfalls. Risk Impact Analysen für die identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse: o Identifizieren und Bewerten von potentiellen Gefährdungen o Durchführung der qualitativ verschärften Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien Berücksichtigung von Notfallszenarien o (Teil-)Ausfall eines Standortes (z. B. durch Hochwasser, Großbrand, Gebietssperrung, Ausfall der Zutrittskontrolle) o Erheblicher Ausfall von IT-Systemen oder Kommunikationsinfrastruktur o Ausfall einer kritischen Anzahl von Mitarbeitern o Ausfall von Dienstleistern (z. B. Zulieferer, Stromversorger)   #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers MaRisk + BAIT: Anforderungen an Monitoring- und Kontrollhandlungen Maßstäbe für Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten und deren Durchführung Prüfungssichere Bewertung der Auswirkungs- und Risikoanalysen o Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. o Für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse sind die relevanten Szenarien mindestens jährlich und anlassbezogen nachzuweisen. Überprüfungen des Notfallkonzeptes sind zu protokollieren. o Ergebnisse sind hinsichtlich notwendiger Verbesserungen zu analysieren. o Die Ergebnisse sind den jeweiligen Verantwortlichen schriftlich mitzuteilen. Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.   Das könnte dich als Business Continuity Manager auch interessieren MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement. Aus den ICT Guidelines werden Anforderungen zum Notfallmanagement im neu gefassten Abschnitt AT 7.3 umgesetzt. Für alle im Rahmen einer durchzuführenden Auswirkungsanalyse identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse sind zunächst Risikoanalysen durchzuführen. Im Notfallkonzept muss dargestellt sein, welche Ersatzlösungen im Notfall zeitnah zur Verfügung stehen und wie eine Rückkehr zum Normalbetrieb verlaufen soll. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte). Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen.   #1 MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement Das Kapitel AT 7.3 Notfallmanagement wurde nun wie folgt gefasst:
  1. Das Institut hat Ziele zum Notfallmanagement zu definieren und hieraus abgeleitet einen Notfallmanagementprozess festzulegen. Für Notfälle in zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen ist Vorsorge zu treffen (Notfallkonzept). Die im Notfallkonzept festgelegten Maßnahmen müssen dazu geeignet sein, das Ausmaß möglicher Schäden zu reduzieren. Das Notfallkonzept ist anlassbezogen zu aktualisieren, jährlich auf Aktualität zu überprüfen und angemessen zu kommunizieren. Die Geschäftsleitung hat sich mindestens quartalsweise und anlassbezogen über den Zustand des Notfallmanagements schriftlich berichten zu lassen.
  2. Das Notfallkonzept muss Geschäftsfortführungs- sowie Wiederherstellungspläne umfassen. Geschäftsfortführungspläne müssen gewährleisten, dass im Notfall zeitnah Ersatzlösungen zur Verfügung stehen. Wiederherstellungspläne müssen innerhalb eines angemessenen Zeitraums die Rückkehr zum Normalbetrieb ermöglichen. Bei Notfällen ist eine angemessene interne und externe Kommunikation sicherzustellen. Im Fall der Auslagerung von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen haben das auslagernde Institut und das Auslagerungsunternehmen über aufeinander abgestimmte Notfallkonzepte zu verfügen.
  3. Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. Für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse ist sie für alle relevanten Szenarien mindestens jährlich und anlassbezogen nachzuweisen. Überprüfungen des Notfallkonzeptes sind zu protokollieren. Ergebnisse sind hinsichtlich notwendiger Verbesserungen zu analysieren. Risiken sind angemessen zu steuern. Die Ergebnisse sind den jeweiligen Verantwortlichen schriftlich mitzuteilen.
  Die MaRisk geben zu den verschärften Anforderungen an das Notfallmanagement folgende Erläuterungen. #2 Zeitkritische Aktivitäten und Prozesse Zeitkritisch sind grundsätzlich jene Aktivitäten und Prozesse, bei deren Beeinträchtigung für definierte Zeiträume ein nicht mehr akzeptabler Schaden für das Institut zu erwarten ist. Zur Identifikation von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen sowie von unterstützenden Aktivitäten und Prozessen, hierfür notwendigen IT-Systemen und sonstigen notwendigen Ressourcen sowie den potentiellen Gefährdungen führt das Institut Auswirkungsanalysen und Risikoanalysen durch. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte).   #3 Auswirkungsanalysen – MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement In Auswirkungsanalysen (Business Impact Analysen) wird über abgestufte Zeiträume betrachtet, welche Folgen eine Beeinträchtigung von Aktivitäten und Prozessen für den Geschäftsbetrieb haben kann. Die Auswirkungsanalysen sollten u. a. folgende Aspekte berücksichtigen: – Art und Umfang des (im-)materiellen Schadens – Auswirkung des Zeitpunkts des Ausfalls auf den Schaden (z. B. Ausfall des Zahlungsverkehrs zu Hauptgeschäftszeiten)   #4 Risikoanalysen – Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten In Risikoanalysen (Risk Impact Analysen) für die identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse werden potentielle Gefährdungen identifiziert und bewertet, welche eine Beeinträchtigung der zeitkritischen Geschäftsprozesse verursachen können.   #5 Notfallkonzept – Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers Im Notfallkonzept werden Verantwortlichkeiten, Ziele und Maßnahmen zur Fortführung bzw. Wiederherstellung von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen bestimmt und Kriterien für die Einstufung sowie für das Auslösen der Pläne definiert.   #6 Notfallszenarien – MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement Hierbei werden mindestens folgende Szenarien berücksichtigt: – (Teil-)Ausfall eines Standortes (z. B. durch Hochwasser, Großbrand, Gebietssperrung,Ausfall der Zutrittskontrolle) – Erheblicher Ausfall von IT-Systemen oder Kommunikationsinfrastruktur (z. B. aufgrund von Fehlern oder Angriffen) – Ausfall einer kritischen Anzahl von Mitarbeitern (z. B. bei Pandemie, Lebensmittelvergiftung, Streik) – Ausfall von Dienstleistern (z. B. Zulieferer, Stromversorger)   #7 Überprüfungen des Notfallkonzeptes – Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers Die Häufigkeit und der Umfang der Überprüfungen soll sich grundsätzlich an der Gefährdungslage orientieren. Dienstleister sind angemessen einzubinden. Überprüfungen beinhalten u. a.: – Test der technischen Vorsorgemaßnahmen – Kommunikations-, Krisenstabs- und Alarmierungsübungen – Ernstfall- oder Vollübungen.  

