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Auftretende Person – Umsetzung von §11 Abs. 1 GwG

Auftretende Person – Umsetzung von §11 Abs. 1 GwG

  • S+P Seminare

  • Seminar Know Your Customer

Welche GwG-Pflichten sind bei der auftretenden Person zu beachten? Beim Onboarding neuer Kunden treten im Rahmen des Geldwäschegesetzes (GwG) oft Fragen auf, besonders wenn es um die Identifizierung von Personen geht, die im Namen von Vertragspartnern handeln. Die neuesten Änderungen im GwG führen zu verstärkten Anforderungen an den Identifizierungsprozess, insbesondere gemäß § 11 Abs. 1 GwG, die den Vertriebsbereich betreffen.

Um den gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen, erklären wir in diesem Artikel die folgenden Punkte:

  • Die korrekte Vorgehensweise bei der Identifizierung der handelnden Person.
  • Die erforderlichen Dokumente und Nachweise, die für die Überprüfung der Vertretungsbefugnisse notwendig sind.
  • Die aktuellen Anforderungen des Geldwäschegesetzes, die während des Identifizierungsprozesses zu beachten sind.
Welche Rolle spielt das Controlling im Unternehmen?

🛡️ Umsetzung von § 11 Abs. 1 GwG: Auftretende Person

Schritt Maßnahme Rechtsgrundlage
1. Onboarding Check Feststellung, ob Vertragspartner eine natürliche oder juristische Person ist. Identitätsprüfung per Ausweis oder Registerauszug. § 11 Abs. 4 GwG
2. Auftretende Person Identifizierung der handelnden Person. Prüfung der Vertretungsbefugnis durch Vollmacht und Unterschriftenvergleich. § 11 Abs. 1 GwG
3. Wirtschaftlich Berechtigter Feststellung und Verifizierung des wirtschaftlich Berechtigten, ggf. fiktiv als Geschäftsleitung. § 11 Abs. 5, § 3 Abs. 2 S.5 GwG
4. Transparenzregister-Abgleich Abgleich mit dem Transparenzregister. Einholen eines Nachweises oder Auszugs. Meldung von Unstimmigkeiten. § 11 Abs. 5, § 23a GwG
5. Aufzeichnungspflichten Erhebung und Speicherung aller relevanten Daten inkl. Ausweiskopien (datenschutzkonform). § 8 Abs. 1 und 2 GwG

Überarbeitete Identifizierungspflichten nach dem Geldwäschegesetz (GwG)

Mit den Neuerungen im Geldwäschegesetz (GwG), insbesondere in § 11 GwG, stehen wir vor angepassten Identifizierungsverpflichtungen, die sowohl natürliche als auch juristische Personen betreffen:

Für den Erstkontakt mit Geschäftspartnern:

  • Natürliche Personen: Gemäß § 11 Abs. 4 GwG sind der vollständige Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und die Wohnanschrift zu erfassen. Die Identität muss anhand eines gültigen Ausweisdokuments überprüft werden, wobei nach § 8 Abs. 2 GwG eine Kopie angefertigt werden muss, aus der jedoch nur spezifische, gesetzlich erlaubte Daten ersichtlich sein dürfen.
  • Juristische Personen und Personengesellschaften: Hier sind nach § 11 Abs. 4 GwG Firmenname oder Bezeichnung, Rechtsform, Registernummer und die Anschrift des Sitzes oder der Hauptniederlassung festzustellen, ebenso wie die Namen der Mitglieder des Vertretungsorgans oder der gesetzlichen Vertreter.

Aufzeichnungspflichten zur auftretenden Person

Gemäß § 8 Abs. (1) GwG sind vom Verpflichteten die im Rahmen der Erfüllung der Sorgfaltspflichten erhobenen Angaben und eingeholten Informationen über Vertragspartner aufzuzeichnen. Dies gilt auch über die Daten zu den für den Vertragspartner auftretenden Personen und wirtschaftlich Berechtigten.

Beim Anfertigen von Ausweiskopien muss laut § 8 Abs. 2 GwG sorgfältig auf den Datenschutz geachtet werden, und es dürfen nur die für die Identifizierung notwendigen Daten kopiert werden.

Besonderheiten bei der Verwendung eines Reisepasses:

  • Fehlt die Adresse im Reisepass, muss diese laut § 11 Abs. 4 GwG separat erfragt werden. Eine Verifizierung der Adresse ist nicht immer notwendig, außer bei begründeten Zweifeln an den Angaben.

Für bereits identifizierte Kunden:

  • Nach § 11 Abs. 4 GwG entfällt die erneute Identifizierung, solange die Geschäftsbeziehung fortbesteht. Bei gelegentlichen Transaktionen ist eine Wiederholung der Identifizierung erforderlich

Was gilt es hinsichtlich der Identifizierung des wirtschaftlich Berechtigten zu beachten?

§11 Abs. 5 GwG gibt zur Feststellung der Identität klare Vorgaben. Abweichend von §11 Abs. 4 GwG hat der Verpflichtete zur Feststellung der Identität zumindest dessen Namen und, soweit dies unter Risikogesichtspunkten erforderlich ist, in angemessenen Umfang weitere Identifizierungsmerkmale zu erheben.


Geburtsdatum, Geburtsort und Anschrift des wirtschaftlich Berechtigten dürfen unabhängig vom festgestellten Risiko erhoben werden. Der Verpflichtete hat sich durch risikoangemessene Maßnahmen zu vergewissern, dass die zur Identifizierung erhobenen Angaben zutreffend sind; dabei darf sich der Verpflichtete nicht ausschließlich auf die Angaben im Transparenzregister verlassen.

Aufzeichnungspflichten zur auftretenden Person

Beim Anfertigen von Ausweiskopien muss laut § 8 Abs. 2 GwG sorgfältig auf den Datenschutz geachtet werden, und es dürfen nur die für die Identifizierung notwendigen Daten kopiert werden.

Onboarding von Kunden: Die Customer Journey

Die Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz umfasst zwei wesentliche Schritte (§1 Abs. 3 GwG): Zuerst das Sammeln relevanter Informationen zur Feststellung der Identität einer Person oder eines Unternehmens. Dies beinhaltet Angaben wie Name, Geburtsdatum oder Firmeninformationen.

Der zweite Schritt ist die Verifizierung dieser Angaben. Dabei werden die gesammelten Informationen anhand von offiziellen Dokumenten oder Registereinträgen überprüft, um die Richtigkeit und Authentizität zu bestätigen.

1. Onboarding Check

Bei Neuregistrierung eines Kunden ist zunächst festzustellen, ob es sich bei dem Vertragspartner um eine natürliche oder eine juristische Person handelt:

  • Bei natürlichen Personen ist die Identität zu erfassen und anhand eines gültigen amtlichen Ausweises zu überprüfen.

  • Bei juristischen Personen ist die Identität zu erfassen und anhand eines Auszuges aus dem Handels- oder Genossenschaftsregister oder aus einem vergleichbaren amtlichen Register oder Verzeichnis oder anhand von Gründungsdokumenten oder gleichwertigen beweiskräftigen Dokumenten zu überprüfen.

2. Angaben zur auftretenden Person

Tritt eine dritte Person für den Vertragspartner auf, so ist diese ebenfalls anhand eines gültigen amtlichen Ausweises zu identifizieren und es ist zu prüfen, ob die auftretende Person zur Vertretung berechtigt ist.

Die Überprüfung der Vertretungsberechtigung wird anhand einer Vollmacht sowie einem Unterschriftenvergleich durchgeführt. Für einen Unterschriftenvergleich wird die Unterschrift des Vertretungsorgans bspw. mit einer Ausweiskopie des Geschäftsführers oder dem Unterschriftenverzeichnis des Unternehmens verglichen.

3. Überprüfen der Angaben (§1 Abs. 3 GwG)

Im nächsten Schritt ist abzuklären ob der Vertragspartner für einen wirtschaftlich Berechtigten handelt. Sollte dies der Fall sein, ist der wirtschaftlich Berechtigte ebenfalls zu identifizieren.

Bei juristischen Personen bei denen kein wirtschaftlich Berechtigter ermittelt werden kann, ist die Geschäftsleitung als „fiktiver“ wirtschaftlich Berechtigter zu erfassen (vgl. §3 Abs. 2, Satz 5 GwG).

4. Abgleich der Angaben mit dem Transparenzregister

  • Nach § 11 Abs. 5 GwG hat der Verpflichtete bei Begründung einer neuen Geschäftsbeziehung mit einer Vereinigung nach § 20 GwG oder einer Rechtsgestaltung nach § 21 GwG einen Nachweis der Registrierung nach § 20 Absatz 1 GwG oder § 21 GwG oder einen Auszug der über das Transparenzregister zugänglichen Daten einzuholen.

  • Nach § 23a GwG sind Unstimmigkeiten an die registerführende Stelle zu melden. Der Verpflichtete nach § 23 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 GwG hat der registerführenden Stelle Unstimmigkeiten unverzüglich zu melden, die sie zwischen den Angaben über die wirtschaftlich Berechtigten, die im Transparenzregister zugänglich sind, und
    den ihnen zur Verfügung stehenden Angaben und Erkenntnissen über die wirtschaftlich Berechtigten feststellen.

