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BaFin verschärft Geldwäscheprävention & Aktualisierungspflichten

BaFin verschärft Geldwäsche- und Terrorismusprävention: Kürzere KYC-Intervalle, klare Risikotrennung, strengeres Monitoring

Neue Spielregeln für die Prävention

Die Anforderungen an die Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsprävention steigen spürbar.
Die BaFin hat ihre Erwartungen an dich als Verpflichteten klar geschärft: Kürzere Aktualisierungsfristen für Kundendaten, eine strikte Trennung von Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken sowie ein verstärktes, zielgerichtetes Monitoring sind zentrale Punkte.

Damit rücken drei Themen in den Vordergrund:

  1. Aktualität der Kundendaten – weg von langen Zyklen, hin zu regelmäßigen Updates.

  2. Separate Risikoanalysen – keine Vermischung mehr von Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken.

  3. Gezieltere Überwachung sensibler Produkte und Transaktionen – basierend auf einem risikoorientierten Ansatz.

Diese Änderungen sind nicht nur nationale Vorgaben. Sie stehen im Kontext eines europäischen und internationalen Rahmens – von AMLA über EBA und ESMA bis hin zu den globalen FATF-Standards.

BaFin verschärft Geldwäsche- und Terrorismusprävention

Meinung der BaFin vs. Erwartungen an Verpflichtete

Meinung der BaFin Vorstellungen / Erwartungen an die Verpflichteten
Risiken aus Terrorismusfinanzierung werden in Vor-Ort-Prüfungen oft gar nicht oder unzureichend berücksichtigt. Trennung der Risikoanalyse für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung – keine Vermischung, um beide Risikotypen gezielt zu adressieren.
Zusammenfassung von Geldwäscherisiken und Terrorismusfinanzierungsrisiken führt zu fehlendem Fokus. Für Terrorismusfinanzierung spezifische Risiken je Produkt, Kunde und Vertriebsweg identifizieren und dokumentieren.
Bestimmte Produkte/Dienste (Zahlungsdienste, Bargeschäfte, Kredit-/Prepaidkarten, Vereins- und KMU-Konten) sind besonders anfällig. Für diese Hochrisikobereiche verstärkte Prüf- und Kontrollmaßnahmen implementieren.
Onboarding ist ein entscheidender Hebel zur Prävention von Terrorismusfinanzierung. Kunden im Onboarding-Prozess umfassend und risikoorientiert identifizieren – „KYC“ mit möglichst aktuellen Daten.
Verkürzte Aktualisierungsfristen unterstützen eine laufende Aktualität der Kundendaten. Kundeninformationen regelmäßig aktualisieren – nicht nur bei Hochrisikostaaten, sondern auch bei auffälligen Mustern.
Vereine, religiöse Organisationen oder Crowdfunding können für Terrorismusfinanzierung missbraucht werden. Erhöhte Sorgfaltspflichten bei diesen Kundengruppen, inkl. Zweckprüfung von Spenden und Herkunfts-/Verwendungsanalyse.
Adverse Media Screening ist ein wirksames Zusatzinstrument. PEP-, Sanktions- und Adverse-Media-Screening kombinieren, um Risiken präziser zu bewerten.
Ungewöhnliche Transaktionen, die nicht zu Kontonutzung oder wirtschaftlichen Verhältnissen passen, sind ein Warnsignal. Anomalieerkennung im Monitoring ausbauen (z. B. hohe Beträge bei Studenten- oder Niedrigeinkommenskonten).
Hohe Bargeldspenden, teils aus vielen kleinen Beträgen gebündelt, sind besonders riskant. Bei Bartransaktionen verstärkt prüfen, Herkunftsnachweise kritisch hinterfragen und Mittelverwendung analysieren.
Zahlungen in/aus Hochrisikoländern, auch über indirekte Routen, bergen hohe Gefahren. Transaktionsketten nachverfolgen, auch wenn Zahlungen über Anrainer- oder befreundete Staaten laufen.

1. Aktualisierungspflichten: Warum deine KYC-Prozesse schneller werden müssen (Umsetzung bis 10. Juli 2027)

Bisher waren in vielen Instituten Aktualisierungszyklen von Kundendaten sehr lang – teilweise bis zu zehn Jahre bei Standardrisikokunden.
Das ändert sich jetzt grundlegend. KYC-Daten müssen deutlich häufiger aktualisiert werden, um dein Risikoprofil jederzeit realistisch abbilden zu können.

Das bedeutet für dich konkret:

  • Mehr Interaktion mit Bestandskunden: Regelmäßige Überprüfungen verhindern, dass sich Risikoprofile unbemerkt verändern.

  • Frühwarnsystem im Kundenbestand: Auffällige Entwicklungen – etwa neue Geschäftsfelder oder ungewohnte Zahlungsströme – werden schneller erkannt.

  • Technische Unterstützung: Digitale KYC-Systeme und automatisierte Erinnerungen helfen, Fristen einzuhalten.

Vorteil: Du reduzierst nicht nur Geldwäscherisiken, sondern erhöhst auch deine Chancen, Terrorismusfinanzierung frühzeitig zu erkennen – gerade, wenn Kunden ihre wirtschaftliche Tätigkeit oder ihre Partnernetzwerke verändern.

Die Anwendung der AMLD (Richtlinie (EU) 2024/1640) erfolgt überwiegend ab dem 10. Juli 2027, nachdem sie vom deutschen Gesetzgeber in nationales Recht überführt wurde.Bis dahin gelten die bisherigen Regelungen des Geldwäschegesetzes unverändert.Die AMLD bringt neue Mechanismen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und wird durch Technische Standards der neuen EU-Behörde für Geldwäschebekämpfung (AMLA) weiter konkretisiert.

2. Risikotrennung: Warum Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nicht in einen Topf gehören

Einer der zentralen Kritikpunkte der Aufsicht ist, dass viele Institute Risiken aus Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gemeinsam in einer Risikoanalyse behandeln.
Das führt dazu, dass spezifische Gefahren übersehen werden.