#8 Online Schulung Hamburg: Business Continuity Manager – Welche Umsetzungsfristen gelten für die Neuen MaRisk 6.0?

Die neue Fassung der MaRisk tritt mit Veröffentlichung in Kraft. Es gilt eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2021. Dies gilt für die auf das Auslagerungsregister bezogene Dokumentationsanforderung in AT 9 Tz. 14 MaRisk nur insoweit, als auch die Pflicht zum Vorhalten eines Auslagerungsregisters mit dem Inkrafttreten des FISG bereits zum 01.01.2022 gilt. Andernfalls richtet sich der erstmalige Geltungstag auch für die Konkretisierung dieser Anforderung in den MaRisk nach dem Gesetz. Davon abweichende Umsetzungsfristen ergeben sich für die Anpassung von bereits bestehenden oder in Verhandlung befindlichen Auslagerungsverträgen. Hierfür wird eine gesonderte Umsetzungsfrist bis zum 31.12.2022 eingeräumt. Eine Anpassung von Vertragsverhältnissen, die auf der Grundlage eines öffentlichen Vergabeverfahrens abgeschlossen wurden, kann wegen der besonderen rechtlichen Probleme unterbleiben, soweit diese Verträge befristet sind und innerhalb der nächsten fünf Jahre neu vergeben werden müssen. Die BaFin geht davon aus, dass bei Vergabeverfahren, die ab dem 01.01.2022 initiiert werden, bereits die neuen Anforderungen ausreichend berücksichtigt werden. Institute mit hohem NPL-Bestand haben die Anforderungen aus den NPE Guidelines bereits unmittelbar nach Ablauf der Übergangsfrist am 31.12.2021 einzuhalten, sofern diese Institute an den zwei vorhergehenden Quartalsstichtagen (30.09.2021 und 31.12.2021) eine NPL-Quote größer 5 % aufweisen. Der erste, für die Einstufung als Institut mit hohem NPL-Bestand relevante Quartalsstichtag ist daher der 30.09.2021. Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.   Teilnehmer haben auch folgende Seminare MaRisk + SREP + Depot A gebucht: Seminare MaRisk + SREP Seminare Depot A Seminare Auslagerungscontrolling Seminar Risikomanagement Compliance