  • Die registerführende Stelle hat die Unstimmigkeitsmeldung nach Absatz 1 unverzüglich zu prüfen. Hierzu kann sie von dem Erstatter der Unstimmigkeitsmeldung,
    der betroffenen Vereinigung nach § 20 GwG oder der Rechtsgestaltung nach § 21 GwG die zur Aufklärung erforderlichen Informationen und Unterlagen verlangen.

  • Nachdem das Verfahren zur Prüfung der Unstimmigkeitsmeldung abgeschlossen ist, ist der Erstatter der Unstimmigkeitsmeldung durch die registerführende Stelle über das Ergebnis der Prüfung unverzüglich zu informieren. Das Verfahren zur Prüfung der Unstimmigkeitsmeldung gilt als abgeschlossen, wenn die registerführende Stelle oder die Behörde nach § 56 Absatz 5 Satz 2 GwG aufgrund der nach Absatz 3 erlangten Erkenntnisse oder aufgrund einer neuen Mitteilung der Vereinigung nach § 20 GwG oder der Rechtsgestaltung nach § 21 GwG, die Gegenstand der Unstimmigkeitsmeldung ist, zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die Unstimmigkeit ausgeräumt ist.

Identifizierungspflicht auftretender Personen – BaFin Auslegungshinweise Kapitel 5.1.2

Fallkonstellation Identifizierungspflicht Beispiele / Bemerkungen
Rechtsgeschäftlich bestellter Vertreter bei Begründung einer Geschäftsbeziehung ✅ Ja Bevollmächtigter Dritter eröffnet Konto oder Depot für einen Kunden
Gesetzlicher Vertreter bei Begründung einer Geschäftsbeziehung ✅ Ja Eltern für Minderjährige, Betreuer, Organmitglied einer juristischen Person
Botin/Bote oder rechtsgeschäftlicher Vertreter bei Einzeltransaktionen (außerhalb bestehender Beziehung) ✅ Ja Bargeldeinzahlung oder Edelmetallkauf ab 1.000 € für Dritten
Kontoungebundene Zahlung ≥ 1.000 € für Dritten ✅ Ja Barzahlung in der Filiale für Dritten ohne Kontobezug
Bote/Berechtigter innerhalb bestehender Kundenbeziehung ❌ Nein Mitarbeiter des Kunden zahlt regelmäßig Bargeld auf Kundenkonto ein
Einzahlung oder Überweisung auf Konto des Vertragspartners durch Bevollmächtigte ❌ Nein Vollmacht oder einfache Berechtigung genügt; keine Identifizierung nötig
Online-Auftreten bei Begründung einer neuen Geschäftsbeziehung ✅ Ja Digitale Vollmacht über Online-Plattform – gleiches Prüfmaß wie bei physischer Anwesenheit

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Know Your Customer (KYC): Kundenkenntnis und Sorgfaltspflichten

Zielgruppe:

  • Geldwäsche-Beauftragte und Compliance-Manager
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Praxiswerkzeuge für KYC & AML nach EU-Standard

  • Seminarunterlagen als PDF
    Alle Vorträge und Übersichten zum schnellen Nachschlagen – inkl. aktueller EU-AMLR- und RTS-Einordnung (Stand 2026).

  • KYC-Toolkit (Onboarding & Re-KYC)
    Das bewährte S+P Onboarding Excel Tool, erweitert um:

    • neue Pflichtdatenfelder nach RTS (Name, Adresse, Nationalitäten, Zweck & Natur),

    • 5-Jahres-Update-Logik für Bestandskunden,

    • Dokumentationsfelder für Trigger-Events (PEP, BO-Wechsel, Auffälligkeiten).

  • UBO- & BO-Ermittlungs-Toolkit
    Praxisleitfäden und Checklisten zur:

    • Ermittlung des Ultimate Beneficial Owner,

    • BO-Verifizierung nach dem „Reasonable-Measures“-Ansatz,

    • Analyse mehrstufiger Beteiligungsstrukturen, Stiftungen und Trusts.

  • EDD-Toolkit (Source of Funds & Source of Wealth)
    Strukturierte Prüflisten und Templates zur:

    • Bewertung der Herkunft der Mittel und des Vermögens,

    • Dokumentation nach § 15 GwG und Art. 25–27 RTS,

    • Ableitung und Begründung von EDD-Maßnahmen.

  • Screening- & Monitoring-Guides
    Praktische Übersichten zu:

    • PEP-, Sanktions- und Adverse-Media-Screening nach EU-RTS,

    • risikobasierter Transaktionsüberwachung,

    • revisionssicherer Dokumentation von Treffern und Entscheidungen.

  • AMLD-6 & EU-AML-Update-Guide
    Kompakte Umsetzungsleitlinien zur:

    • Einordnung von AMLD 6 im Zusammenspiel mit AMLR & RTS,

    • Anpassung interner KYC-, EDD- und Monitoring-Prozesse.

S+P Case Studies (praxisnah & EU-aktuell)

Case Study 1: Identifizierung eines verdeckten Eigentümers

Nutzen:
Du lernst, wie du komplexe Eigentums- und Kontrollstrukturen analysierst, verdeckte BO identifizierst und EDD-Trigger nach EU-RTS korrekt ableitest.

Case Study 2: Verdächtige Geldströme in einem Kundenkonto

Nutzen:
Du übst, auffällige Transaktionen zu erkennen, diese mit dem dokumentierten Zweck & Profil abzugleichen und angemessen zu reagieren (Monitoring, Eskalation, Meldung).

Case Study 3: Due Diligence bei internationalen Kunden

Nutzen:
Du erfährst, wie du KYC, EDD, PEP- und Sanktionsscreening bei internationalen Kundenverflechtungen praxisnah umsetzt und grenzüberschreitende Risiken sicher bewertest.

Programm

Willst du lernen, wie du eine reibungslose und angenehme Customer Journey gestaltest und dabei die neuen KYC-Pflichten nach EU-AMLR und RTS ab 2026/2027 sicher erfüllst? Dieses Seminar liefert dir die entscheidenden Antworten.

In diesem Seminar erfährst du, wie du moderne, EU-weit harmonisierte KYC-Prozesse implementierst, die sowohl den verschärften regulatorischen Anforderungen (z. B. 5-Jahres-Updatepflicht, erweiterte Datenerhebung, automatisiertes Screening) als auch einer positiven Kundenerfahrung gerecht werden. Du lernst, wie Kundendaten strukturiert, revisionssicher und kundenfreundlich erhoben und aktualisiert werden – ohne unnötige Reibung in der Kundenbeziehung.

Dabei gewinnt auch die Berücksichtigung von ESG-Risiken im KYC-Kontext zunehmend an Bedeutung. Du erfährst, wie ESG-Aspekte sinnvoll in die KYC-Sorgfaltspflichten, die UBO-Ermittlung und die Risikobewertung integriert werden können, um finanzielle, regulatorische und reputative Risiken frühzeitig zu erkennen.

Du erhältst praxisnahe Einblicke, wie Customer Journey, Compliance und neue EU-Vorgaben effektiv zusammenspielen. Nach dem Seminar bist du in der Lage, regulatorische Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern strategisch zu nutzen – als echten Wettbewerbsvorteil in einem zunehmend regulierten Marktumfeld.

KYC: Sorgfaltspflichten in Bezug auf Kunden (EU-Standard 2026/27)

Eigentums- und Kontrollstruktur des Vertragspartners nach EU-weit harmonisierten CDD-Vorgaben (AMLR & RTS)

UBO: Techniken für die Ermittlung des Ultimate Beneficial Owner

  • Juristische Personen und sonstige Gesellschaften

  • Mehrstufige Beteiligungsstrukturen und komplexe Eigentumsketten

  • BO-Verifizierung nach dem neuen „Reasonable-Measures“-Ansatz

  • Rechtsfähige Stiftungen, Trusts und vergleichbare Rechtsgestaltungen

Customer Due Diligence & Customer Journey

  • Erhebung verpflichtender Angaben nach RTS (Name, Adresse, Nationalitäten, Zweck & Natur)

  • Überprüfung und laufende Aktualisierung der KYC-Daten (inkl. 5-Jahres-Updatepflicht)

  • Monitoring & Screening: automatisiertes PEP-, Sanktions- und Transaktionsscreening

  • ESG-Risiken im KYC-Kontext: Integration von ESG-Kriterien in Sorgfaltspflichten und UBO-Ermittlung

Vertiefe deine Kenntnisse in Enhanced Due Diligence (EDD)

(§ 15 GwG i. V. m. Art. 25–27 RTS)

  • Herkunft der Mittel (Source of Funds)
    Analyse beruflicher und geschäftlicher Einkommensquellen sowie Zahlungs- und Transferwege

  • Herkunft des Vermögens (Source of Wealth)
    Systematische Bestimmung des Ursprungs des Gesamtvermögens

  • EDD-Trigger erkennen: komplexe Strukturen, Hochrisiko-Jurisdiktionen, Auffälligkeiten im Monitoring

Dein Nutzen:
Mit den Techniken von S+P setzt du EU-konforme KYC- und EDD-Prozesse praxisnah um, erhöhst die Transparenz deiner Geschäftsbeziehungen und reduzierst regulatorische Risiken nachhaltig.