Der Unterschied ist entscheidend:

  • Geldwäsche: Meist illegale Herkunft der Gelder (z. B. aus Straftaten) → Ziel ist die Einschleusung in den legalen Finanzkreislauf.

  • Terrorismusfinanzierung: Gelder stammen oft aus legalen Quellen (z. B. Gehalt, Spenden) → Ziel ist die Weiterleitung in kriminelle Netzwerke.

Warum die Trennung wichtig ist:

  • Die Indikatoren für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unterscheiden sich stark.

  • Das Monitoring muss unterschiedlich konfiguriert werden.

  • Maßnahmen, die gegen Geldwäsche wirksam sind, können bei Terrorismusfinanzierung ins Leere laufen – und umgekehrt.

3. Aktuelle Erwartungen der BaFin

Schwerpunkt Erwartung an dich
KYC-Aktualisierung Kundendaten häufiger aktualisieren, risikoorientierte Prüfungen einführen
Risikotrennung Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken separat analysieren
Produkt- & Kundenspezifische Analyse Risiken je Produkt, Kundengruppe und Vertriebsweg klar definieren
Hochrisikoprodukte Zahlungsdienste, Bargeld, Prepaid-Karten, Vereins- und KMU-Konten verstärkt überwachen
Screening PEP-, Sanktions- und Adverse-Media-Screening kombiniert einsetzen
Monitoring Anomalien erkennen, Schwellenwerte und Alerts risikoorientiert einstellen
Bargeld & Hochrisikoländer Mittelherkunft und -verwendung kritisch prüfen, auch indirekte Zahlungswege nachverfolgen

4. Gezieltes Monitoring: Von Standardkontrollen zu risikoorientierter Überwachung

Ein weiterer Kernpunkt: Standard-Transaktionsmonitoring reicht nicht mehr aus.
Die Aufsicht erwartet, dass du deine Überwachung an den spezifischen Risikoprofilen ausrichtest.

Praktische Ansatzpunkte:

  • Feinjustierung von Alerts: Schwellenwerte anpassen, um sowohl große als auch ungewöhnlich kleine, aber verdächtige Beträge zu erfassen.

  • Kombination mehrerer Indikatoren: Nicht nur Einzeltransaktionen, sondern auch Muster über einen längeren Zeitraum betrachten.

  • Datenanreicherung: Transaktionsdaten mit externen Informationen anreichern (z. B. Adverse Media, Geschäftsbeziehungen, bekannte Hochrisikoländer).


5. Sensible Bereiche im Blick

Besonders kritisch sind:

  • Zahlungsdienste mit internationalem Bezug

  • Bargeschäfte und Bareinzahlungen

  • Prepaid-Karten

  • Vereins- und Konten kleiner Unternehmen

  • Crowdfunding und Spendenplattformen

Hier verlangt die Aufsicht, dass du erhöhte Sorgfaltspflichten anwendest. Dazu gehört nicht nur die Herkunft der Mittel zu prüfen, sondern auch deren konkrete Verwendung.


6. Internationale Standards als Richtschnur

AMLA (Anti-Money Laundering Authority)

  • Ab 2028 operativ tätig, aber schon jetzt richtungsweisend.

  • Ziel: EU-weite Harmonisierung der AML/CFT-Anforderungen.

  • Fokus auf risikobasierte Methodik und einheitliche Aufsichtsstandards.

EBA (European Banking Authority)

  • Entwickelt Guidelines zur Risikoeinschätzung, Governance und internen Kontrollen.

  • Betont die Trennung von Risikokategorien und die Anpassung von Sorgfaltspflichten an neue Bedrohungen.

ESMA (European Securities and Markets Authority)

  • Fokussiert auf den Wertpapiersektor, insbesondere auf die Integration von AML/CFT in die Wertpapieraufsicht.

FATF (Financial Action Task Force)

  • Weltweit führend bei der Entwicklung von Standards gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

  • Betont die Notwendigkeit einer dynamischen Risikobewertung und die Anpassung an neue Finanzstrukturen.


7. Umsetzung in deiner Praxis

a) Organisatorische Maßnahmen

  • Rollen klar definieren: Wer ist für Risikoanalyse, KYC-Updates und Monitoring verantwortlich?

  • Interne Eskalationswege festlegen, um bei Auffälligkeiten schnell zu reagieren.

b) Technische Unterstützung

  • Einsatz von automatisierten KYC-Tools mit Erinnerungsfunktion für Aktualisierungen.

  • Monitoring-Systeme mit Machine Learning, um Muster und Auffälligkeiten zu erkennen.

c) Dokumentation

  • Jede Entscheidung und jede Prüfung nachvollziehbar dokumentieren.

  • Änderungen an Prozessen oder Schwellenwerten begründen und festhalten.

8. Deine To-Do-Liste für die BaFin-Anforderungen

Handlungsfeld Konkrete Maßnahme
KYC-Aktualisierung Zyklus verkürzen, automatisierte Erinnerungssysteme einsetzen, Umsetzung gemäß AMLD6/AMLR bis 10. Juli 2027
Risikoanalyse Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken trennen
Monitoring Schwellenwerte und Alerts risikobasiert anpassen
Hochrisikoprodukte Spezifische Prüfprozesse implementieren
Screening PEP-, Sanktions- und Adverse Media kombinieren
Sensible Kundengruppen Zusätzliche Prüf- und Dokumentationspflichten
Bargeldtransaktionen Herkunft und Verwendung kritisch prüfen
Hochrisikoländer Direkte und indirekte Routen analysieren
Schulung Teams regelmäßig zu neuen Anforderungen trainieren

9. Dein Vorteil, wenn du jetzt handelst

Indem du die neuen Anforderungen proaktiv umsetzt:

  • Minimierst du regulatorische Risiken bei Prüfungen.

  • Vermeidest du Reputationsschäden durch Fälle, die über dein Institut laufen.

  • Steigerst du die Effizienz deiner Compliance-Prozesse durch klare Trennung und gezieltes Monitoring.