Online Schulung: Business Continuity Manager

Online Schulung: Business Continuity Manager. Aus den ICT Guidelines werden Anforderungen zum Notfallmanagement im neu gefassten Abschnitt AT 7.3 umgesetzt. Für alle im Rahmen einer durchzuführenden Auswirkungsanalyse identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse sind zunächst Risikoanalysen durchzuführen. Im Notfallkonzept muss dargestellt sein, welche Ersatzlösungen im Notfall zeitnah zur Verfügung stehen und wie eine Rückkehr zum Normalbetrieb verlaufen soll. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte). Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. Mit dem Seminar Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten erlernst du die folgenden fachlichen Skills für eine sichere Umsetzung der MaRisk und BAIT: #1 Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers   Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.   Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten  

Zielgruppe zur Online Schulung Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten

  • Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Kapitalanlage- und Fondsgesellschaften, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
  • Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Notfallmanagement, Auslagerungsmanagement, IT-Compliance, Compliance Beauftragte und Interne Revision.
 

Dein Nutzen mit der Online Schulung Business Continuity Manager:

#1 Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers #2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen #3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers  

Dein Vorsprung mit der Online Schulung Business Continuity Manager:

Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar die S+P Tool Box: + Leitfaden für BCM (ca. 30 Seiten) + Muster-Reporting für Business Continuity Manager + S+P Tool Risk Impact Analyse für mehr Prüfungssicherheit Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.  

#1 Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers

MaRisk AT 7.3: Das deutlich erweiterte Aufgabenspektrum des BCM: o Ziele zum Notfallmanagement und Ableitung eines Notfallmanagementprozess o Notfallkonzept für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse o Festlegen von geeigneten Maßnahmen zur Schadensreduzierung Neue Reporting-Pflichten: mindestens quartalsweise Berichterstattung über den Zustand des Notfallmanagements Notfallkonzept mit Geschäftsfortführungs- sowie Wiederherstellungsplänen Schnittstelle Auslagerung: Outsourcer und Insourcer müssen über aufeinander abgestimmte Notfallkonzepte verfügen.  

#2 Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen

Verschärfte Anforderungen an Business Impact Analysen: o Beeinträchtigung von Aktivitäten und Prozessen o Art und Umfang des (im-)materiellen Schadens o Zeitpunkt des Ausfalls. Risk Impact Analysen für die identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse: o Identifizieren und Bewerten von potentiellen Gefährdungen o Durchführung der qualitativ verschärften Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien Berücksichtigung von Notfallszenarien o (Teil-)Ausfall eines Standortes (z. B. durch Hochwasser, Großbrand, Gebietssperrung, Ausfall der Zutrittskontrolle) o Erheblicher Ausfall von IT-Systemen oder Kommunikationsinfrastruktur o Ausfall einer kritischen Anzahl von Mitarbeitern o Ausfall von Dienstleistern (z. B. Zulieferer, Stromversorger)  

#3 Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers

MaRisk + BAIT: Anforderungen an Monitoring- und Kontrollhandlungen Maßstäbe für Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten und deren Durchführung Prüfungssichere Bewertung der Auswirkungs- und Risikoanalysen o Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. o Für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse sind die relevanten Szenarien mindestens jährlich und anlassbezogen nachzuweisen. Überprüfungen des Notfallkonzeptes sind zu protokollieren. o Ergebnisse sind hinsichtlich notwendiger Verbesserungen zu analysieren. o Die Ergebnisse sind den jeweiligen Verantwortlichen schriftlich mitzuteilen. Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.  