Geldwäschegesetz & neue EU-Regelungen (AMLR, RTS, AMLD 6)

Techniken zur Recherche des Vertragspartners und wirtschaftlich Berechtigten

  • Immobilientransaktionen, Share Deals & verschachtelte Gesellschaftskonstruktionen

  • KYC bei internationalen Kundenverflechtungen und Mehrstaatlichkeit

  • Adverse Media, PEP- und Sanktionsscreening nach EU-RTS

  • Investmentgeschäft (KVG, Broker, Banken)

  • Konsortialkreditgeschäft & Trade Finance

  • Transaktionsüberwachung nach EU-weiten Mindeststandards

EU-weiter Regulierungsrahmen

  • AMLR & RTS: verbindliche, EU-weit einheitliche KYC- und CDD-Pflichten

  • AMLD 6: Single EU Rulebook, präzisierte Straftatbestände, härtere Sanktionen

  • Erweiterte Due-Diligence-Pflichten und stärkere behördliche Kooperation

Dein Nutzen:
Du erhältst praxisrelevante Umsetzungssicherheit für die neuen EU-Vorgaben ab 2026/27 und sicherst dir einen klaren Vorsprung bei Audits, Prüfungen und Aufsichtsgesprächen.


Roadmap: KYC & AML nach EU-AMLR & RTS (2026–2032)

2026 – JETZT handeln: Umsetzungs- & Entscheidungsjahr

  • Verbindliche RTS liegen final vor → keine Auslegungsspielräume mehr

  • System- und Prozessentscheidungen zwingend (KYC-Datenfelder, Screening, Update-Logik)

  • Einführung automatisierter PEP- & Sanktionsscreenings vorbereiten bzw. umsetzen

  • Aufbau der 5-Jahres-Update-Systematik für Bestandskunden

  • Schulung von Compliance, KYC, Onboarding & Management

⚠️ Wer 2026 nicht umsetzt, startet 2027 mit strukturellem Rückstand.


2027 – Start der verbindlichen Anwendung

  • Anwendungsbeginn der RTS (ab 10.07.2027)

  • Neue EU-weit harmonisierte KYC-Pflichten gelten für alle Neu- und Bestandskunden

  • Trigger-Events lösen sofortige Aktualisierungspflichten aus

  • Aufsicht erwartet nachweislich implementierte Prozesse


2027–2032 – Pflicht zur Abarbeitung der Bestandskunden

  • Risikobasierte Aktualisierung aller Bestandskunden

  • High-Risk zuerst, Low-Risk zuletzt

  • Spätestens bis 09.07.2032: kein ungeprüfter Kunde mehr zulässig


Ab 2032 – Dauerbetrieb

  • Etablierter EU-KYC-Standard

  • Regelmäßige Updates, laufendes Screening, hohe Audit-Sicherheit

Zeig, was in dir steckt
Erhalte dein digitales S+P Badge & Zertifikat

Das Digitale Karriere-Zertifikat, auch bekannt als Digital Badge, ist eine moderne Form der Zertifizierung, die dir digital verliehen wird.

Mit diesem Badge kannst du einfach und effektiv in digitalen Netzwerken, auf deinem LinkedIn-Profil oder in deinem Lebenslauf zeigen, dass du proaktiv an deiner beruflichen Entwicklung arbeitest.

FAQ: KYC & Sorgfaltspflichten nach EU-Standard 2026/2027

  • Warum ist das Jahr 2026 entscheidend für die KYC-Compliance?

    2026 gilt als zentrales Umsetzungsjahr für die neuen Regulatory Technical Standards (RTS) der EU. Unternehmen müssen ihre IT-Systeme und Prozesse – etwa Datenfelder zur Identifizierung und Update-Logiken – anpassen, um zum verbindlichen Starttermin im Juli 2027 nachweislich konform zu sein. Wer 2026 nicht handelt, riskiert strukturelle Rückstände bei behördlichen Prüfungen.

  • Was ändert sich durch die neue 5-Jahres-Updatepflicht für Bestandskunden?

    Ab 2027 schreibt die EU-AMLR vor, dass Kundeninformationen spätestens alle fünf Jahre aktiv aktualisiert werden müssen. Für High-Risk-Kunden gelten häufig kürzere Intervalle. In den S+P Seminaren lernst du, wie du eine risikobasierte Update-Systematik aufbaust, um deinen Kundenbestand bis 2032 schrittweise abzuarbeiten, ohne das Tagesgeschäft zu blockieren.

  • Wie identifiziert man den wirtschaftlich Berechtigten (UBO) bei komplexen Strukturen rechtssicher?

    Die Identifizierung erfolgt über eine detaillierte Analyse der Eigentums- und Kontrollstrukturen. Nach dem neuen „Reasonable-Measures“-Ansatz der EU müssen Verpflichtete alle angemessenen Schritte unternehmen, um die Identität des wirtschaftlich Berechtigten zu verifizieren. Im Seminar lernst du, wie du mehrstufige Beteiligungsketten, Stiftungen und Trusts mit dem S+P UBO-Toolkit systematisch auflöst.

  • Muss ESG in die KYC-Prüfung einfließen?

    Ja. ESG-Risiken gewinnen in der regulatorischen Praxis deutlich an Bedeutung. Sie müssen in die Sorgfaltspflichten und die Risikobewertung integriert werden, um Reputations- und finanzielle Risiken – etwa durch Umwelt- oder Governance-Verstöße des Kunden – frühzeitig zu erkennen. Im Modul „ESG-Risiken“ zeigen wir dir, wie du diese Kriterien strukturiert in dein KYC-Onboarding integrierst.

  • Welche Rolle spielt die Source of Wealth (SoW) in der Enhanced Due Diligence?

    Bei verstärkten Sorgfaltspflichten gemäß § 15 GwG reicht die Prüfung der Mittelherkunft (Source of Funds) häufig nicht aus. Zusätzlich muss der Ursprung des Gesamtvermögens (Source of Wealth) plausibilisiert werden. Das S+P EDD-Toolkit unterstützt dich mit strukturierten Prüflisten, um die Anforderungen der Art. 25–27 RTS revisionssicher zu erfüllen.

  • Ist das S+P Seminar L04 als Fortbildungsnachweis anerkannt?

    Ja. Das Seminar umfasst 6,00 Zeitstunden und gilt als anerkannter Sachkundenachweis für Geldwäschebeauftragte gemäß § 7 GwG. Zusätzlich erfüllt es die Fortbildungsanforderungen für Rechtsanwälte nach § 15 FAO sowie für Meldestellenbeauftragte nach § 15 Abs. 2 HinSchG.


Aktuelles zu Know Your Customer (KYC) & UBO-Ermittlung 2026/2027

Wie bereiten S+P Seminare auf die neuen EU-KYC-Pflichten und die UBO-Identifizierung vor?

S+P Seminare bieten gezielte Lösungen für die Verschärfungen durch das EU-AML-Paket (AMLR & RTS). Teilnehmer lernen, wie sie komplexe Eigentümerstrukturen nach dem „Reasonable Measures“-Prinzip aufklären, die neue 5-Jahres-Updatepflicht effizient umsetzen und das „Single EU Rulebook“ rechtssicher in die Unternehmensprozesse integrieren.

Wirtschaftlich Berechtigter (UBO): Komplexe Strukturen meistern

  • Das Problem: Mehrstufige Beteiligungen und Trusts erschweren die Ermittlung des wirtschaftlich Berechtigten massiv.

  • Die S+P Lösung: Du erhältst Praxisleitfäden zur UBO-Ermittlung nach EU-Standard. Wir vermitteln dir die Verifikationslogik („Reasonable Measures“), mit der du auch komplexe Kontrollketten revisionssicher dokumentierst.

Effizienz im KYC-Prozess

  • Das Problem: Manuelle KYC-Prozesse und die neue 5-Jahres-Updatepflicht binden enorme Ressourcen und stören das Kundenerlebnis (Customer Journey).

  • Die S+P Lösung: Du erhältst eine klare Einordnung des neuen EU-AML-Pakets. Unsere Experten bereiten dich auf Aufsichtsgespräche vor und geben dir die notwendige Handlungssicherheit für die tägliche Praxis.

Haftung bei AMLD 6 & Single EU Rulebook

  • Das Problem: Neue Verpflichtete und verschärfte Sanktionsrisiken führen zu Unsicherheit bei der praktischen Umsetzung der neuen EU-Verordnungen.

  • Die S+P Lösung: Du erhältst eine klare Einordnung des neuen EU-AML-Pakets. Unsere Experten bereiten dich auf Aufsichtsgespräche vor und geben dir die notwendige Handlungssicherheit für die tägliche Praxis.