10. Fazit

Die BaFin erwartet von dir nicht nur die Einhaltung bestehender Regeln, sondern eine aktive Weiterentwicklung deiner Präventionsmaßnahmen.
Das bedeutet:

  • Aktualität: Kundendaten immer up to date halten.

  • Klarheit: Risiken trennen und spezifisch analysieren.

  • Zielgerichtetheit: Monitoring an den tatsächlichen Gefahren ausrichten.

Das Zusammenspiel mit internationalen Standards – von AMLA über EBA, ESMA bis FATF – macht deutlich: Die Richtung ist klar, und der Anspruch ist hoch.


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        WpI MaRisk 2025 & ILAAP – Was mittlere Wertpapierinstitute jetzt umsetzen müssen

        WpI MaRisk 2025 mit ILAAP-Anforderungen – Das müssen mittlere Wertpapierinstitute jetzt tun

        1. Warum das Thema jetzt wichtig ist

        Mit der Veröffentlichung der WpI MaRisk 2025 und den SREP-Leitlinien der EBA/ESMA (EBA/GL/2022/09, ESMA35-42-1470) rückt die Liquiditätssteuerung stärker in den Fokus der Aufsicht.
        Die Bundesbank verschickt aktuell Fragebögen zur Liquiditätssteuerung an alle Wertpapierinstitute – mit Abgabefrist 12. August 2025.

        Das Ziel: Einheitliche Verfahren zur Bewertung von Liquiditätsrisiken und zur Sicherstellung einer jederzeit ausreichenden Liquidität – abgestuft nach Größe, Art und Risikoprofil Deines Instituts.

        Das Proportionalitätsprinzip spielt eine zentrale Rolle:

        • Kleine Wertpapierinstitute benötigen keinen formalen ILAAP.

        • Mittlere Wertpapierinstitute müssen einen vollständigen Internal Liquidity Adequacy Assessment Process (ILAAP) einrichten.

        WpI MaRisk 2025 & ILAAP
        WpI MaRisk 2025 & ILAAP – Überblick für mittlere vs. kleine WpI
        Thema Kleine WpI – Kernpflicht Mittlere WpI – Kernpflicht Nachweis / Prüfbezug
        ILAAP Kein formaler ILAAP erforderlich Formaler, dokumentierter ILAAP Pflicht ILAAP-Handbuch, Governance-Doku; BTR 3, AT 4; §39(1) WpIG, §45(1) Nr.4 WpIG, §47(2) WpIG; SREP (EBA/GL/2022/09)
        Liquiditätsplanung Einfache Szenarien; Übersichten bei Bedarf Mehrstufige Planung kurz-/mittel-/langfristig Planungsmodell, Annahmen-Log; Managementfreigaben; BTR 3
        Stresstests Mind. 1 adverses Szenario/Jahr Regelmäßig (mind. quartalsweise) & anlassbezogen Stresstestberichte, Maßnahmenpläne; SREP-Fragenkatalog
        Liquiditätspuffer Angemessen, risikoorientiert Definierte Pufferstrategie und Monitoring Puffer-Policy, Limits, KPIs (z. B. Survival Period)
        Notfallpläne Nicht zwingend schriftlich Schriftlich fixiert und regelmäßig getestet Notfall-/Funding-Plan, Testprotokolle; BTR 3
        Reporting Schlank, qualitative Einschätzung Umfassend, quantitativ, SREP-fähig Management-Reports, Board-Memos; SREP-Leitlinien
        Dokumentation & Governance Übersichtlich, risikoorientiert Vollständig, revisionssicher, kennzahlenbasiert Dokumentenlenkung, Revisionsspur; AT 4
        Bundesbank-Fragebogen Frist beachten; nach gelebten Prozessen ausfüllen Frist beachten; detailliert & konsistent ausfüllen NExt-Portal Upload bis 12.08.2025; Dateiname beibehalten; Szenarien/Prozesse konsistent
        Häufige Fehler Kein dokumentiertes adverses Szenario; unklare Zuständigkeiten ILAAP nur „auf dem Papier“; fehlende Anlass-Stresstests; Notfallplan ohne Test Abstellmaßnahmen & Verantwortlichkeiten im Maßnahmenplan festhalten
        Fahrplan Proportional umsetzen, Prozesse schlank dokumentieren ILAAP etablieren, Tests/Reporting rhythmisieren Klassifizierung prüfen; Lücken schließen; Auditfähigkeit sicherstellen

        2. Was ist der ILAAP – und warum betrifft er nur mittlere WpI?

        Der ILAAP ist der interne Prozess zur Beurteilung der Angemessenheit der Liquidität.
        Er umfasst Strategien, Verfahren und Methoden, um sicherzustellen, dass Dein Institut jederzeit zahlungsfähig ist – auch in Stresssituationen.

        Die WpI MaRisk nennen den Begriff „ILAAP“ nicht explizit. Dennoch enthalten sie in BTR 3 (Liquiditätsrisiko) und AT 4 (Risikomanagement) Anforderungen, die den ILAAP-Zielen entsprechen.

        Die gesetzliche Basis:

        • § 39 Abs. 1 Satz 3 WpIG: Deine Mittel müssen so angelegt sein, dass jederzeit Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist.

        • § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 WpIG: Liquiditätsrisiken müssen angemessen gesteuert werden.

        • § 47 Abs. 2 WpIG: Aufsichtliche Bewertung der Liquidität im Rahmen des SREP.

        Das heißt konkret:

        • Mittlere WpI: formaler, dokumentierter ILAAP ist Pflicht.

        • Kleine WpI: vereinfachte Liquiditätssteuerung reicht – solange sie aufsichtsfest ist.