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MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement. Aus den ICT Guidelines werden Anforderungen zum Notfallmanagement im neu gefassten Abschnitt AT 7.3 umgesetzt. Für alle im Rahmen einer durchzuführenden Auswirkungsanalyse identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse sind zunächst Risikoanalysen durchzuführen. Im Notfallkonzept muss dargestellt sein, welche Ersatzlösungen im Notfall zeitnah zur Verfügung stehen und wie eine Rückkehr zum Normalbetrieb verlaufen soll. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte). Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen.  

#1 MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement

Das Kapitel AT 7.3 Notfallmanagement wurde nun wie folgt gefasst:
  1. Das Institut hat Ziele zum Notfallmanagement zu definieren und hieraus abgeleitet einen Notfallmanagementprozess festzulegen. Für Notfälle in zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen ist Vorsorge zu treffen (Notfallkonzept). Die im Notfallkonzept festgelegten Maßnahmen müssen dazu geeignet sein, das Ausmaß möglicher Schäden zu reduzieren. Das Notfallkonzept ist anlassbezogen zu aktualisieren, jährlich auf Aktualität zu überprüfen und angemessen zu kommunizieren. Die Geschäftsleitung hat sich mindestens quartalsweise und anlassbezogen über den Zustand des Notfallmanagements schriftlich berichten zu lassen.
  2. Das Notfallkonzept muss Geschäftsfortführungs- sowie Wiederherstellungspläne umfassen. Geschäftsfortführungspläne müssen gewährleisten, dass im Notfall zeitnah Ersatzlösungen zur Verfügung stehen. Wiederherstellungspläne müssen innerhalb eines angemessenen Zeitraums die Rückkehr zum Normalbetrieb ermöglichen. Bei Notfällen ist eine angemessene interne und externe Kommunikation sicherzustellen. Im Fall der Auslagerung von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen haben das auslagernde Institut und das Auslagerungsunternehmen über aufeinander abgestimmte Notfallkonzepte zu verfügen.
  3. Die Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes ist regelmäßig zu überprüfen. Für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse ist sie für alle relevanten Szenarien mindestens jährlich und anlassbezogen nachzuweisen. Überprüfungen des Notfallkonzeptes sind zu protokollieren. Ergebnisse sind hinsichtlich notwendiger Verbesserungen zu analysieren. Risiken sind angemessen zu steuern. Die Ergebnisse sind den jeweiligen Verantwortlichen schriftlich mitzuteilen.
  Die MaRisk geben zu den verschärften Anforderungen an das Notfallmanagement folgende Erläuterungen.

#2 Zeitkritische Aktivitäten und Prozesse

Zeitkritisch sind grundsätzlich jene Aktivitäten und Prozesse, bei deren Beeinträchtigung für definierte Zeiträume ein nicht mehr akzeptabler Schaden für das Institut zu erwarten ist. Zur Identifikation von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen sowie von unterstützenden Aktivitäten und Prozessen, hierfür notwendigen IT-Systemen und sonstigen notwendigen Ressourcen sowie den potentiellen Gefährdungen führt das Institut Auswirkungsanalysen und Risikoanalysen durch. Als Basis hierfür dient eine Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte).  

#3 Auswirkungsanalysen – MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement

In Auswirkungsanalysen (Business Impact Analysen) wird über abgestufte Zeiträume betrachtet, welche Folgen eine Beeinträchtigung von Aktivitäten und Prozessen für den Geschäftsbetrieb haben kann. Die Auswirkungsanalysen sollten u. a. folgende Aspekte berücksichtigen: – Art und Umfang des (im-)materiellen Schadens – Auswirkung des Zeitpunkts des Ausfalls auf den Schaden (z. B. Ausfall des Zahlungsverkehrs zu Hauptgeschäftszeiten)  

#4 Risikoanalysen – Business Continuity Manager: Aufgaben und Pflichten

In Risikoanalysen (Risk Impact Analysen) für die identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse werden potentielle Gefährdungen identifiziert und bewertet, welche eine Beeinträchtigung der zeitkritischen Geschäftsprozesse verursachen können.  