Weitere Vorteile auf einen Blick

✔ Strategischer Kompetenzgewinn für KYC- und AML-Verantwortliche
Du stärkst deine Fachrolle im Unternehmen, vertiefst dein Know-how zu KYC-Prozessen und setzt regulatorische Anforderungen zielgerichtet um – für mehr Sicherheit und Transparenz.

✔ Rechtssicherheit & effektive Risikominimierung
Du lernst, wie du KYC-Pflichten, UBO-Ermittlung und Enhanced Due Diligence nach § 15 GwG gesetzeskonform umsetzt – mit Fokus auf Compliance-Risiken und Geldwäscheprävention.

✔ Schnelle Umsetzung mit der S+P Tool Box
Du nutzt praxiserprobte Checklisten, Excel-Tools und Leitfäden – für UBO-Prüfung, ESG-Risikoanalyse und effektives Kundenmonitoring.

✔ Kompaktes Update zu AMLD 6 & EU-Regelungen
Du erhältst ein kompaktes Update zu AMLD 6, erweiterten Sorgfaltspflichten und aktuellen EU-Vorgaben – verständlich, direkt anwendbar und zukunftsorientiert.

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Deine Vorteile im Seminar: Know Your Customer (KYC)

Modul / Thema Inhalte im Seminar Dein konkreter Nutzen
KYC-Sorgfaltspflichten & Kundenstruktur Eigentums- und Kontrollstruktur, UBO-Ermittlung, mehrstufige Beteiligungen Du erkennst wirtschaftlich Berechtigte zuverlässig und erfüllst deine Pflichten rechtssicher.
Customer Journey & ESG-Risiken Kundenidentifikation, ESG-Kriterien, Screening verdächtiger Transaktionen Du verbindest effiziente KYC-Prozesse mit positivem Kundenerlebnis.
Enhanced Due Diligence (EDD) Analyse von Source of Funds & Source of Wealth, § 15 GwG Du führst vertiefte Prüfungen sicher und strukturiert durch.
Geldwäschegesetz & AMLD 6 EU-Regelungen, neue Strafvorgaben, internationale Kundenverflechtungen Du bleibst rechtskonform und vorbereitet auf EU-weite Prüfungen.
S+P Tool Box & Case Studies Excel-Tools, UBO-Leitfaden, internationale Fallbeispiele Du setzt praxisnahe Tools direkt im Alltag ein und trainierst echte KYC-Szenarien.
Zertifikat & Digital Badge S+P Teilnahmezertifikat + KYC-Badge für deinen Kompetenznachweis Du zeigst deine Qualifikation sichtbar – für Aufsicht, Team & Karriere.

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1. Liquidität – was ist das eigentlich?

Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens, seine kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen jederzeit und ohne Verzögerung zu erfüllen. Kurzfristig bedeutet in diesem Fall, dass das Unternehmen seine Zahlungsverpflichtungen innerhalb eines Jahres erfüllen muss. Eine hohe Liquidität ist daher von entscheidender Bedeutung für das Überleben eines Unternehmens.

Es gibt verschiedene Arten von Liquiditätsplanung, die sich je nach Zielsetzung des Unternehmens unterscheiden. Die operative Liquiditätsplanung befasst sich mit der Frage, wie das Unternehmen seine kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen erfüllen kann, ohne dass es zu Engpässen kommt. Die strategische Liquiditätsplanung hingegen befasst sich mit der Frage, wie das Unternehmen seine Liquidität so gestalten kann, dass es langfristig über ausreichend Mittel verfügt, um seine Ziele zu erreichen. Eine gute Liquiditätsplanung ist daher entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Sie hilft dem Unternehmen nicht nur, seine kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, sondern auch, langfristig über ausreichend Mittel zu verfügen, um seine Ziele zu erreichen.

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2. Die Bedeutung der Liquiditätsplanung für Unternehmen

Die Liquiditätsplanung ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensfinanzierung. Sie dient dazu, die zukünftige Liquidität des Unternehmens zu prognostizieren und sicherzustellen, dass das Unternehmen über ausreichend Mittel verfügt, um seine Verpflichtungen zu erfüllen. Eine gute Liquiditätsplanung ist entscheidend für das reibungslose Funktionieren eines Unternehmens. Sie hilft dem Unternehmen, finanzielle Engpässe zu vermeiden und sicherzustellen, dass es über die Mittel verfügt, um seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Eine Liquiditätsplanung umfasst in der Regel eine Prognose der zukünftigen Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens sowie eine Analyse der kurz- und langfristigen Finanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens. Die Planung sollte regelmäßig überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Bedürfnissen des Unternehmens entspricht.

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3. Die 5 wichtigsten Aspekte der Liquiditätsplanung

1. Fester Zahlungsplan

Berücksichtige alle regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben wie Mieten, Löhne, Leasingraten und Steuervorauszahlungen.

2. Variable Kosten

Plane schwankende Posten wie Rohstoffe, Werbung oder Energiekosten realistisch ein – sie haben großen Einfluss auf deine kurzfristige Zahlungsfähigkeit.

3. Rücklagenbildung

Lege Liquiditätsreserven an, um z. B. saisonale Schwankungen oder unvorhergesehene Belastungen (z. B. Reparaturen) abzufangen.

4. Umsatz- und Szenarioplanung

Arbeite mit realistischen Einnahmen, aber kalkuliere auch pessimistische Szenarien ein. So bist du auf Ausfälle vorbereitet.

5. Flexibilität & Frühwarnsystem

Setze auf ein rollierendes Planungsmodell, das du monatlich aktualisierst. Ergänze es durch KPIs wie Zahlungsausfälle, Kassenbestand oder Forderungsreichweite.

4. Fazit: Wie du Liquidität erfolgreich planst

Die Liquiditätsplanung ist eine essentielle Aufgabe für jeden Unternehmer. Damit Sie diese korrekt durchführen, sollten Sie sich zunächst mit den notwendigen Grundlagen vertraut machen. Dazu gehören die Kenntnis der verschiedenen Arten von Finanzmitteln, die Kalkulation des Kapitalbedarfs sowie die Ermittlung der optimalen Tilgungsrate. Anschließend können Sie Ihr Unternehmensziel und Ihre persönlichen Präferenzen in die Planung einbeziehen. Wenn Sie all diese Aspekte berücksichtigen, wird es Ihnen leichter fallen, Ihre Liquidität erfolgreich zu planen.

Liquiditätsplanung: Worauf es ankommt

 

Schritt-für-Schritt zur professionellen Liquiditätsplanung

So gehst du strukturiert vor:

  1. Analysiere deine aktuellen Zahlungsströme

  2. Erstelle einen Liquiditätsplan für mindestens 12 Monate

  3. Plane regelmäßig rollierend, nicht statisch

  4. Nutze Tools oder Excel-Vorlagen (z. B. Cashflow-Sheets)

  5. Kontrolliere monatlich Plan-Ist-Abweichungen

  6. Handle frühzeitig, wenn dein Liquiditätspuffer unter eine kritische Grenze sinkt

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Häufige Fehler in der Liquiditätsplanung

Umsatz mit Liquidität verwechseln
Ein Auftrag bringt Umsatz – aber erst, wenn bezahlt wird, bringt er Liquidität.

Zahlungsziele ignorieren
Langsame Zahler bei Kunden + kurze Zahlungsfristen bei Lieferanten = Risikofaktor.

Rücklagen unterschätzen
Spontane Investitionen oder Nachzahlungen können dich ohne Puffer ins Straucheln bringen.

Fazit: Deine nächsten Schritte zur besseren Liquiditätsplanung

Eine vorausschauende Liquiditätsplanung ist mehr als Zahlenschieberei – sie ist dein Navigationssystem durch Finanzströme. Wer regelmäßig plant und überprüft, bleibt handlungsfähig – ob bei Wachstum, Auftragsrückgang oder Finanzierungsvorhaben.

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    Was versteht man unter dem Accountability-Prinzip?

    Was versteht man unter dem Accountability-Prinzip?

    Das Accountability-Prinzip ist mehr als nur ein Schlagwort – es ist ein zentrales Element jeder funktionierenden Compliance-Kultur. Es legt fest, dass jeder Mitarbeiter persönlich dafür verantwortlich ist, gesetzliche und unternehmensinterne Regeln einzuhalten. Führungskräfte tragen darüber hinaus die Pflicht, dieses Prinzip aktiv vorzuleben und in ihren Bereichen wirksam umzusetzen.

    Accountability bedeutet: Jeder kennt seine Verantwortung – und übernimmt sie auch.“

    Durch diese klare Zuweisung von Zuständigkeiten wird sichergestellt, dass ethische Standards, gesetzliche Vorgaben und interne Richtlinien nicht nur existieren, sondern tatsächlich im Alltag gelebt werden. So stärkt das Prinzip Transparenz, Vertrauen und langfristige Integrität in der Organisation.