        ILAAP nach WpI MaRisk 2025: Anforderungen für mittlere WpI

        ILAAP – Aufsichtsabfragen & Erwartungen für mittlere WpI
        Bereich Was die Aufsicht abfragt (Fragebogen) Erwartung für mittlere WpI (ILAAP)
        Geschäftsmodell OTC-Aktivitäten? Clearing über Clearing-Mitglieder? Treuhandkonten für Kunden? Beschreibung der Märkte/Handelsplätze, Clearing-Setup und Treuhandkonten inkl. Liquiditätsimplikationen im ILAAP-Handbuch.
        Liquiditätsrisikoinventar Welche Liquiditätsrisiken werden berücksichtigt? (z. B. Funding-, Markt-, Refinanzierungs-, Intraday-Risiko) – Tabelle mit Risikotyp, Betrag, Limit, Berechnungsmethode. Vollständiges Risikoinventar mit Limitrahmen, Methoden (Formeln/Parameter) und regelmäßiger Limitüberwachung/Reporting.
        Währungsliquidität Relevanz von FX-Liquiditätsrisiken; welche Währungen sind materiell? Materialitätskriterien, Währungslimits, Stress-Betrachtung je Hauptwährung, Konsolidierung ins Gesamtbild.
        Intraday-Risiko (Berücksichtigung) Wird Intraday-Liquiditätsrisiko (Abweichungen der Tagesliquidität) berücksichtigt? Formale Verankerung im ILAAP, tägliches Monitoring und Schwellen/Alarme.
        Intraday-Kennzahl Gibt es eine interne Kennzahl? Wie oft wird sie berechnet? Definierte KPI (z. B. Intraday-Gap/Net Cash at Risk) mit min. täglicher Berechnung und Management-Review.
        Liquiditätsressourcen Qualität/Bestand der liquiden Mittel; Monetarisierbarkeit (Zeit bis Liquidität). Eligibility-Kriterien, Haircuts, Standorte/Bindungen; klare Prozesse zur raschen Liquidisierung.
        Stressphasen – Monetarisierung Wie viel kann in Stressphasen monetarisiert werden über Zeitfenster: 1 Tag, 2 Tage, 1 Woche, > 1 Woche? Quantifizierte Stresstest-Ergebnisse je Bucket (inkl. Annahmen/Haircuts), Maßnahmenpläne bei Shortfall.
        Intraday unter Stress Werden Intraday-Verfügbarkeiten auch unter adversen/Stress-Bedingungen betrachtet? Szenarien (advers/stress) mit Intraday-Prognosen; Tests gegen Abfluss-Spitzen und Cut-off-Risiken.
        Liquiditätsplanung Existiert eine Planung? Wie weit reicht der Horizont? Rollierende Planung kurz/ mittel/ langfristig (z. B. tages-/wochen-/monatsbasiert) mit dokumentierten Annahmen.
        Organisation Welche Organisationseinheiten verantworten die Liquiditätsplanung? Geklärte Verantwortlichkeiten (1st/2nd Line), Eskalationswege und Management-Einbindung.
        Prognose – Risiken Prognose der Liquiditätsrisiken (t0/t1 etc.) nach Risikotypen. Forecast-Tabellen mit Summen/Trends je Risikotyp; Abgleich mit Limits und Stress-Ergebnissen.
        Prognose – Ressourcen Prognose der Liquiditätsressourcen/Komponenten (t0/t1 etc.). Ressourcen-Forecast (Bestandteile, Beträge, Monetarisierungsfähigkeit) inkl. Gap-Analyse.

        3. Unterschiede zwischen kleinen und mittleren Wertpapierinstituten

        WpI MaRisk & ILAAP – Unterschiede zwischen kleinen und mittleren WpI
        Thema Kleine WpI Mittlere WpI
        ILAAP Nicht erforderlich Pflicht
        Liquiditätsplanung Einfache Szenarien, Liquiditätsübersichten bei Bedarf Vollständige Planung kurz-, mittel- und langfristig
        Stresstests Adverses Szenario einmal jährlich Regelmäßige & anlassbezogene Stresstests
        Notfallpläne Nicht zwingend schriftlich Schriftlich fixiert & getestet
        Berichterstattung Schlank, qualitative Einschätzung Umfassend, quantitativ, SREP-fähig
        Dokumentation Übersichtlich, risikoorientiert Vollständig, revisionssicher, kennzahlenbasiert

        4. Anforderungen für kleine Wertpapierinstitute

        Auch ohne ILAAP musst Du aufsichtliche Mindestanforderungen erfüllen:

        • Entwicklung konservativer Szenarien für die Liquiditätssteuerung

        • Überprüfung der Zahlungsfähigkeit auch in Stresssituationen (BTR 3)

        • Falls notwendig: Liquiditätsübersichten erstellen

        • Dokumentation in schlanker, aber klarer Form

        Best Practice für kleine WpI:

        • Jährliche Risikoanalyse mit adversen Szenarien

        • Frühwarnindikatoren wie Einlagenabzug oder Kreditlinienausfall

        • Verantwortlichkeiten klar festlegen

        • Übersichtliche Liquiditätsmatrix

        5. Anforderungen für mittlere Wertpapierinstitute

        Für Dich als mittleres WpI gelten erhöhte Anforderungen:

        • Formaler ILAAP mit klar definierten Prozessen

        • Detaillierte Liquiditätsplanung auf verschiedenen Zeithorizonten

        • Regelmäßige Stresstests (mind. quartalsweise)

        • Analyse der Refinanzierungsquellen

        • Strategie für Liquiditätspuffer

        • Notfallpläne mit Testläufen

        • Vollständige Dokumentation & Reporting für die Aufsicht

        Best Practice für mittlere WpI:

        • ILAAP-Handbuch erstellen

        • Management aktiv einbinden

        • Stresstests regelmäßig aktualisieren

        • Kennzahlen laufend überwachen (Liquidity Coverage, Survival Period)

        6. Die Rolle der SREP-Leitlinien

        Die SREP-Leitlinien der EBA/ESMA definieren den Rahmen, wie die Aufsicht Deine Liquiditätssteuerung prüft.