#5 Notfallkonzept – Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers

Im Notfallkonzept werden Verantwortlichkeiten, Ziele und Maßnahmen zur Fortführung bzw. Wiederherstellung von zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen bestimmt und Kriterien für die Einstufung sowie für das Auslösen der Pläne definiert.  

#6 Notfallszenarien – MaRisk 6.0: Verschärfte Anforderungen an das Notfallmanagement

Hierbei werden mindestens folgende Szenarien berücksichtigt: – (Teil-)Ausfall eines Standortes (z. B. durch Hochwasser, Großbrand, Gebietssperrung,Ausfall der Zutrittskontrolle) – Erheblicher Ausfall von IT-Systemen oder Kommunikationsinfrastruktur (z. B. aufgrund von Fehlern oder Angriffen) – Ausfall einer kritischen Anzahl von Mitarbeitern (z. B. bei Pandemie, Lebensmittelvergiftung, Streik) – Ausfall von Dienstleistern (z. B. Zulieferer, Stromversorger)  

#7 Überprüfungen des Notfallkonzeptes – Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers

Die Häufigkeit und der Umfang der Überprüfungen soll sich grundsätzlich an der Gefährdungslage orientieren. Dienstleister sind angemessen einzubinden. Überprüfungen beinhalten u. a.: – Test der technischen Vorsorgemaßnahmen – Kommunikations-, Krisenstabs- und Alarmierungsübungen – Ernstfall- oder Vollübungen.  

#8 Welche Umsetzungsfristen gelten für die Neuen MaRisk 6.0?

Die neue Fassung der MaRisk tritt mit Veröffentlichung in Kraft. Es gilt eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2021. Dies gilt für die auf das Auslagerungsregister bezogene Dokumentationsanforderung in AT 9 Tz. 14 MaRisk nur insoweit, als auch die Pflicht zum Vorhalten eines Auslagerungsregisters mit dem Inkrafttreten des FISG bereits zum 01.01.2022 gilt. Andernfalls richtet sich der erstmalige Geltungstag auch für die Konkretisierung dieser Anforderung in den MaRisk nach dem Gesetz. Davon abweichende Umsetzungsfristen ergeben sich für die Anpassung von bereits bestehenden oder in Verhandlung befindlichen Auslagerungsverträgen. Hierfür wird eine gesonderte Umsetzungsfrist bis zum 31.12.2022 eingeräumt. Eine Anpassung von Vertragsverhältnissen, die auf der Grundlage eines öffentlichen Vergabeverfahrens abgeschlossen wurden, kann wegen der besonderen rechtlichen Probleme unterbleiben, soweit diese Verträge befristet sind und innerhalb der nächsten fünf Jahre neu vergeben werden müssen. Die BaFin geht davon aus, dass bei Vergabeverfahren, die ab dem 01.01.2022 initiiert werden, bereits die neuen Anforderungen ausreichend berücksichtigt werden. Institute mit hohem NPL-Bestand haben die Anforderungen aus den NPE Guidelines bereits unmittelbar nach Ablauf der Übergangsfrist am 31.12.2021 einzuhalten, sofern diese Institute an den zwei vorhergehenden Quartalsstichtagen (30.09.2021 und 31.12.2021) eine NPL-Quote größer 5 % aufweisen. Der erste, für die Einstufung als Institut mit hohem NPL-Bestand relevante Quartalsstichtag ist daher der 30.09.2021. Das Seminar Business Continuity Management online buchen; bequem und einfach mit dem Seminarformular online und der Produkt Nr. A04.  

Teilnehmer haben auch folgende Seminare MaRisk + SREP + Depot A gebucht:

Seminare MaRisk + SREP Seminare Depot A Seminare Auslagerungscontrolling Seminar Risikomanagement Compliance

Kommunikation und Führung: Aufwärts führen?