    Bankenaufsichtsrecht und Compliance

    🔍 Accountability im Unternehmen – Überblick

    Ebene Verantwortung
    Mitarbeitende Umsetzung des Verhaltenskodex, Einhaltung interner Regeln, Meldung von Unregelmäßigkeiten
    Führungskräfte Vorbildfunktion, Umsetzung des Kodex im Team, Kontrolle von Risiken, Feedbackkultur
    Geschäftsleitung Strategische Ausrichtung, Governance-Struktur, Förderung der Integritätskultur

    Accountability-Prinzip: Verantwortung in der Compliance richtig leben

    I. Was ist das Accountability-Prinzip?

    Das Accountability-Prinzip beschreibt die persönliche Verantwortung jedes Einzelnen – vom Mitarbeiter bis zur Geschäftsleitung – für die Einhaltung interner Regeln und gesetzlicher Vorgaben. Es geht nicht nur um das Kenntnisnehmen, sondern um die aktive Umsetzung und das Verantworten von Handlungen.

    In der Compliance bedeutet Accountability: Jeder muss wissen, was er darf, was er muss und was er besser lassen sollteund wird im Zweifel auch zur Rechenschaft gezogen.


    II. Warum ist Accountability so wichtig in der Compliance?

    Gerade im Bankenaufsichtsrecht ist das Prinzip tief verankert:
    Die MaRisk (AT 5 Tz. 1) und § 25a KWG verlangen eine klare, dokumentierte Aufgabenverteilunginklusive der Verantwortlichkeiten.
    Wer Verantwortungen nicht nachweist, riskiert Sanktionen durch die Aufsicht.

    Accountability schafft:

    • Rechtssicherheit

    • Vertrauen

    • Risikominimierung

    • eine starke Unternehmenskultur


    III. Accountability auf drei Ebenen im Unternehmen

    Ebene Verantwortung
    Mitarbeitende Umsetzung des Verhaltenskodex, Einhaltung interner Regeln, Meldung von Unregelmäßigkeiten
    Führungskräfte Vorbildfunktion, Umsetzung des Kodex im Team, Kontrolle von Risiken, Feedbackkultur
    Geschäftsleitung Strategische Ausrichtung, Governance-Struktur, Förderung der Integritätskultur

    IV. So setzt du Accountability in der Praxis um

    1. Kontrollsysteme aufbauen

    • Schulungen zum Verhaltenskodex

    • Etablierung von Kontrollinstanzen

    • Interne & externe Audits

    • Whistleblowing-Systeme ermöglichen anonymes Melden

    2. Kommunikation fördern

    • Klare Meldewege definieren

    • Offene Feedbackkultur stärken

    • Führungskräfte müssen regelmäßig Accountability-Themen aktiv ansprechen

    3. Verantwortlichkeiten schriftlich dokumentieren

    • Organigramme & Aufgabenbeschreibungen pflegen

    • Verantwortungsmatrizen einsetzen

    • Aufgaben nicht doppelt oder unklar zuweisen


    V. Konsequenzen bei Verstößen: Glaubwürdigkeit erhalten

    Ohne klare Sanktionen bleibt das Prinzip zahnlos. Unternehmen sollten daher:

    • Ein verbindliches Sanktionskonzept definieren

    • Verstöße dokumentieren, untersuchen und nachverfolgen

    • Transparenz schaffen – z. B. durch anonymisierte Fallberichte im Intranet


    VI. Accountability = Kultur + Kontrolle

    Accountability funktioniert nur dann dauerhaft, wenn es Teil der Unternehmenskultur wird. Das heißt:

    • Verantwortung vorleben statt anordnen

    • Vertrauen fördern durch klare Kommunikation

    • Regeln nicht nur kennen, sondern verstehen


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    Fazit: Verantwortung beginnt bei dir

    Wer Verantwortung übernimmt, schützt nicht nur sich selbst – sondern stärkt das Unternehmen langfristig.

    Tipp:
    Führ regelmäßige Self-Checks durch:
    Habe ich alle Pflichten verstanden?
    Kommuniziere ich klar und transparent?
    Gibt es offene Punkte, die ich adressieren muss?


    Weiterführend:

    Compliance & Führung – Das S+P Seminar
    Lerne, wie du durch klare Regeln, Integrität und Kommunikation eine starke Compliance-Kultur aufbaust.



    Praxisbeispiel: Accountability in der Kreditabteilung der FinBank AG

    Ausgangssituation

    In der Kreditabteilung der FinBank AG kam es in mehreren Fällen zu fehlerhaften Prüfungen, da Zuständigkeiten unklar definiert waren. Im Zuge dessen sollten Fehler schneller erkannt, Verantwortlichkeiten transparenter und Compliance-Risiken minimiert werden.

    Strategische Maßnahmen

    • Ausarbeitung eines klaren Verantwortlichkeitsdokuments für jeden Prozessschritt (z. B. Prüfung, Genehmigung, Ausführung)
    • Etablierung von Kontrollinstanzen und Peer-Reviews
    • Einführung eines anonymen Whistleblowing‑Systems zur Meldung von Unregelmäßigkeiten
    • Regelmäßige Kommunikation in Teammeetings über Verantwortung, Regeln und Konsequenzen

    Ergebnisse nach 4 Monaten

    • Signifikante Reduktion von Prüfungsfehlern um 45 %
    • Verbesserte Fehleraufklärung – 95 % der Fälle wurden dokumentiert und nachverfolgt
    • Höheres Verantwortungsbewusstsein bei Mitarbeitenden, bessere Transparenz und Vertrauen in der Abteilung

    Fazit: Durch klar definierte Verantwortlichkeiten, konsequente Kontrolle und offene Kommunikation konnte die FinBank AG das Accountability-Prinzip wirkungsvoll in der Praxis leben und Compliance-Risiken deutlich mindern.

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    Was ist SMART Projektmanagement?

    Was ist SMART-Projektmanagement?

    SMART-Projektmanagement ist ein bewährter Ansatz zur Zieldefinition, der dir hilft, Projekte fokussiert, realistisch und effizient umzusetzen. Die Methode stützt sich auf fünf klare Prinzipien: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.

    Richtig angewendet, sind SMART-Ziele ein kraftvolles Werkzeug für jeden Projektleiter – egal ob im klassischen oder agilen Umfeld.

    Warum SMART-Ziele im Projektmanagement entscheidend sind

    Viele Projekte scheitern nicht an Ressourcen oder Zeit, sondern an unklaren Zielen. Die SMART-Methode sorgt dafür, dass du Ziele so formulierst, dass sie wirklich umsetzbar sind – für dich und dein Team.

    Typische Herausforderungen, die SMART-Ziele lösen:

    • Ziele sind zu vage oder ambitioniert

    • Fortschritt ist nicht messbar

    • Mitarbeitende sind demotiviert

    • Fristen fehlen oder sind unrealistisch

    Was ist SMART-Projektmanagement?

    Die 5 SMART-Prinzipien im Überblick

    • Spezifisch

      • Ein Ziel sollte klar und präzise formuliert sein.
      • Beispiel: Anstelle von „Wir wollen mehr Umsatz“ könnte das Ziel lauten: „Wir wollen den Umsatz im dritten Quartal um 10 % steigern.“

    • Messbar

      • Der Fortschritt und der Erfolg eines Projekts müssen anhand von Zahlen oder Daten überprüfbar sein.
      • Messbare Ziele erleichtern es, den Projektstatus zu überwachen und rechtzeitig Anpassungen vorzunehmen.

    • Attraktiv
      • Ziele sollten motivierend und wertvoll für alle Beteiligten sein.
      • Ein attraktives Ziel steigert das Engagement des Teams und erhöht die Erfolgschancen.

    • Realistisch

      • Ein Ziel muss machbar sein und den verfügbaren Ressourcen sowie der realen Projektumgebung entsprechen.
      • Unrealistische Ziele können zu Frustration und Verzögerungen führen.

    • Terminiert

      • Jedes Ziel braucht eine klare Deadline, um den Fortschritt zu strukturieren und Verzögerungen zu vermeiden.
      • Ein Ziel ohne Zeitrahmen ist schwer zu verfolgen und umzusetzen.

    Die 5 SMART-Kriterien im Projektmanagement auf einen Blick

    Die SMART-Kriterien – kurz, klar, mit Beispielen

    Kriterium Beschreibung Beispiel
    Spezifisch Ziel ist klar, präzise und verständlich formuliert. „Umsatz im Q3 um 10 % steigern.“
    Messbar Fortschritt kann mit Zahlen/KPIs verfolgt werden. „NPS-Wert von 6,5 auf 8,0 steigern.“
    Attraktiv Ziel ist motivierend und für das Team relevant. „500 qualifizierte Leads generieren.“
    Realistisch Ziel ist mit vorhandenen Ressourcen machbar. „Ladezeit bis 30.06. auf < 2 Sek. senken.“
    Terminiert Ziel hat eine klare Deadline oder Etappenplan. „Fertigstellung bis zum 31.12. mit Meilensteinen.“

    SMART-Ziele im Projektmanagement: Beispiele aus der Praxis

    1. Ziele klar formulieren

    Gehe systematisch durch jedes SMART-Kriterium und dokumentiere das Ziel.