        Prüfungsschwerpunkte:

        • Angemessenheit der Liquiditätsressourcen

        • Wirksamkeit der Steuerungsprozesse

        • Fähigkeit, auch unter Stress zahlungsfähig zu bleiben

        Für mittlere WpI ist der ILAAP ein zentrales Prüfungsobjekt.
        Für kleine WpI gilt: Auch ohne ILAAP kann die Aufsicht Detailtiefe einfordern, wenn Dein Risikoprofil dies erfordert.

        7. Der aktuelle Bundesbank-Fragebogen

        Die Bundesbank setzt die neuen SREP-Vorgaben um und hat allen WpI einen individualisierten Excel-Fragebogen zugesandt.

        Ablauf:

        1. Abruf des Templates im NExt-Portal („Aufsichtliche Umfragen“)

        2. Vollständige Ausfüllung nach aktuell gelebten Prozessen

        3. Upload im NExt-Portal (nicht über Dialogfunktion)

        4. Dateiname unverändert lassen, Versionsnummer nur bei Korrekturen anpassen

        Inhalt des Fragebogens:

        • Liquiditätsrisikoprozesse

        • Szenariobetrachtungen / Stresstests

        • Liquiditätspuffer

        • Notfallmaßnahmen

        Wichtig: Fehlende oder unvollständige Antworten können zu aufsichtlichen Maßnahmen führen.

        8. Umsetzungsschritte für kleine WpI

        1. Liquiditätsstrategie festlegen

        2. Adverses Szenario entwickeln (z. B. Einlagenabzug, Kreditlinienausfall)

        3. Einfache Frühwarnindikatoren implementieren

        4. Dokumentation im Liquiditätskonzept festhalten

        9. Umsetzungsschritte für mittlere WpI

        1. ILAAP-Handbuch erstellen

        2. Mehrstufige Liquiditätsplanung einführen

        3. Stresstests regelmäßig und anlassbezogen durchführen

        4. Notfallpläne entwickeln und testen

        5. Regelmäßiges Management-Reporting etablieren

        10. Häufige Fehler und wie Du sie vermeidest

        • Kleine WpI:

          • Kein dokumentiertes adverses Szenario

          • Fehlende Verantwortlichkeiten

        • Mittlere WpI:

          • ILAAP nur formal, nicht gelebte Prozesse

          • Keine anlassbezogenen Stresstests

          • Notfallpläne ohne Testlauf

        11. Fazit – Dein Fahrplan

        • Jetzt prüfen, ob Du kleines oder mittleres WpI bist

        • Anforderungen der WpI MaRisk 2025 proportional umsetzen

        • Prozesse aufsichtsfest dokumentieren
        • Liquiditätssteuerung proaktiv weiterentwickeln


        📄 Tipp: Du kannst unser kostenfreies Whitepaper zu WpI MaRisk 2025 direkt hier anfordern.

        📚 WpI MaRisk 2025 – Ressourcen & Praxisleitfäden

        🔹 AT-Module – Allgemeiner Teil

        🔹 BTO-Module – Organisation & Abwicklung

        🔹 BTR-Module – Risikomanagement

        🔹 Spezialthemen

        🔹 Kapitalplanung

        Mehr zu diesem Thema

        Delegation

        Delegation – S+P Seminar mit Förderung  – Seminar-Nr. E13  
        • Ziele sicher erreichen und Mitarbeiter im Prüfungsteam erfolgreich einbinden.
        • Wie führe ich verbindliche Zielvereinbarungsgespräche im Revisionsteam?
        • Oft fehlt die nötige Zeit für optimale Führung.
        • Wie können Freiräume im Führungsalltag als Interner Revisor geschaffen werden?
        • Wie besiegen Sie Zeitfresser schnell und effektiv?
        • Gesprächs- und Kommunikationstechniken für erfolgreiche Führung in der Internen Revision
          Delegation Die Teilnehmer haben auch folgende Seminare besucht:

        Zielgruppe – Delegation

        • Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände, Prokuristen und Bevollmächtigte sowie Interne Revision.
        • Führungskräfte, Abteilungsleiter, Teamleiter, Personalleiter sowie Vertriebsleiter, Produktionsleiter und kaufmännische Leiter, Leiter Interne Revision und Revisoren.
         

        Ihr Nutzen – Delegation

        • 4 Schritte zum erfolgreichen Zielvereinbarungsgespräch im Prüfungsteam
        • Richtig delegieren, Zeit gewinnen und Prioritäten setzen
        • Schluss mit Low-Performance
        • Prioritäten in der Internen Revision geschickt setzen
        • Handlungsanleitung zu konkreten Fällen
        .

        Ihr Vorsprung – Delegation

        Alle Teilnehmer erhalten folgende S+P Produkte: + Führungstool: Zielvereinbarungsgespräche effektiv führen + Führungstool: Die ABC-Analyse –Prioritäten richtig setzen + Führungstool: Richtig Delegieren-testen Sie Ihre Delegationsstärke! + S+P Checkliste: Identifizieren Sie Ihre Zeitdiebe und Zeitfresser + S+P-Test: Mitarbeiterführung .  

        4 Schritte zum erfolgreichen Zielvereinbarungsgespräch

        > Mitarbeiter mit Zielen führen und Ziele SMART formulieren > Kommunikationstechniken im Zielvereinbarungsgespräch > „Typenfrage“ – Aufgaben an die richtigen Teammitglieder delegieren > Erfolgreiches Feedback – Konstruktive Rückmeldung für die Mitarbeiter > Was tun wenn der Mitarbeiter die Meilensteine nicht erreicht? > Rechtliche Fehler bei der Vereinbarung von Zielen vermeiden   Alle Teilnehmer erhalten folgende S+P Produkte: + S+P Führungstool: Erfolgreicher Zielsetzungsprozess + S+P Führungstool: Zielvereinbarungsgespräche effektiv führen + S+P Leitfaden: Musterziele für verschiedene Leistungsbereiche  + S+P Test: Feedback-Fähigkeit  

        Richtig delegieren, Zeit gewinnen und Prioritäten setzen

        > Arbeitsabläufe konsequent planen, gliedern und bewältigen > Welche Aufgaben sind wirklich wichtig? > Zeitdiebe erkennen und erfolgreich verhindern > Delegation als Führungsinstrument: Mehr führen – weniger durchführen > Richtig delegieren – Rückdelegation verhindern   Alle Teilnehmer erhalten folgende S+P Produkte + S+P Führungstool: Die ABC-Analyse – Prioritäten richtig setzen + S+P Checkliste: Identifizieren Sie Ihre Zeitdiebe und Zeitfresser + S+P-Test: Wie gut ist Ihr Zeitmanagement? Wie gut delegieren Sie? + S+P Leitfaden: Richtig delegieren – Rückdelegation vermeiden.  