Aufwärts führen? Eine gute Führungskraft weiß, dass auch sie geführt werden muss. Der traditionelle Top-Down-Ansatz in den meisten Organisationen lässt es so aussehen, als sei es nicht wichtig, Geschäftsbeziehungen von unten nach oben zu managen. Kommunikation und Führung: Aufwärts führen? Eine gute Führungskraft weiß jedoch, wie wichtig es ist, eine offene Kommunikationslinie mit ihren Mitarbeitern zu haben. Das Konzept Kommunikation und Führung: Aufwärts führen? Wie schaffst du es also, aufwärts zu führen? Die folgenden Konzepte könnten dir bei der Aufwärtsführung helfen: #laterale Führung: Der Leiter schafft eine gemeinsame Ebene und verbindet so die unterschiedlichen Interessen der Teammitglieder #Mitarbeiterführung: Die Mitarbeiter werden zielorientiert in die Aufgaben des Unternehmens einbezogen. #moderne Führungsstile: Moderne Führungskräfte nutzen Methoden, die nicht auf Machtdynamik beruhen, sie kommunizieren und beziehen das Team in den Entscheidungsprozess ein.      Führungskräfte verkörpern die Unternehmenskultur und dienen so als Vorbilder.    

#Kommunikation und Führung: Aufwärts führen?

Wenn du dich für das Thema Kommunikation und Führung: Aufwärts führen? interessierst, dann buche das folgende Seminar:

Kommunikation und Führung: Aufwärts führen?- Seminar Führungsinstrument Mitarbeitermotivation

Ist Mitarbeitermotivation ein Mythos? Die Frage nach einer effektiven Motivation der Mitarbeiter stellt sich vielen Führungskräften. Zu den Aufgaben der Führung gehört heutzutage auch die Motivation der Mitarbeiter. Mit dem Seminar Führungsinstrument Mitarbeitermotivation erhälst du einen konkreten Fahrplan für eine zielführende Motivation deiner Mitarbeiter mit folgenden fünf Schwerpunkten:
  1. Richtig motivieren und Ziele sicher erreichen!
  2. Durch agile Führung und Motivation Leistung im Team steigern
  3. Kommunikation und Führung: Aufwärts führen?
  4. Welches Führungsverhalten motiviert Mitarbeiter?
  5. Wie kann ich mein Team auch ohne finanzielle Anreize motivieren?
  6. Verschiedene Mitarbeiterpersönlichkeiten ansprechen und motivieren
  7. Wie kann man Low-Performer zu Höchstleistung führen und Eigeninitiative fördern?
Seminar Führungsinstrument Mitarbeitermotivation mit der Produkt-Nr. E09 online buchen: bequem und einfach mit dem Seminarformular online.   Kommunikation und Führung: Aufwärts führen?  

Zielgruppe für das Seminar Führungsinstrument Mitarbeitermotivation

  • Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände, Unternehmer, Prokuristen und Bevollmächtigte,
  • Führungskräfte, Projektleiter, Abteilungsleiter, Teamleiter, Personalleiter sowie Vertriebsleiter, Produktionsleiter und kaufmännische Leiter.
 

Dein Nutzen mit dem Seminar Kommunikation und Führung: Aufwärts führen?

  • Erfolgreich motivieren mit OKRs
  • Besser Delegieren mit Nudging
  • Überwindung von Motivationstiefs und Misserfolgen
 

Dein Vorsprung mit dem Seminar Führungsinstrument Mitarbeitermotivation

Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar Kommunikation und Führung: Aufwärts führen? S+P Tests und S+P Checklisten zu den Themen: + Agile Ziele mit OKR + S+P Leitfaden: Company OKRs + Team OKRs + Persönliche OKRs + S+P Test: Mitarbeitertypen sicher bestimmen und richtig motivieren + S+P Test: Welcher Leistungstyp bin ich? + Handbuch Motivations-Kompass: 10 Schritte für mehr Mitarbeiter-Motivation   Seminarprogramm zum Seminar Kommunikation und Führung: Aufwärts führen?