    2. Erfolgskriterien definieren

    Welche Daten oder Kennzahlen zeigen dir, dass du auf dem richtigen Weg bist?

    3. Team einbinden

    Überprüfe, ob dein Ziel auch für andere motivierend und relevant ist.

    4. Realismus-Check

    Analysiere Ressourcen, Zeit und Abhängigkeiten kritisch.

    5. Zeitplan mit Meilensteinen

    Zerlege das Ziel in Etappen – so bleibt dein Projekt steuerbar und kontrollierbar.


    SMART-Ziele im Projektmanagement: Beispiele aus der Praxis

    Nicht SMART SMART-Formulierung
    Kundenzufriedenheit verbessern“ Die Kundenzufriedenheit soll laut NPS-Umfrage bis Q4 von 6,5 auf 8,0 steigen.“
    Website optimieren“ Die Ladezeit der Website soll bis zum 30.06. auf unter 2 Sekunden sinken.“
    Mehr Leads generieren“ Bis Ende des Jahres sollen 500 qualifizierte B2B-Leads über LinkedIn gewonnen werden.“


    Dein nächster Schritt: Projektmanagement-Skills ausbauen

    Wenn du deine Projektkompetenz auf das nächste Level bringen willst, bist du bei S+P Seminare genau richtig. Unsere Projektmanagement-Online-Seminare zeigen dir, wie du die SMART-Methode erfolgreich anwendest – mit vielen Beispielen, Tools und Praxisübungen.

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    Darin erfährst du, wie Digitalisierung, KI, hybride Arbeitsformen und neue Führungsmodelle das Projektmanagement der Zukunft prägen – und welche Kompetenzen du dafür brauchst.

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    Fazit

    SMART-Projektmanagement gibt dir ein einfaches, aber effektives Werkzeug an die Hand, um klare, erreichbare und motivierende Ziele zu setzen. Egal ob du ein ganzes Projekt leitest oder nur Teilziele verantwortest – mit der SMART-Methode bringst du Struktur, Verbindlichkeit und Erfolg in deine Projekte.


    💬 Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum SMART-Projektmanagement

    Was bedeutet SMART im Projektmanagement?

    SMART ist eine Methode zur Zieldefinition. Die Abkürzung steht für:
    Spezifisch: eindeutig und klar formuliert
    Messbar: anhand von Zahlen oder Kennzahlen überprüfbar
    Attraktiv: motivierend und sinnvoll für alle Beteiligten
    Realistisch: mit den vorhandenen Mitteln erreichbar
    Terminiert: mit einer festen Deadline versehen

    Warum sind SMART-Ziele wichtig?

    SMART-Ziele schaffen Klarheit, verhindern Missverständnisse und erleichtern die Erfolgskontrolle. Sie fördern die Motivation im Team und helfen dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen.

    Wie setze ich SMART-Projektmanagement in der Praxis um?

    Du definierst zunächst ein klares Ziel, ergänzt messbare Erfolgskriterien, achtest auf Motivation, prüfst die Machbarkeit und legst einen festen Zeitrahmen fest. Das Ziel ist dann für alle verständlich, erreichbar und nachverfolgbar.

    Gibt es Tools zur Umsetzung von SMART-Zielen?

    Ja. Beliebte Tools sind z. B. Asana, Trello, Notion oder MeisterTask. Diese unterstützen dich bei der Planung, Zielsetzung und Erfolgsmessung innerhalb deines Projektteams.


    Lehrgang Z09

    Lehrgang Projektmanager

    Für wen ist der Lehrgang?

    ✔ Neu ernannte Projektmanager:innen
    ✔ Projektleiter:innen mit Update-Bedarf

    • Dein Update für modernes Projektmanagement

      Der S+P Lehrgang „Projektmanager“ vermittelt dir kompakt und praxisnah alle entscheidenden Kompetenzen für erfolgreiches, zukunftsorientiertes Projektmanagement.
      Du lernst, hybride Methoden effektiv anzuwenden, ESG-Ziele in Projekte zu integrieren und KI-Tools wie ChatGPT gezielt einzusetzen – für mehr Effizienz, Führungskompetenz und Wirkung im Projektalltag.

      ✔ Projekte agil & klassisch sicher steuern
      ✔ ESG-Ziele nachhaltig integrieren
      ✔ Kommunikation & Risikosteuerung mit KI optimieren

    • mehr erfahren

    • Was S+P vom klassischen Seminar unterscheidet

      Sofort einsetzbare Tools – Templates für Planung, Steuerung & Teamprozesse
      Praxis statt Theorie – hybride Methoden, ChatGPT-Einsatz & reale Projektbeispiele
      S+P Certified + Badge – ideal für Karriere, Ausschreibungen & interne Anerkennung

    • weitere Vorteile

    09.15 bis 17.00
    Online
    Online

    1690 €

    Zzgl. gesetzl. MwSt.
    Zzgl. gesetzl. MwSt.
    Wähle deinen Termin
    S+P CERTIFIED

    Offizieller Lehrgangs-Nachweis 2026

    Zielgruppe Projektmanager

    Projektmanager, Projektleiter, Teilprojektleiter sowie Fach- und Führungskräfte mit Projektverantwortung.

    Zeitstunden 12,0 Zeitstunden

    Netto-Unterrichtszeit gemäß strukturierter Seminar- und Trainingsplanung.

    Projekt- & Organisationsverantwortung Planung · Steuerung · Verantwortung

    Verantwortung für Zielerreichung, Ressourcen, Termine, Qualität und Risikosteuerung im Projektkontext.

    Thematischer Fokus Methode · Umsetzung · Kontrolle

    Projektplanung, Stakeholdermanagement, Risikomanagement, Kommunikation, Controlling und Projekterfolg.

    ✔ Inklusive S+P Tool Box zur praktischen Umsetzung einer strukturierten, effizienten und verantwortungsvollen Projektarbeit.
    • Deine Qualifikation

      • Zertifikat + Digital Badge: Zeige deine Projektkompetenz für Auftraggeber, Teams & Stakeholder
      • S+P Tool Box: Praxisleitfäden, Checklisten & Templates für hybrides Projektmanagement
      • 2 Tage – Projektführung & Kommunikation auf den Punkt gebracht

      Tag 1: Projektmanagement-Methoden, ESG-Ziele & KI-gestützte Planung
      Tag 2: Leadership, Scrum-Techniken & Kommunikation im Projektteam

    • weitere Vorteile

    • Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat und hat optional die Möglichkeit, die „S+P Certified“ Prüfung zur zusätzlichen Qualifizierung abzulegen.

    Ort S+P Seminare Datum
    OnlineZ09 - Lehrgang Projektmanager: Führung und EffizienzJetzt buchen
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    In deinem Lehrgang enthalten:

    Die S+P Tool Box:

    • Vorträge als PDF: Schnelles Nachschlagen und Auffrischen der Seminarinhalte rund um innovative Projektmanagementtechniken und effektive Teamführung.

    • Toolkit für Projektsteuerung: Nutze unsere spezialisierte Toolbox, um Projekte effektiv zu planen, zu steuern und zum erfolgreichen Abschluss zu bringen.

    • Leitfaden für den Einsatz von KI im Projektmanagement: Entdecke, wie ChatGPT & Co. den Projektverlauf beeinflussen können und wie du KI-Tools optimal in deinem Projekt nutzen kannst.

    • Teamführungs-Toolkit: Erhalte wertvolle Tipps und Tricks, um dein Projektteam motiviert und zielgerichtet zum Projekterfolg zu führen.

    • Kommunikations-Guide für Projekte: Verstehe die Bedeutung effektiver Kommunikation in Projekten. Lerne Feedback-Methoden kennen, die im Projektalltag wirklich funktionieren.

    • Best Practices im Projektmanagement: Profitiere von bewährten Vorgehensweisen erfolgreicher Projektmanager. Lerne, wie man Projektrisiken minimiert, Stakeholder effektiv managt und den Projekterfolg sicherstellt.

    Praxisnahe Lösungsbeispiele:

    • Projektinnovation bei Delta Tech: Sieh dir an, wie Delta Tech unsere KI-Tools im Projektmanagement eingesetzt hat, um Prozesseffizienz zu steigern und Projektziele schneller zu erreichen.

    • Teamdynamik bei Omega Corp: Erfahre, wie Omega Corp unser Teamführungs-Toolkit genutzt hat, um ihr Projektteam effektiv zu koordinieren und zu einem erfolgreichen Projektabschluss zu führen.