        Schluss mit Low-Performance – Delegation

        > Führungsaufgaben im Coaching-Prozess: Best-Leistungen dauerhaft absichern > Identifizierung von Defiziten: Jahresgespräch, Leistungsbeurteilung & Co. > Lösungsorientierter Umgang mit Low Performance > „Ansteckung“ und Demotivation der übrigen Teammitglieder durch Low-Performer vermeiden > Kritik- und Feedbackgespräche bei schlechter Leistung: Zielkorridore definieren – Unklarheiten vermeiden > Führungsgespräche mit schwierigen Mitarbeitern > Motivation und hohe Leistungsbereitschaft im Team erreichen   Alle Teilnehmer erhalten folgende S+P Produkte + S+P-Test: Herausfinden der Teamphase + S+P Test: Sind meine Führungskräfte fit für die Führung eines Hochleistungs-Teams? + S+P Test: Mitarbeiterführung + S+P Check: Die Mitarbeiterbeurteilung .

        Seminare und Seminarorte – Delegation

        Sie finden unser Seminar ,,Teams als Interner Revisor führen“  in Berlin, Hamburg, Hannover, Münster, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Leipzig, Dresden, Stuttgart, München, London, Wien, Salzburg und Innsbruck. Die nächsten Termine finden Sie unter Seminar Termine. Sie wünschen regelmäßig aktuelle Informationen zu Ihrer persönlichen Weiterbildung in der Praxis. Hier können Sie sich direkt für unseren Newsletter anmelden.  

        Sie interessieren sich für Inhouse Training als firmeninterne Weiterbildung?

        Stellen Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage für Ihr persönliches Inhouse Training! Wir senden Ihnen ein unverbindliches Angebot, gemäß Ihren Vorgaben, Wünschen und Bedingungen, zu. Sie haben bereits konkrete Vorstellungen für ein Inhouse Training? Dann nutzen Sie das Fax Anfrage Inhousetraining [PDF]  
        Teams als Interner Revisor führen – Seminare und Seminarorte –  Inhouse Seminare – Inhouse Training
        Wir bieten Inhouse Seminare [PDF] und Inhouse Trainings  [PDF]u.a. an folgenden Seminarorten an: Berlin, Hamburg, Muenchen, Koeln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Duesseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Nuernberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Muenster, Karlsruhe, Mannheim, Augsburg, Wiesbaden, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Braunschweig, Chemnitz, Aachen, Kiel, Halle (Saale), Magdeburg, Krefeld, Freiburg im Breisgau, Oberhausen, Erfurt, Mainz, Rostock, Kassel, Saarbrücken, Mühlheim an der Ruhr, Potsdam, Leverkursen, Oldenburg, Osnabrueck, Heidelberg, Darmstadt, Regensburg, Ingolstadt, Wuerzburg, Wolfsburg, Ulm, Heilbronn, Goettingen, Reutlingen, Koblenz, Bremerhaven, Jena, Trier, Erlangen.  
        Führung – Kommunikation – Teamentwicklung – Delegation
        Seminar Führen: Die 8 erfolgreichsten Führungstechniken Seminar Führen: Führen mit System Seminar Führen: Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag Seminar Führen: Führen von Hochleistungsteams Seminar Führen: Ziele setzen – Delegieren – Motivieren Seminar Führen: Souverän entscheiden – besser führen Seminar Führen: Projektmanagement Seminar Führen: Führung und Personalentwicklung Seminar Führen: Die 8 erfolgreichsten Führungstechniken Seminar Führen: Führen von Hochleistungsteams Seminar Führen: Führen mit System Seminar Führen: Souverän entscheiden – besser führen Seminar Führen: Führung für Projektleiter Seminar Führen: Konfliktmanagement Seminar Führen: Führungsstärke gezielt einsetzen Seminar Kommunikation: Erfolgreiche Assistenz [PDF] Seminar Kommunikation: Motivation – Kommunikation – Zeitmanagement Seminar Kommunikation: Führung und Kommunikation für Projektleiter Seminar Kommunikation: Best-Leistung durch optimales Zeitmanagement Tags:Teams als Interner Revisor führen

        Kennzahlen verstehen – Entscheidungen treffen: Controlling für Manager ohne Controlling-Hintergrund

        Seminar C07

        Controlling kompakt: C-Level Update in KPIs, KRIs und Steuerung

        Zielgruppe:

        • Führungskräfte, die ihre Kenntnisse im Controlling erweitern möchten.
        • C-Level Manager aus Nicht-Controlling Bereichen
        • Programm:

        • Strategische und operative Unternehmensplanung: Erlerne, wie du strategische und operative Ziele in konkrete Kennzahlen übersetzt, ESG-Kriterien integrierst und eine klare Unternehmensausrichtung entwickelst. Erfahre, wie du SWOT-Analysen nutzt, um Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu adressieren.

        • Sichere Entscheidungen treffen mit KPIs und KRIs: Entdecke, wie du präzise Kennzahlen nutzt, um Investitionsentscheidungen zu optimieren. Lerne die relevanten KPIs, KRIs und ESG-Kriterien kennen, die die Zukunftsfähigkeit und digitale Transformation deines Unternehmens messen und unterstützen.