Erfolgreich motivieren mit OKRs

  • Objectives und Key Results für mehr Fokus im Unternehmen
  • Golden Circle. Why + How + What
  • Company OKRs + Team OKRs + Persönliche OKRs
  • Wie motiviere ich mich selbst? Wie motiviere ich mein Team?
    • Wöchentliches OKR-Review statt Jahresgespräche
    • Quartals Reviews statt jährliche Beurteilungsgespräche
  • Remote Führen: Digital und auf Distanz
  • So gelingen Mitarbeitergespräche auch Remote!
Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar die folgenden S+P Produkte + Agile Ziele mit OKR + S+P Leitfaden: Company OKRs + Team OKRs + Persönliche OKRs  

Besser Delegieren mit Nudging

  • Weg von der traditionellen Besprechung – hin zum Meet-up
  • Liveline statt Deadline – mit Nudges die Motivation gezielt fördern
  • Motivierende Zielvereinbarungsgespräche und wertschätzende Feedbacks
  • Kein Bock! – So machst du unangenehme Aufgaben attraktiv
  • Wie funktioniert erfolgreiche Delegation?
  • Vertrauen ist besser! – Kontrollen senken die Motivation
Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar Kommunikation und Führung: Aufwärts führen? die folgenden S+P Produkte + S+P Checkliste: „Ziele SMART formulieren‘‘ + S+P Praxis-Leitfaden: „Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche erfolgreich gestalten‘‘  

Überwindung von Motivationstiefs und Misserfolgen

  • Was motiviert? – Was demotiviert?
  • Demotivation bei Mitarbeitern erkennen und aktiv gegensteuern
  • Auswirkungen von Demotivation auf die persönliche Leistungskurve
  • 5 Motivationskiller, die du vermeiden solltest
  • „Rebellen‘‘ und „Lahme Enten‘‘ – Schwierige Mitarbeiter rechtzeitig abholen und motivieren
  • Arbeitsklima und Mitarbeiterbindung als Motivationsverstärker
  • Nachhaltige Motivation auch bei Unternehmenskrisen und -veränderungen
Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar Kommunikation und Führung: Aufwärts führen? die folgenden S+P Produkte + S+P Praxis-Leitfaden: „Richtig Delegieren‘‘ + S+P Test: Mitarbeiter richtig motivieren + S+P Fallstudien: Entwickeln von Lösungen und Verhandlungsstrategien in schwierigen Führungssituationen  

Neben dem Seminar Kommunikation und Führung: Aufwärts führen? haben sich die Teilnehmer auch für folgende Seminare interessiert:

E-Learning Agiles Führen: Auf was kommt es an? Lehrgang Zertifizierter Teamleiter (S+P)  New Work und Change Management

Wie werden diverse Teams geführt?

Führung von diversen Teams- Wie werden diverse Teams geführt? Führung von diversen Teams- In unserer globalisierten Welt werden diverse Teams immer üblicher. Da immer mehr Unternehmen global agieren, gehört die Zusammenarbeit mit Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, die überall auf der Welt ansässig sind, zunehmend zum Tagesgeschäft. Diversity management geht nicht ohne Hürden ab. Herausforderungen: #Voreingenommenheit: Vorurteile hindern uns daran, unparteiisch zu sein. Vielleicht halten Sie sich selbst für eine aufgeschlossene und selbstbewusste Person und sind sich sogar bestimmter Standards der Inklusivität wie Rasse oder Geschlecht sehr bewusst. Sie könnten also ein sehr vielfältiges Team haben, was diese Merkmale angeht, aber es könnte auch andere geben, die für Sie nicht so leicht zu erkennen sind, wie zum Beispiel die Kultur. #Erfahrung: Vielleicht haben Sie es mit einem Team aus sehr unterschiedlichen Menschen zu tun. Ein vielfältiges Team bedeutet eine Reihe unterschiedlicher Erfahrungen, Hintergründe und Perspektiven, die sich Ihrem eigenen Verständnis entziehen könnten. Es ist wichtig zu wissen, dass wir uns möglicher Unterschiede innerhalb unseres Teams nicht immer bewusst sind. Führung von diversen Teams Dieses Seminar könnte dich interessieren

Seminar Internationale Teams – Auf was kommt es an?