    – Lehrgang Projektmanager –

    Deine Zielsetzung – Methode im Lehrgang Projektmanager – Dein konkreter Nutzen

    Deine Zielsetzung Methode im Lehrgang Dein konkreter Nutzen
    Projekte sicher steuern Klassische Methoden (Prince2, PMBOK / ISO 21500) Du planst und steuerst Projekte strukturiert, nachvollziehbar und governance-sicher.
    Agil & hybrid arbeiten Scrum, AgilePM & hybrides Projektmanagement Du kombinierst agil und klassisch passgenau für komplexe und dynamische Projektumfelder.
    ESG-Ziele wirksam integrieren Nachhaltige Projektplanung mit ESG-Kriterien Du verankerst Nachhaltigkeit als festen Bestandteil deiner Projektziele und Entscheidungsprozesse.
    Projekte effizient planen Strukturierte Planung, Meilensteine & Templates Du reduzierst Reibungsverluste und erhöhst Termin- und Kostensicherheit.
    Kommunikation verbessern Projektkommunikations-Frameworks & Feedback-Methoden Du schaffst Klarheit im Team und vermeidest Missverständnisse und Eskalationen.
    KI gezielt nutzen ChatGPT & KI-Tools für Planung, Berichte & Risiken Du sparst Zeit, erhöhst die Qualität von Dokumentationen und erkennst Risiken früher.
    Führung ohne Hierarchie stärken Leadership-Methoden für Projektleiter:innen Du führst Teams souverän auch ohne disziplinarische Weisungsbefugnis.
    Stakeholder sicher einbinden Change- & Stakeholder-Management Du erhöhst Akzeptanz, Commitment und Entscheidungssicherheit im Projekt.
    Teamleistung steigern Scrum-Rituale, Feedback-Routinen & Teamformate Du stärkst Zusammenarbeit, Motivation und Umsetzungsgeschwindigkeit.
    Meetings produktiver gestalten Tactical Meetings, Deep Dives & klare Agendaformate Du reduzierst Zeitaufwand und erzielst messbare Ergebnisse statt Endlosdiskussionen.
    Risiken frühzeitig steuern Risikomanagement & KI-gestützte Früherkennung Du erkennst Projektrisiken früh und leitest rechtzeitig wirksame Maßnahmen ein.
    Sofort arbeitsfähig sein S+P Tool Box mit Templates, Checklisten & Leitfäden Du setzt das Gelernte direkt im Projektalltag um – ohne eigene Vorlagen entwickeln zu müssen.
    Kompetenz sichtbar machen S+P Zertifikat & Digital Badge Du dokumentierst deine Projektmanagement-Kompetenz für Auftraggeber, Organisation und Karriere.

    Programm

    Projektmanagement 2026: Effizienz durch KI & hybride Stärke

    In einer volatilen Welt reicht ein einziger Methodensatz nicht mehr aus. Der S+P Lehrgang befähigt dich, das Beste aus zwei Welten zu vereinen.

    • Hybrides PM: Nutze die Struktur von Prince2 und die Agilität von Scrum passgenau für dein Vorhaben.

    • KI-Boost: Setze ChatGPT für automatisierte Statusberichte, Stakeholder-Mails und Risikoanalysen ein.

    • Leadership Excellence: Führe Teams souverän ohne disziplinarische Macht durch psychologisch fundierte Kommunikation.

    • Nachhaltigkeit: Integriere ESG-KPIs direkt in deinen Projektstrukturplan.

    • Sichtbare Expertise: Das S+P Zertifikat und der Digital Badge sind dein Nachweis für moderne Projektführungsstärke.

    Erreiche deine Projektziele schneller und smarter – mit dem S+P System.

    Tag 1: Projektmanagement-Techniken und nachhaltige Planung

    • Klassische und agile Methoden kombinieren: Entdecke bewährte Ansätze wie Prince2, PMBOK / ISO 21500 und AgilePM / Scrum für flexible, bedarfsgerechte Projektsteuerung.

    • Hybrides Projektmanagement: Vereine agile und klassische Methoden, um in einem dynamischen Umfeld erfolgreich und anpassungsfähig zu arbeiten.

    • Change-Management für hybride Projekte: Lerne, wie du Teams gezielt durch den Übergang zu hybriden Strukturen führst und die Umstellung effizient gestaltest.

    • Nachhaltige Projektplanung durch ESG-Ziele: Erfahre, wie du ESG-Kriterien strategisch in die Projektplanung integrierst und ressourcenschonende Methoden für umweltbewusste Projekte nutzt.

    Tag 2: Teamführung, Kommunikation und KI-gestützte Effizienz

    • Leadership im Projektmanagement: Entwickle Führungsstärke in der Teamleitung ohne disziplinarische Kontrolle und motiviere Teams zur Zielerreichung.

    • Effiziente Kommunikation & Teamdynamik: Nutze KI-gestützte Tools wie ChatGPT für Berichte und Projektkommunikation, und setze Meeting-Optimierungen wie Tactical Meetings und Deep Dive-Techniken für fokussierte Zusammenarbeit um.

    • Hybrides und agiles Projektmanagement: Vertiefe dein Wissen in agilen Methoden wie Daily Scrum, Planning Poker und Feedback-Routinen, um Teamprozesse zu stärken und Projektziele schneller zu erreichen.

    • Networking und Austausch: Austausch mit anderen Teilnehmern und Erweiterung des beruflichen Netzwerks.

    • Feedback-Runden: Nach jeder Lerneinheit. Sicherstellung des Verständnisses und Klärung offener Fragen.

    • Deine Vorteile auf einen Blick:

      • Optimiere dein Projektmanagement: Lerne bewährte Methoden wie Prince 2, AgilePM und Scrum kennen, um Projekte effizient und zielgerichtet zu steuern.
      • Nutze Künstliche Intelligenz gezielt: Erfahre, wie du KI-Tools wie ChatGPT effektiv für die Projektkommunikation und -steuerung einsetzen kannst.
      • Steigere deine Führungsstärke: Entwickle Leadership-Techniken, die Teams inspirieren, auch ohne formale Weisungsbefugnis, und setze agile Methoden wie Daily Scrum und Planning Poker erfolgreich ein.
      • Verbessere deine Meeting-Kultur: Entdecke innovative Ansätze, um Meetings produktiver zu gestalten und die Teamdynamik positiv zu beeinflussen.

    • Projekt-Governance & Haftungsschutz

      Projekte finden heute in einem hochregulierten Umfeld statt. Unklare Verantwortlichkeiten und mangelhafte Risikodokumentation können schnell zu Haftungsfragen führen.

      Das S+P Zertifikat bescheinigt dir die methodische Sachkunde nach internationalen Standards (ISO 21500 / Prince2).

      Mit der S+P Tool Box sicherst du eine lückenlose Projektdokumentation und ein KI-gestütztes Risikomanagement ab, das deine Sorgfaltspflicht gegenüber Sponsoren und Stakeholdern jederzeit belegbar macht.

    • Melde dich jetzt an und bringe deine Projektmanagement-Kompetenzen auf das nächste Level mit modernen Techniken und praxisnahen Ansätzen!


    Jetzt zertifiziert & anerkannt nach Governance-Standards
    Das S+P Zertifikat für deine berufliche Verantwortung

    Lehrgang Projektmanager
    S+P Certified

    S+P Lehrgang Projektmanagement: Mit den neuesten Techniken Projekte erfolgreich leiten

    Der S+P Lehrgang Projektmanagement bietet dir die optimale Gelegenheit, moderne Projektmanagement-Techniken, hybride Methoden und KI-Tools umfassend zu erlernen und erfolgreich in deinen Projekten anzuwenden.

    Das Ziel: Dieser Lehrgang vermittelt dir die aktuellsten Methoden und Tools, um Projekte effizient, flexibel und nachhaltig zu steuern. Du wirst lernen, wie du Risiken frühzeitig erkennst, Teams motivierend führst und innovative Ansätze wie agiles und hybrides Management integrierst.

    Du lernst:

    • Projektmanagement-Trends und hybride Ansätze: Erkunde bewährte Methoden wie Prince2, PMBOK / ISO 21500 und AgilePM / Scrum und erfahre, wie du durch hybride Ansätze in dynamischen Umgebungen erfolgreich agierst.

    • Change-Management für hybride Projekte: Lerne, wie du Teams souverän durch den Übergang zu hybriden Strukturen führst und die Umstellung reibungslos gestaltest.

    • Nachhaltige Planung mit ESG-Zielen: Integriere ESG-Kriterien in deine Projekte und setze auf ressourcenschonende Methoden, um Umwelt- und Sozialverantwortung zu stärken.

    • Führungskompetenzen und KI-gestützte Effizienz: Entwickle Leadership-Fähigkeiten, die Teams motivieren und Ziele klar fokussieren. Nutze KI-Tools wie ChatGPT für klare Kommunikation und ein effektives Risikomanagement.

    • Agile Methoden und Teamdynamik: Vertiefe dein Wissen in Techniken wie Daily Scrum, Planning Poker und Feedback-Routinen, um Teamprozesse zu stärken und Projektziele zügig zu erreichen.

    Zögere nicht länger – melde dich jetzt an und werde zum Projektmanager, der durch moderne Ansätze und Führungsstärke überzeugt!

    Zeig, was in dir steckt
    Erhalte dein digitales S+P Badge & Zertifikat


    Das Digitale Karriere-Zertifikat, auch bekannt als Digital Badge, ist eine moderne Form der Zertifizierung, die dir digital verliehen wird.