        • Risikomanagement und Frühwarnsysteme im Controlling: Lerne, wie du mithilfe von KPIs, KRIs und ESG-Daten ein effektives Risiko- und Liquiditätsmanagement aufbaust, um die finanzielle Stabilität deines Unternehmens zu sichern und auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein.

        • Mehr zu diesem Thema
        • 09.15 bis 17.00

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        Die S+P Tool Box:

        In deinem Seminar enthalten:

        Vorträge als PDF:
        Für ein schnelles Nachschlagen und Auffrischen des Seminarinhalts bieten wir kompakte PDF-Dokumente zu den Vorträgen. Diese Unterlagen unterstützen dich dabei, das Erlernte jederzeit zu vertiefen.

        Geschäftsplanungs- und Rating-Tool:
        Das S+P Toolkit bietet den Teilnehmern einen umfassenden Leitfaden zur Erstellung von Geschäftsplänen und ermöglicht die Simulation eines Bankratings. Dies hilft dir, deine Pläne realistisch zu gestalten und besser vorbereitet in Finanzierungsgespräche zu gehen.

        Management-Cockpit mit den wichtigsten Kennzahlen:
        Ein praktisches Instrument, das die wichtigsten Kennzahlen deines Unternehmens übersichtlich aufbereitet. Es unterstützt dich dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Performance deines Unternehmens effektiv zu steuern.

        Branchenvergleichs-Kennzahlen und Benchmarks für die Steuerung:
        Vergleiche deine Performance mit Branchenstandards und Best Practices. Dieses Toolkit hilft dir, durch gezielte Benchmarks effektive Steuerungsmaßnahmen zu entwickeln und deine Unternehmensziele zu erreichen.

        Praxisnahes Lernen für deinen Arbeitsalltag:
        Erfolgreiche Beispiele und sofort anwendbare Techniken helfen dir, das Gelernte direkt in deinem Arbeitsalltag umzusetzen und die Controlling-Prozesse deines Unternehmens zu verbessern.

        S+P Case Studies:

        • Case Study 1: Ein mittelständisches Unternehmen nutzt KPIs und KRIs zur gezielten Optimierung seiner Ertragslage und erreicht innerhalb von zwei Jahren eine Ertragssteigerung von 20%.
        • Case Study 2: Ein Familienunternehmen wendet strukturierte Methoden zur Beurteilung seiner Vermögens- und Finanzlage an und kann so frühzeitig Investitionsmöglichkeiten erkennen und Risiken minimieren.
        • Case Study 3: Ein KMU verwendet gezielt KPIs, um seinen Cash Flow zu überwachen und stellt durch proaktive Maßnahmen sicher, dass es in kritischen Geschäftsjahren immer liquide bleibt.

        Programm

        Controlling kompakt – Grundlagen für C-Level, Geschäftsführung und Führungskräfte
        Das praxisnahe Seminar für fundierte Entscheidungen mit KPIs, KRIs und ESG-Daten

        Suchst du ein kompaktes Controlling-Seminar für Geschäftsführer:innen, Bereichsleitungen oder C-Level ohne Finanzhintergrund? Dann bist du hier richtig. Das Seminar „Controlling kompakt“ vermittelt dir praxisnah die wichtigsten Grundlagen, um dein Unternehmen sicher, zukunftsorientiert und risikobewusst zu steuern.

        ✔️ Lerne, wie du mit KPIs, KRIs und ESG-Kriterien die Performance deines Unternehmens gezielt steuerst.
        ✔️ Verstehe Bilanz, GuV und Cash Flow – und nutze diese Erkenntnisse für bessere Investitionsentscheidungen.
        ✔️ Entwickle ein Gespür für Risiken und sichere die finanzielle Stabilität deines Unternehmens langfristig.

        Dein Nutzen: Du bekommst genau das Controlling-Wissen, das du als C-Level oder Führungskraft brauchst – kompakt, verständlich und direkt anwendbar.

        Strategische und operative Unternehmensplanung

        • Verwandle deine Unternehmensziele in messbare Größen und entwickle eine klare Ausrichtung für dein Unternehmen.

        • Identifiziere Stärken, Schwächen und Fehlentwicklungen durch die Anwendung der Break-Even-Rechnung.

        • Integration von ESG-Kriterien: Verstehe, wie du Environmental, Social, and Governance (ESG) Kriterien in deine Unternehmensplanung integrieren kannst, um nachhaltigen Erfolg sicherzustellen.

        Dein Nutzen:
        Erhalte praktische Tools und Methoden, um deine Unternehmensziele klar zu definieren und strategisch umzusetzen.

        Sichere Entscheidungen treffen: Nutze KPIs und KRIs als Grundlage für fundierte Unternehmensentscheidungen

        • Investitions-Controlling-Experte: Optimiere deine Investitionsentscheidungen mit präzisen Kennzahlen.

        • KPIs zur Zukunftsfähigkeit und Digitalisierungsstrategie: Messung der digitalen Transformation und Vorbereitung auf die Zukunft.

        • ESG-Kriterien: Lerne, wie du ESG-Kriterien in deine Entscheidungsprozesse einbeziehen kannst, um nachhaltige und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.

        Dein Nutzen:
        Du lernst, wie du relevante Kennzahlen für die Unternehmenssteuerung richtig einsetzt, um fundierte Entscheidungen zu treffen und eine langfristige Planung mit Fokus auf Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit voranzutreiben.

        Risikomanagement und Frühwarnsysteme im Controlling

        • Analysiere relevante Kennzahlen und nutze sie für fundierte Entscheidungen.

        • Nutze das monatliche Reporting und Frühwarnsystem, um Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen.

        • ESG-Berichterstattung: Erfahre, wie du ESG-Kriterien in dein Reporting integrieren kannst, um eine umfassende und transparente Unternehmensdarstellung zu gewährleisten.

        Dein Nutzen:
        Du lernst, wie KPIs und KRIs ein effektives Risiko- und Liquiditätsfrühwarnsystem ermöglichen, um potenzielle Risiken rechtzeitig zu erkennen.