Wie führst du ein internationales Team? Unterschiedliche Kulturen im Team sind seit Langem keine Seltenheit mehr. Mit dem Seminar Internationale Teams führen – Auf was kommt es an? erlernen die Teilnehmer die erforderlichen Skills, um multikulturelle Teams erfolgreich zu führen. Die Teilnehmer erlernen mit dem Seminar folgende Fähigkeiten:
  • Führen in unterschiedlichen Kulturen – Worauf kommt es an?
  • Kultur, Geschlecht, Generationen – Kommunikationshürden überwinden
  • Erfolgreiches Konfliktmanagement mit der richtigen Kommunikation in multikulturellen Teams
Seminar Produkt Nr. E 16: Internationale Teams – Auf was kommt es an? online buchen mit dem Seminarformular online.   Führung von diversen Teams  

Führung von diversen Teams- Zielgruppe zum Seminar Internationale Teams führen – Auf was kommt es an?

  • Team-, Gruppen- und Projektleiter, stellvertretende Führungskräfte, Leiter von Stabstellen.
  • Key Account Manager, Produktmanager und Assistenten von Vorstand und Geschäftsführung.
  • Verantwortliche, die interkulturelle Teams führen.
 

Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar Internationale Teams führen – Auf was kommt es an? folgende S+P Produkte:

  • S+P Kultur-Landkarte mit den wichtigsten Do`s und Don`ts
  • S+P Check: Neuer Schwung für Ihr Team Building
  • S+P Test: Teste Deine interkulturellen Kommunikationsstil
  • S+P-Test: Prüfe deine Feedback- Kompetenz
  • S+P Leitfaden: Konfliktmanagement – Erfolgstechniken auf einen Blick
  Seminarprogramm – Seminar Internationale Teams führen – Auf was kommt es an?

Führung von diversen Teams- Führen in unterschiedlichen Kulturen – Worauf kommt es an?

  • Welcher Kommunikationsstil passt zu welcher Kultur?
  • Do`s und Don`ts der unterschiedlichen Kulturen
  • Diversity Management: Vielfalt gezielt nutzen
  • Mitarbeiter akzeptieren dich als Führungskraft nicht!
  • Ziele klar definieren und Zielvereinbarungsgespräche führen
  • Teams zielführend und kulturgerecht motivieren
  Du erhälst mit dem Seminar Internationale Teams führen – Auf was kommt es an? die S+P Tool Box: Die Teilnehmer erhalten eine Kultur-Landkarte für die entscheidenden Do`s und Don`ts in der Führung interkultureller Teams.  

Führung von diversen Teams- Kultur, Geschlecht, Generationen – Kommunikationshürden überwinden

  • Vertrauen führt! Verantwortung und Kompetenzen übertragen
  • Unterschiedliche Teamführung von Frauen und Männern
  • Ältere Kollegen führen: Akzeptanz zwischen neuen und alten Mitarbeitern schaffen
  • Potentiale in multikulturellen Teams fördern und heben
  • Wie kommuniziere ich schwierige Themen und Kritik?
  • Flexibler Umgang mit Veränderungen im Team
  Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Internationale Teams führen – Auf was kommt es an? die S+P Tool Box: – S+P Check: Neuer Schwung für dein Teambuilding                                                                                            – S+P-Test: Wie gut ist dein interkultureller Kommunikationsstil?  

Führung von diversen Teams- Erfolgreiches Konfliktmanagement mit der richtigen Kommunikation- Führung von diversen Teams

  • „Hot Buttons“ – Wo liegen die Erwartungen und Anliegen deiner Teammitglieder?
  • Spannungen mit Vorgesetzten und Teammitgliedern frühzeitig erkennen
  • „Was ist denn eigentlich dein Problem?“ Richtige Vorbereitung auf das Konfliktgespräch
  • Interkulturelle Konflikte erkennen, auch wenn diese nicht offen ausgetragen werden
  • Führungskraft als Moderator zwischen mehreren Kulturen
  • Wie führe ich als Teamleiter ein Konfliktgespräch?
  Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Internationale Teams – Auf was kommt es an? die S+P Tool Box: – S+P-Test: Welcher Führungs-/Konflikttyp bist du? – S+P Leitfaden: Erfolgreiches Konfliktmanagement – Erfolgstechniken auf einen Blick  

Die Teilnehmer haben neben dem Seminar Führung und Teams auch folgendes Seminar Führung besucht:

E-Learning Agiles Führen: Auf was kommt es an? Lehrgang Zertifizierter Teamleiter (S+P)  New Work und Change Management