    Mit diesem Badge kannst du einfach und effektiv in digitalen Netzwerken, auf deinem LinkedIn-Profil oder in deinem Lebenslauf zeigen, dass du proaktiv an deiner beruflichen Entwicklung arbeitest.

    Digitales Badge und Zertifikate

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zum S+P Lehrgang Projektmanager

    • Was bedeutet hybrides Projektmanagement konkret im S+P Lehrgang?

      In der Praxis gibt es selten rein agile oder rein klassische Projekte. Hybrides Projektmanagement bedeutet, dass du Struktur und Planungssicherheit aus Standards wie PRINCE2 oder ISO 21500 mit der Flexibilität und Schnelligkeit von Scrum oder AgilePM kombinierst.

      Im Lehrgang lernst du, für jedes Projekt den passenden individuellen Methoden-Mix zu entwickeln und sicher anzuwenden.

    • Muss ich bereits Vorwissen zu KI oder ChatGPT haben?

      Nein. Du wirst schrittweise an den Einsatz von KI im Projektalltag herangeführt.

      Du lernst, wie du ChatGPT als digitalen Projekt-Assistenten nutzt – zum Beispiel für Statusberichte, automatisierte Protokolle oder die Analyse komplexer Projektrisiken. In der S+P Tool Box erhältst du dafür sofort nutzbare Prompt-Vorlagen.

    • Wie hilft mir der Lehrgang, wenn ich keine disziplinarische Macht habe?

      Das ist die klassische Herausforderung der lateralen Führung.

      Du lernst Leadership-Techniken, mit denen du Akzeptanz und Commitment erzeugst, ohne auf Hierarchien angewiesen zu sein. Dazu gehören psychologische Kommunikationstools, Stakeholder-Management und Motivation in Stressphasen.

    • Warum ist das Thema ESG für Projektmanager wichtig?

      Ab 2026 werden Nachhaltigkeits-KPIs in nahezu allen Branchen verpflichtend (Stichwort CSRD).

      Projektmanager müssen belegen, wie ihre Projekte zu den ESG-Zielen beitragen. Im Lehrgang lernst du, Nachhaltigkeitsaspekte in den Projektstrukturplan zu integrieren und diese managementtauglich zu dokumentieren.

    • Ist der S+P Lehrgang international anerkannt?

      Ja. Der Lehrgang orientiert sich an international anerkannten Standards wie dem PMBOK Guide (PMI) und der ISO 21500.

      Das S+P Zertifikat inklusive Digital Badge belegt deine methodische Fachkunde auf internationalem Niveau und stärkt dein Profil z. B. auf LinkedIn.

    • Was unterscheidet die S+P Tool Box von anderen Seminarunterlagen?

      Viele Anbieter liefern nur Folien. Die S+P Tool Box enthält echte, praxiserprobte Arbeitswerkzeuge.

      Dazu gehören Excel-Templates für die Projektsteuerung, Kommunikationsraster für Stakeholder, Meeting-Strukturvorlagen sowie ein umfassender KI-Prompt-Katalog. Du kannst alles direkt am nächsten Tag in deinem laufenden Projekt einsetzen.

    Megatrends für das Projektmanagement
    Projektmanagement Vorteile Chatgpt

    Weitere Vorteile – Das macht den S+P Projektmanager-Lehrgang einzigartig

    Hybrides Projektmanagement aus einer Hand
    Du lernst, klassische, agile und hybride Methoden gezielt zu kombinieren – viele Anbieter beschränken sich nur auf einen Ansatz.

    KI-Einsatz mit echtem Mehrwert
    S+P integriert ChatGPT & KI aktiv in die Projektpraxis – für smartere Kommunikation, Effizienz in der Planung und bessere Risikofrüherkennung.

    ESG im Projekt verankern
    Du lernst, wie du Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung als strategische Erfolgsfaktoren direkt in Projektziele integrierst.

    Sofort nutzbare Tools
    Mit der S+P Tool Box erhältst Checklisten, Zeitpläne, Kommunikationsraster & Meetingformate – kein Nacharbeiten, sondern direkt einsetzbar.

    Führung ohne disziplinarische Macht
    Du trainierst, wie du Teams souverän steuerst und motivierst, auch ohne hierarchische Durchsetzung – ein entscheidender Vorteil im Projektalltag.

    Kompakt & wirkungsvoll
    In nur 2 Tagen eignest du dir umsetzbares Praxiswissen an – deutlich fokussierter als viele modulbasierte Schulungen anderer Anbieter.

    Zertifiziert & sichtbar qualifiziert
    Zertifikat + Digital Badge zeigen deine Projektführungsstärke – ideal für Ausschreibungen, interne Entwicklung und Bewerbungen.

    Deine Vorteile im Projektmanager-Lehrgang

    Modul / Thema Inhalte im Lehrgang Dein konkreter Nutzen
    Hybrides Projektmanagement Kombination aus klassischen Methoden (Prince2, PMBOK) und agilen Ansätzen (Scrum, AgilePM) Du steuerst Projekte flexibel und sicher – ideal für komplexe, dynamische Projektumgebungen.
    ESG-Ziele im Projekt Strategische Integration von ESG-Kriterien in die Projektplanung Du realisierst nachhaltige Projekte mit ökologischer und sozialer Verantwortung.
    Change- & Stakeholder-Management Gezielte Methoden zur Führung durch Veränderungsprozesse und zur Einbindung relevanter Stakeholder Du gestaltest Übergänge souverän und sicherst dir die Unterstützung wichtiger Interessengruppen.
    Kommunikation mit KI Einsatz von ChatGPT & Co. für Projektberichte, Teamkommunikation und Risikofrüherkennung Du kommunizierst klar, effizient und modern – mit smarten Tools für deinen Projekterfolg.
    Leadership & Teamführung Führung ohne disziplinarische Macht, Motivationstechniken und Feedback-Methoden Du stärkst deine Führungsrolle im Projektteam – auch ohne klassische Hierarchien.
    S+P Tool Box Checklisten, Templates, Meetingformate und Kommunikationsraster für direkte Umsetzung Du arbeitest sofort praxisnah und professionell – kein Nacharbeiten notwendig.
    Zertifikat & Digital Badge S+P Zertifikat + digitales Karriere-Badge inkl. optionaler Prüfung Du dokumentierst deine Projektkompetenz – sichtbar für Auftraggeber, Stakeholder und LinkedIn.

    Projektmanager werden? Deine Karriere startet hier!

    Du fragst dich, wie du Projekte souverän leitest oder möchtest dein Projektmanagement auf ein neues Level heben?

    Mit der S+P Projektmanager Weiterbildung bekommst du alles, was du brauchst, um Projekte strategisch, effizient und zukunftsorientiert zu steuern – ob klassisch, agil oder hybrid.

    Ob du neu in der Rolle als Projektmanager:in bist oder bereits Erfahrungen mitbringst – dieser Lehrgang ist dein Update für modernes, praxisnahes und KI-gestütztes Projektmanagement.

    Was du in 2 Tagen erreichst

    ✔ Du steuerst Projekte souverän – klassisch, agil und hybrid – mit klarer Struktur und Flexibilität

    ✔ Du integrierst ESG-Ziele strategisch in deine Projektplanung und setzt Nachhaltigkeit wirksam um

    ✔ Du nutzt KI-Tools wie ChatGPT gezielt für Projektkommunikation, Planung und Risikomanagement

    ✔ Du führst Projektteams auch ohne disziplinarische Macht – mit Leadership-Kompetenz und Motivation

    ✔ Du optimierst deine Meetings, Feedback-Prozesse und Stakeholder-Kommunikation nachhaltig

    ✔ Du erhältst dein S+P Zertifikat + digitales Projektmanager-Badge – ein starker Kompetenznachweis für Auftraggeber, Teams & dein berufliches Netzwerk

    Projektmanager_Siegel

    S+P Seminare – Deine Karrierevorteile auf einen Blick

    Vorteil Beschreibung Nutzen für Teilnehmer
    Sofort anwendbare Tools Praxisorientierte Checklisten, Leitfäden und Templates für den direkten Einsatz im Alltag Schnelle Umsetzung, Effizienz
    Anerkanntes Zertifikat S+P Certified & Digital Badge als Kompetenznachweis für Karriere und Sichtbarkeit Karriere-Booster, Profilstärkung
    Exklusives Experten-Netzwerk Zugang zu Community, LinkedIn-Gruppen und Expertenaustausch Networking, neue Kontakte
    ISO 9001 zertifizierte Qualität & ESG-Rating Geprüfte Qualität und Nachhaltigkeit durch ISO 9001 Zertifizierung und ESG-Rating Vertrauen, Verantwortung, Image
    Hohe Kundenzufriedenheit 4,65 von 5 Sternen auf ProvenExpert Verlässlichkeit, positive Erfahrungen
    Rollenbasiertes Lernen Seminare exakt auf Funktion und Branche zugeschnitten Relevanz, zielgenauer Wissenstransfer
    Praxisnahe Fallstudien & Simulationen Training realer Entscheidungssituationen und Anwendung des Gelernten Handlungssicherheit, Praxisnutzen
    S+P Seminare für Projektmanager

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