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        Controlling kompakt – Deine Controlling-Weiterbildung für Manager und C-Level

        Das praxisorientierte Seminar für Führungskräfte, die mehr aus Zahlen machen wollen – ohne Controlling-Background.

        Dieses kompakte Format vermittelt dir als Geschäftsführer:in, Bereichsleitung oder C-Level-Manager:in die entscheidenden Steuerungsgrößen für fundierte Entscheidungen. Du lernst, wie du mit KPIs, KRIs und ESG-Kriterien dein Unternehmen zielgerichtet und zukunftssicher führst.


        Ziele strategisch planen – Zahlen wirksam nutzen

        Setze strategische und operative Unternehmensziele in konkrete KPIs um. Integriere ESG-Kriterien in deine Ausrichtung und erkenne mit SWOT-Analysen frühzeitig interne Schwächen und externe Risiken.


        Kennzahlen gezielt einsetzen – Investitionen sicher steuern

        Lerne die relevanten KPIs und KRIs kennen, um Transformation, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit messbar zu machen. Treffe auf dieser Basis nachhaltige und risikobewusste Investitionsentscheidungen.


        Risikomanagement mit System – Liquidität im Griff behalten

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        • KPIs, KRIs und ESG-Daten gezielt nutzen

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        • Kein Vorwissen im Controlling notwendig


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        Digitales Badge und Zertifikate

        FAQ – Was muss ich wissen?

        • Was genau bieten die S+P Seminare für Geschäftsführer und C-Level Manager?

          Unsere S+P Seminare bieten praxisorientierte Schulungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftsführer und C-Level Manager zugeschnitten sind. Sie vermitteln fundiertes Wissen und effektive Techniken zur Optimierung der Unternehmensführung und Liquiditätsplanung.

        • Welche Themen werden in den S+P Seminaren für Geschäftsführer und C-Level Manager behandelt?

          Die Seminare decken eine breite Palette von Themen ab, darunter strategische Unternehmensplanung, effiziente Liquiditätsplanung und Risikomanagement mithilfe von KPIs und KRIs. Außerdem werden moderne Ansätze wie ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) und deren Integration in die Geschäftsstrategie behandelt.

        • Für wen sind die Seminare für Geschäftsführer und C-Level Manager geeignet?

          Unsere Seminare richten sich an Geschäftsführer, C-Level Manager sowie Fachkräfte aus den Bereichen Finance und Controlling. Sie sind ideal für Entscheidungsträger, die ihre Kenntnisse erweitern und ihre Unternehmen zukunftssicher aufstellen möchten.

        • Wie kann ich mich für ein S+P Seminar anmelden?

          Die Anmeldung für unsere S+P Seminare erfolgt schnell und unkompliziert über unsere Website. Dort findest du alle notwendigen Informationen und kannst direkt deinen Platz reservieren.

        • Was ist die S+P Tool Box und welche Vorteile bietet sie den Teilnehmern der Seminare?

          Die S+P Tool Box ist ein umfassendes Set an praktischen Werkzeugen und Vorlagen, die speziell für die Teilnehmer unserer Seminare entwickelt wurden. Sie bietet hilfreiche Ressourcen zur Umsetzung der gelernten Techniken und unterstützt dich dabei, die Seminarkenntnisse direkt in deinem Unternehmen anzuwenden.


        Zukunft sichern auf C-Level: Steuerungskompetenz für die Megatrends von morgen

        Digitale Transformation & Innovation

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        • Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle, Prozesse und Entscheidungswege.
        • Mit dem Seminar lernst du, wie du KPIs und KRIs gezielt einsetzt, um digitale Projekte zu steuern und Risiken frühzeitig zu erkennen.
        • Dein Nutzen: Du machst Innovation messbar und gestaltest die digitale Transformation aktiv mit.

        Nachhaltigkeit & ESG

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        • Nachhaltige Unternehmensführung ist heute geschäftskritisch – ESG-Kriterien rücken ins Zentrum der Steuerung.
        • Im Seminar erfährst du, wie du ESG-Ziele in KPIs übersetzt und sie in deine Unternehmensplanung integrierst.
        • Dein Nutzen: Du steuerst dein Unternehmen zukunftsfähig, nachhaltig und regelkonform.

        Krisenresilienz & Risikomanagement

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        • Globale Unsicherheiten, geopolitische Risiken und Marktvolatilität verlangen vorausschauende Steuerung.
        • Du lernst im Seminar, wie du mit KRIs und Frühwarnsystemen Risiken früh erkennst und Liquidität sicherst.
        • Dein Nutzen: Du stärkst die Krisenfestigkeit deines Unternehmens und handelst souverän in turbulenten Zeiten.

          Datengetriebene Entscheidungsfindung

          [chevron-right]
          • Fundierte Entscheidungen basieren auf Zahlen, nicht auf Bauchgefühl.
          • Im Seminar entwickelst du ein Gespür dafür, wie du KPIs und KRIs richtig liest, interpretierst und einsetzt.
          • Dein Nutzen: Du gewinnst Entscheidungssicherheit auf C-Level – faktenbasiert und wirksam.
          C-Level Update in KPIs, KRIs und Steuerung [sign-out]

          Was unser Seminar besonders macht – Dein Vorteil mit S+P

          Im Gegensatz zu vielen Controlling-Schulungen richtet sich unser Seminar konkret an Führungskräfte und C-Level ohne Controlling-Background.
          Statt tiefem Fachjargon bieten wir praxisnahe Anwendung, erprobte Tools und Fallstudien, die du direkt auf deine Führungsrealität übertragen kannst.

          Deine Vorteile im Überblick:

          • 100 % praxisnah: Mit dem S+P Toolkit bekommst du sofort anwendbare Controlling-Werkzeuge.

          • C-Level-orientiert: Kein Overload an Theorie – wir fokussieren auf das Wesentliche für Entscheider:innen.

          • Aktuelle Themen im Fokus: ESG, Digitalisierung und Risikosteuerung stehen im Zentrum – so bleibst du strategisch auf Kurs.

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